Mit der letzten Bestätigung für 2011 greift das Wacken noch einmal tief in die Kontroversenkiste: Frei.Wild kommen.
Der südtiroler Deutschrock-Band haftet seit 2008 das zweifelhafte Image an, der rechten Szene zugewandt zu sein. Nicht nur manch Kritiker beurteilte die Dementis von Band und Management damals als halbherzig. Darum distanzierten sich nicht nur Teile der Fangemeinde, auch die Plattenfirma Asphalt Records trennte sich von der Band. Auch von Festivalbookern wurde Frei.Wild weitestgehend links liegen gelassen.

Nicht so vom Wacken. Dort absolvierten sie 2009 zunächst eine „Secret Show“, spielten im gleichen Jahr auch bei den beiden Ablegern Wacken Rocks South und Wacken Rocks Seaside. Im letzten Jahr standen sie dann offiziell im Billing und kehren nun zum dritten mal in Folge nach Wacken zurück.

5 KOMMENTARE

  1. Einfach nur mal den geposteten Link lesen. Kann ja jeder selbst interpretieren, für mich gehts aber Z.T. kaum eindeutiger.

  2. pffff blödes gelaber! es kommt mir vor als wäre es ist einfach nicht möglich Deutschrock zu machen ohne mit der rechten seite in verbindung gebracht zu werden! ES GIBT KEIN LIED VON FREI.WILD DAS RECHTS ORIENTIERT IST! was soll dieser ganze sache eigentlch? sie machen gute musik und deshalb dürfen sie auch beim wacken auftreten!

    • Ob gut oder peng sei mal dahin gestellt. billigste wie sind wir ihr – polemik in feinster onkelzmanier ohne auch nur annähernd deren niveau zu erreichen…und die warn schon scheisse.

      Der Herr Burger ist und bleibt allerfeinster Nationalist. Der Mann will Kohle verdienen, natürlich schreibt der keine Faschotexte, dennoch strotz der Mist nur von nationalstolz, heimatliede pipapo. lies dir den link nochmal genau durch, auch zur netten politisch aktiven vergangenheit und dann darfste nochmal schreiben.

  3. Mal ganz davon abgesehen, dass damit ein ziemlich hoher Slot in der „Night to Remember“ (!) belegt wird… Selbst wenn die Band nicht fragwürdig wäre, und das ist sie definitiv, wäre das nichts worüber sich die Leute die seit Jahren das Wacken besuchen freuen. Genrefremde Bands ja, aber doch bitte nicht auf der Hauptbühne…

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