Mit Madsen, We Were Promised Jetpacks sowie einem massiven Update für den Elektrofloor Hexenhaus setzen unsere  Freunde vom Rocken am Brocken ihre Programmausgestaltung fort.

Madsen, Bild: Promofoto via Rocken am Brocken

Madsen für sich zu gewinnen ist ein lang gehegter Wunsch der Macher. Eigentlich seit der ersten Ausgabe wünschte man sie sich an den Brocken. Diesen Sommer klappt es. Die Deutschrocker kommen mit neuem Album nach Elend bei Sorge.

Im Hexenhaus verteten sind:

The Sexinvaders (Pink Pong / Berlin)
Breakfastklub (Dusted Decks /Leipzig)
Bassraketen (Dusted Decks / Dresden)
Schmitz Katze (Im Rausch mit Freunden / Berlin)
You and Alex (Im Rausch mit Freunden / Berlin)
The Janets (Planet / London UK)
Louis Mqugier (Stil vor Talent / Leeds UK)
Spanks (Im Rausch mit Freunden / Styroporno / Berlin)

DJ JNS (Raven / Brain Braunschweig)
Cursedephil ( Raven Fake / Moustache Records / Braunschweig)
Frag Maddin (Jeudi rec./ Im Rausch mit Freunden / Hamburg)
Fuchs & Horn (Fuchsbau / Berlin)
Zirkuszofen (Im Rausch mit Freunden / Berlin)
Kunterbunte Klangextase (We are nuts /Wernigerode)
Bastian W. (Leveltrauma / Magdeburg)
Jan Häusler (Im Rausch mit Freunden / München)
Hick Up (Jackmode / Dirtybird / Berlin)
Lucille du Basse (Ilses Erika / pop universell Leipzig)
Coss und Carlo (Haseland / Im Rausch mit Freunden / Berlin)
Bähr und Piper (Im Rausch mit Freunden /Berlin)
Tivi da Kid (Cutcannibalz / Hannover)
Quiring & Wendekind (Wach und Fröhlich / Schwerin)
Marcel Freigeist (Wach und Fröhlich / Berlin)
Acrobatic Colors (Dave und Max / Kassel)

Weitere Bands sind in Vorbereitung. Es fehlt teilweise lediglich noch die Freigabe.

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Das Festival zu seinen Neuen:

Schon längst keine Newcomer mehr: Madsen aus dem schönen Wendland. Nachdem 2009 Keyboarder „Folli“ die Band verließ, machten die drei Madsen Brüder und Bassist Niko zu viert weiter. Die Jungs behandeln Themen die einen beschäftigen, wie die immer wiederkehrende Orientierungslosigkeit, die Liebe, Ungewissheit, Zeit, Hoffung, das Leben eben. Die eingängigen Texte und die klare Stimme vom sympathischen Sänger Sebastian Madsen lässt ein Nicht-Gefallen einfach nicht zu! Mal abgesehen vom ungeheuren Tanzpotenzial der Songs, verspürt man beim Hören eine unbändige Energie, die noch lange nachhallt nachdem die Musik schon aus ist. Madsen geben Kraft!
Die Veröffentlichung ihres neuen Albums „Wo es beginnt“ steht kurz bevor. Wir haben keine Zweifel: Man kann sich wieder auf atemberaubende Rockelemente, grandiose Lyrics und Spaß auf und vor der Bühne freuen!

Wer will mal ne richtig gute Indie Band hören? Macht ihr jeden Tag? Na dann sind da doch auf jeden Fall „We were promised Jetpacks“ mit dabei, oder?
Nicht nur die dynamischen Beats, auch die kraftvolle Stimme des Sängers reißen einen einfach nur mit. Ausgezeichnet mit markanten Laut/Leise-Kontrasten wird man die so schnell nicht vergessen. Mit Songs wie „Quiet Little Voices“ oder  dem hymnenartigen „Keeping Warm“ stellen sie dies auch locker unter Beweis. Da ist es nicht verwunderlich, dass sie seit 2009 mit ihrem Debüt „These Four Walls“ zu den hoffnungsvollsten schottischen Bands gehören. Und auch mit ihrem zweiten Album „In The Pit Of The Stomach“ präsentieren sie einen würdigen Nachfolger.