Emily Eavis, Tochter des Glastonbury-Gründers Michael und Mitveranstalterin, räumt in der Gerüchteküche des Glastonbury Festivals 2011 auf.  In einem Interview mit dem englischen NME-Magazin wird sie auf die bestehenden Headlinergerüchte angesprochen, die vom Klatschblatt The Sun angezettelt worden waren. Das hatte Prince, Coldplay und U2 als Headliner vorausgesagt. Dieser Annahme widerspricht Emily deutlich: „No, you’re not right…“

Die Spekulationen über mögliche Headliner gehen also weiter. Im Laufe der Zeit haben diese bisweilen skurrile Züge angenommen. Die Spekulationen reichten bis zu Legenden wie Abba oder auch den Rolling Stones, wobei die Gerüchte zum Teil auch durch Aussagen der Künstler angetrieben wurden. Realistisch schien da noch Rihanna, die ebenfalls explizit den Wunsch geäußert hatte, am Glastonbury zu spielen. Spannend bleibt es also allemal.

Dass diese Diskussion noch eine Weile weitergehen könnte, unterstreichen die gestrigen Tweets des Festivals: „Erm, good things come to those who wait“, hieß es in Reaktion auf ungeduldige Tweets der Fans. Mit einer finalen LineUp-bekanntgabe sei nicht vor Mitte April zu rechnen. Erste Namen könnte es aber durchaus in absehbarer Zeit geben, so Emily im Interview.

http://twitter.com/#!/glastofest/status/30343594984341504