Foto: Thomas Peter

Hostels sind was wunderbares. Man frischt durch unerwartete Gesspräche sein Englisch auf, kann eigens für Rock im Park angereiste Jugendgruppen aus Israel und Griechenland mit Rat zur Seite stehen und irgendwann geht man dann auch schlafen. Bei meinem Room-Mate hatte ich dieses mal leider weniger Glück. Er zersägte in der Nacht den halben Nürnberger Stadtwald. Dementsprechend verschlafen stolperte ich heute Morgen aus dem Bett.

Doch halblang. Gegen 16:00 Uhr schlug ich gestern in Nürnberg auf. Nach dem Checkin im Hostel gings schnurstracks zum Festivalgelände. Dort schoss ich zwar auch ein paar Bilder, plauderte generell aber mit diversen Securities über Gott, die Welt und Eintracht Frankfurt im Vergleich zum Club.
Erst gegen 20 Uhr kehrte ich in die Innenstadt zurück. Eine exzellente Pizza später wurden dann auch diese Bilder online gestellt:

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