Gerademal 40 Minuten Zeit hatte man The Subways eingeräumt, um ihre Hits unterzubringen. Da blieb ihnen eigentlich gar nichts anderes übrig als das Tempo des Auftritts gegenüber dem Standard nochmals zu verschärfen. Gleich beim ersten Song wurde das Publikum zur Interaktion bewegt. Es sollte die erste Strophe des Openers „Oh Yeah“ mitsingen. Das hätte sicher besser geklappt, wenn man das vorher auch kommuniziert hätte.

Mit der rhetorischen Frage „Does anyone remember our first Album „Young For Eternity“ leitet Billy Lunn zum Klassiker „Mary“ hin. Dann war gerade noch Zeit für den neuen Song „Shake, shake“ und für das grosse Finale mit dem grössten Hit der Subways: „Rock’n Roll Queen“.
Seiner Freude wieder in deutschen Landen spielen zu dürfen verlieh Lunn dadurch Ausdruck, dass er als Addon nochmal in seinem Deutschvokabular kramte und den Refrain auf Deutsch sang. „Du bist die Sonne, Du bist die einzige, … Du bist so cool…“. Grandios.

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