Beim Splash sind für uns Anna und Mark unterwegs. Sie werden täglich ihre Eindrücke ins Blog bringen. Und los gehts.

4 Stunden Anreise, Auto von unten bis oben vollgepackt. Wir sind angekommen, haben ein Bier getrunken und die Zelte errichtet. Camping direkt am Auto, in direkter Nachbarschaft einer der Jungs von der Band Kraftklub.

Danach ein erster Rundgang auf dem Gelände. Dabei haben wir die ein oder andere Festival-Weisheit zu Gesicht bekommen: Trinke immer zu erst ein Bier mit deinen Nachbarn. Memo an uns: Zeltnachbarn sind freundlich.

Nach ein paar Bier ging es vom Zeltplatz per Shuttle direkt weiter zum Festivalgelände. Diesen Service lässt sich der Splash-Veranstalter mit 5 Euro pro Gast entlohnen.

Im Samoa Tent heizten JAW und Adolph Gandhi mit einer Live Performance ein. Diese wurde vom Publikum im Zelt euphorisch gefeiert. Zum Schluss kam der dieses Jahr als Camper angekündigte Mach One auf die Bühne und legte mit seiner Darbietung einen gelungenen Abschluss für den ersten Abend dar.

Preislich sind die Getränke im Zelt mit dem Preis von 2 € für 0,5 l durchaus unter dem Festivalschnitt angesiedelt.

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