Foto: Thomas Peter

Als vorletzter Akt im Zelt – zeitgleich mit Sportfreunde Stiller auf der Main Stage- traten Itchy Poopzkid auf. Ihre anfängliche Sorge, es würde sich wegen des Heimspiels der Sportfreunde niemand zu ihnen verirren war vollkommen unbegründet. Vor den Augen ihrer spontan angereisten Eltern spielte das Trio samt Schlagzeuger gross auf und brachte das Zelt zum Schwitzen. Gipfel des Schaffens war die immer wieder gern zelebrierte Wall of Death.
Für die hartgesottenen Itchy-Fans gabs frohe Kunde aus dem Bandmunde: Das für dieses Jahr angekündigte Album sei soweit eingespielt und man hoffe es bald unters Volk bringen zu können. Ein paar Kostproben davon gabs freilich verpackt zwischen die charakteristischen Instrument- und Gesangswechsel zwischen Sibbi und Panzer.

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