Die Kilians sind auch eine der Bands, die einen den Festivalsommer über immer mal wieder begleiteten. So nun also auch an meinem persönlichen Abschluss der Saison.
Bei sommerlichen Temperaturen floss der Schweiss schon alleine vom herumstehen auf der Bühne. Daher wurde der ansonsten gepflegte wilde Stil den Umständen geschuldet auf das nötigste minimiert. Gerockt haben die Dinslakener dennoch in gewohnter Art und Weise.

In ihrer noch jungen Geschichte trennte sich die Band nicht nur von ihrem Begleiter “the”, sondern kannte nur eine Richtung – nach oben. Hervorgegangen als Projekt musikbegeisterter Dinslakener Schüler mit losen Mitgliedschaften etablierte sich 2005 eine Stammformation. Anschliessend wurde man von Tomte als Vorband rekrutiert, veröffentlichte die EP “Fight The Start”, wurde mit allerlei Auszeichnungen als erfolgversprechender Newcomer umhängt um schliesslich Ende 2007 das erste eigene Album “Kill The Killians” auf den Markt zu bringen.

Interessant wird sein, ob die Jungs sich ähnlich wie am Sonnenrot wiederum die Nacht um die Ohren schlagen und sich unters trinkwillige Festivalistenvolk mischen.

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