2600 Karten wird man für sein Festival verkaufen – danach soll Schluss sein. Man will die „familiäre Atmosphäre“ wahren und hat sich deshalb erstmalig in der Geschichte des Rocken am Brocken zu eben diesem Schritt entschieden.

Ich kenne das Festival nur vom Namen her. Dennoch oder gerade deshalb finde ich diese Selbstlimitierung etwas seltsam. 2600 Festivalisten sind nun wirklich eine sehr beschauliche Menge. Wer kennt die Bedingungen vor Ort und kann dazu mal Stellung nehmen? Passen einfach nicht wesentlich mehr Leute unter den Brocken ohne dass es ungemütlich wird?

Heute wurde auch das Frühbucherticketing beendet. Ab Morgen werden Karten für das Festival 27 Euro plus Gebühren kosten. Demnächst schon sollen auch eTickets zum direkten ausdrucken am heimischen PC angeboten werden.

2 KOMMENTARE

  1. Dem kann ich nur zustimmen. Würde auch so 4000 bis 4500 schätzen max. Is halt ne große Lichtung mitten im harz.
    Das flair is halt einmalig durch die region, hat für mich immer was wie highfield in hohenfelden, nur ohne see.^^
    und grade die mischung aus elektro, indie, punkrock, ska und nachwuchsbands machts halt toll für die paar piepen.
    find ich ne krasse und klasse entscheidung.

  2. Ich war jetzt schon 3mal bei Rocken am Brocken. Es ist noch genügend Platz vorhanden um noch mehr Leute zum Festival zuzulassen. Würde mal so schätzen, dass bis zu 4000 Leute Platz hätten. Vielleicht auch ein paar mehr. Allerdings muss ich sagen, dass eben genau diese familiäre Atmosphäre so klasse ist an diesem Festival. Es ist alles so locker und trotzdem kommen jedes Jahr Bands hin, die einen Namen haben. Zudem ist das Festival auch ziemlich günstig und mehr Leute bedeutet mehr Personal und mehr Personal auch mehr Kosten, die sich dann im Ticketpreis niederschlagen….ich glaube das will man einfach vermeiden

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