Ob man sich bei der Bestätigung auf so viel Gegenwind eingestellt hatte? Die Verpflichtung von Frei.Wild zieht immer grössere Kreise. Nach der Visions nehmen weitere Sponsoren ihren Hut. Seit gestern Abend sind die Logos von Jägermeister und dem Tätowier Magazin von der Sponsorenliste der With Full Force Startseite verschwunden. Mit dem Festivalguide droht auch ein zweiter Medienpartner offen mit dem Ausstieg. Auf Nachfrage bestätigte uns die Mast-Jägermeister SE: Die Zusammenarbeit ist „zunächst gestoppt“. Gleiches gilt für den Festivalguide.

[Update 1: Auf seiner privaten Facebookseite hat sich gestern Abend Frei.Wild Fronter Philipp Burger zu Wort gemeldet. Er baut ein Die-und-Wir-Szenario, spricht von Internetterroristen, bei denen „der Herrgott .. einen echt beschissenen Job gemacht“ hat. Die „Hohlbirnen“ sieht er natürlich nur auf der Seite der Kritiker.]

[Update 2: Nun steht auch eine Stellungnahme des Tätowier Magazins online. Man hat sich ohne Wenn und Aber verabschiedet: „Wir wurden gestern und heute wiederholt per Mail gefragt, ob oder wann wir uns aus der Präsentation des diesjährigen With Full Force zurückziehen. Das haben wir jedoch bereits getan, und zwar schon am Mittwoch Vormittag, als wir sahen, dass Frei.Wild im Line Up auftauchen.“]

[Update 3: Festival und Frei.Wild beugen sich dem Druck: Die Band sagt ihren Auftritt ab.]

Die Stellungnahme von Jägermeister im Wortlaut:

Hallo Thomas, danke für deine Nachfrage. Die Mast-Jägermeister SE hat in ihrem Leitbild Werte wie Weltoffenheit, Toleranz und Respekt fest verankert. Zu diesen Werten stehen wir. Diese Werte leben wir. Jägermeister wird heute in rund 90 Ländern weltweit konsumiert und ist damit nicht nur im niedersächsischen Wolfenbüttel, sondern auf der ganzen Welt in vielfältigen Kulturen zu Hause.

Vor dem Hintergrund unserer Werte werden wir das geplante Sponsoring des Festivals „With Full Force“ zunächst stoppen. Wir erwarten vom Veranstalter zum geplanten Auftritt der umstrittenen Band Frei.Wild auf dem Festival eine klare Stellungnahme. Sollte der Veranstalter weiterhin das Booking der Band bestätigen, werden wir unsere Sponsoring-Aktivitäten einstellen.

Nach der Visions gestern, erwägt heute der zweite potente Medienpartner seinen Abschied: Der Festivalguide hat Inmove, den Machern des With Full Force, einige Fragen gestellt, deren Beantwortung aber noch aussteht. Bis Montag will man ihnen Zeit einräumen für eine Reaktion. Es liest sich als poche man auch auf eine Streichung von Frei.Wild aus dem LineUp.

Da sich die Veranstalter selber im Moment allerdings nicht in der Lage sehen, unsere Fragen zu beantworten, werden wir ihnen noch Zeit bis Montag geben, um sich zu erklären. Abhängend davon und den weiteren Schritten der Veranstalter werden wir entscheiden, wie wir weiter vorgehen. Das With Full Force und der Festivalguide haben eine gemeinsame Geschichte und das Schicksal und der Charakter der Veranstaltung liegen uns am Herzen. Wir möchten das With Full Force auf gar keinen Fall als Tummelplatz rechtspopulistischen Gedankenguts sehen und bleiben daher bis auf weiteres im Dialog. Bis auf weiteres wird unsere Präsentation allerdings ruhen. Wir stehen zum With Full Force – allerdings nur ohne Frei.Wild.

41 KOMMENTARE

  1. Es ist erschreckend wie wieder einmal die Gedanklenpolizei in Deutschland zuschlägt. Diese staatsalimentierten Sozialisten haben über das Instrument der Political Corectness mittlerweile Pressure Groups gebilödet, die sich wie Mehltau über Deutschland legt. Haben die Deutschen aus der sozialistischen Phase von 1933 bis 1989 wirklich nichts gelernt?

  2. Nur mal so als gedankliche Anregung:

    Die Wolfenbütteler Spirituosenfirma Mast, die mit ihrer Likörmarke „Jägermeister“ 220 Millionen Euro im vergangenen Jahr erwirtschaftete, hält Archivmaterial und Forschungsergebnisse zur Vergangenheit des Unternehmens im „Dritten Reich“ unter Verschluss. Zwei Historiker wurden von der Firma mit Recherchen beauftragt, deren Erkenntnisse lägen jetzt bei der Eigentümerfamilie Mast. Aus Historikerkreisen verlautet, dass sich Unternehmen und Eigentümerfamilie mit einer Veröffentlichung – beispielsweise zum anstehenden 125. Firmenjubiläum – schwer tun, da der Name Hermann Göring eng verwoben mit dem der Marke „Jägermeister“ sei.

    Hermann Göring, Reichsinnenminister in Nazideutschland, erließ im Jahr 1934 ein „Reichsjagdgesetz“. Es gliederte die Jäger in hierarchische Gruppen, es gab fortan Kreis- und Gau-Jägermeister. Göring selbst war Reichsjägermeister. Im Jahr 1935 führte Curt Mast, der damalige Firmeneigentümer, die Marke „Jägermeister“ ein. Günter Mast, der Neffe von von Curt Mast, der die Geschäfte der Firma bis zum Jahr 1998 führte, bestätigte in einem Brief, dass sein Onkel die Bezeichnung für den Kräuterlikör aus dem neuen Reichsjagdgesetz entnommen habe.

    Quelle:
    http://www.presseportal.de/pm/2790/474434/pressestimmen-jaegermeister-und-die-ns-vergangenheit

    Wie heisst es so schön?
    Wer im Glashaus sitzt…

    • Selbst wenn es solche Verbindungen gibt – traust Du der Firma in 70 Jahren keine Entwicklung zu? Im Vergleich zu den Musikern distanziert sich JM klar und jetzt kommts *glaubhaft* von einem Weltbild, das andere Kulturen herabwürdigt und die eigene auf einen Sockel stellt.
      In der Tat wird es wohl schwierig überhaupt deutsche Firmen zu finden, die aus der Nazi-Zeit ohne irgendwelche Kratzer hervorgegangen sind. Jetzt händeringend nach Informationen zu suchen, die die Glaubhaftigkeit von JM torpedieren soll, finde ich daher ziemlich grenzwertig.
      Die aktuelle Firmenpolitik ist unbestreitbar eine andere. Und ein aus einem Gesetz entnommener Firmenname macht imho auch noch keine Mittäterschaft. Daher sehe ich kein Glashaus.

      • Interessant..
        Weder händeringend noch grenzwertig, sondern schlicht zufällig fand ich die Diskussion hier bei Recherchen. Aber jedem soll seine Meinung bleiben. Meine ist allerdings eine andere; Rechtsextremismus zu bekämpfen, ist eine Sache. Auf dem linken Auge blind zu sein, eine andere. Mir ist meine Zeit aber auch zu schade, mich auf der Ebene von Vermutungen (händeringend) und Orakeln (grenzwertig) zu streiten…

  3. Wenn man es einmal zulässt, dass Sponsoren die Bands eines Festivals bestimmen, na dann gute Nacht. Keine Zensur von Sponsoren!
    Darauf gehen ich jetzt einen Ramazotti trinken!

  4. Kannte die Band bislang nicht.

    Aber allein aus Freckigkeit, wegen dieser unerträglichen politischen Korrektheit, diesem ständigen Krampf gegen alles, was irgendwie Rächtz sein könnte, dieser unsäglichen Gutmenschen Beweihräucherung, wieder einmal das IV. Reich gerade eben noch so verhindert zu haben, hab ich mir jetzt die CDs gekauft.

    Danke für den Tip.

  5. Und wenn Irische,Baskische,Kurdische,Sardische,Katalinische,Schottische Bands aufspielen die zum Teil Terror Organisationen Unterstützen dann ist alles ok denn das sind ja alles Linke Patrioten,richtig?

    • Gibt’s dazu auch Details oder ist das nur so allgemeines Blabla, um die unschönen Effekte gewisser Deppenbands zu relativieren?

  6. @ Philipp Mehlhorn: Man bestraft die Band, indem man sie vor 100 Fans auftreten lässt? Ich bin bekennender Fan und kann dir sagen, die Hallen der letzten Konzerte fassten 10.000 Leute und die Tourneen waren bzw sind derzeit alle ausverkauft. Anhand deines Kommentares bezüglich Nazifratzen wage ich wage es mal zu bezweifeln, dass du auch je nur ein Lied der Band gehört hast!? Und mit Tomaten werfen… Hut ab vor soviel Reife. Es macht mich einfach nur traurig und wütend, dass die Hetze der Medien so viele unwissende Anhänger findet! Es gibt hunderttausende Frei.Wild-Fans, das sollen alles Nazis sein? Auf der letztjährigen Tour wurde die Band bei einem Live-Medley von Doro und Alex (der Checker) unterstützt. Auch Nazis??? Ich bitte Euch, nehmt eure Stirnbänder ab, damit die Engstirnigkeit endlich ein Ende hat. Ihr müsst die Band nicht mögen, aber hört auf alles zu glauben…

  7. Aus der unschönen Vergangenheit leite zumindest ich die direkte Verantwortung ab das solche oder ähnliche Zustände nie mehr hier herrschen werden. In welcher Ecke Frei.Wild steht oder sich selbst hingestellt hat ist klar. Wenn diese Ecke eine Farbe hat dann ist das eine Mischung aus Grau und Braun. Meine Hochachtung vor den Leuten die Konsequenzen daraus ziehen und dieses Festival nicht unterstützen

  8. Freiwild ist nicht zum ersten mal auf dem WFF!
    Damals haben sie auch nichts gesagt, erst jetzt wo so ein paar schreiberlinge völligen blödsinn geschrieben haben um irgendwas zu verkaufen auf lasten dieser band
    es ist mir ein rätsel, wie leicht so viele menschen mit ausgeschmückten geschichten eine meinung einbeläut werden kann

    • @tom:
      lies dir das statenent der visions durch. freiwild ist damals als eine der ganz kleinen bands durchgegangen, um die sich viele größere sponsoren damals noch nicht gekümmert haben, weil sie so langweilig waren!
      nebenbei muss ich persönlich sagen, dass ich teile der bands sowie fans beim wff schon immer sehr suspekt fand.

  9. super aktion!! freut mich, daß das endlich passiert. ich dachte schon die gesellschaft wäre inzwischen so rechts (nicht nationalsozialistisch) daß es einfach so weiterlaufen würde.

  10. Lächerliche Sponsoren! Diese Sponsoren sollten nicht die Macht bekommen über ein Billing zu bestimmen.
    Und schon gar nicht sollten Sponsoren unbewiesenen Mist verbreiten.
    Frei.Wild mag nicht jedermanns Sache sein, aber rechts sind sie nun mal überhaupt nicht. Das sagen sie nicht nur auf ihren Konzerten, nein auch in ihren Texten findet man jede Menge antirassistischer Aussagen wieder.

    • Nur weil jemand sagt, er sei nicht rechts, muss das auch nicht gleich stimmen. Ich glaube das bei Freiwild auch nicht. Vielleicht solltest Du Dir mal genau ansehen, wie die Band auftritt, welche Frisuren und Klamotten sie tragen, welche Klischees sie bedienen, welche Texte sie schreiben und vor allem auch, welche Fans sie anziehen. Daran kann man erkennen, ob eine Band rechts ist oder nicht. Es gibt nicht nur ein Merkmal, sondern viele. Wie bei den Böhsen Onkelz auch.

      • Nur weil jemand sagt, er sei gegen nationalen Sozialismus, muss das nicht stimmen. Der rote internationale Sozialismus opereiert mit der gleichen Gemeinwohllüge, wie der braune.

        Vlt sollte man die Kommentare der Freiheits und Grundrechtsfeinde mal anschauen: Sie warnen immer die anderen in hetzerischer Weise und versuchen dazulegen, wie man richtig zu denken hat indem sie Vermutungen und Verleumdungen gleich Tatsachen setzen.

        So fängt Faschismus an

      • Mensch FANTA4TW, Du könntest mir evtl. behilflich sein! Denn auf Grund deines Kommentars bin ich nun total irritiert. Also bitte hilf mir!

        Hier mein Problem:
        Ich höre u.a. gerne Freiwild und Onkelz und fühle mich plötzlich auf Grund deiner Aussage irgendwie rechts! Aber ich lebe seit 14 Jahren in wilder Ehe mit einer Ausländerin zusammen, habe ausländische Freunde und arbeite beruflich immer wieder mal (ganz unproblematisch!) mit Ausländern zusammen. Und ich habe auch noch nie einen Ausländer (oder auch sonst jemanden) zusammen geschlagen oder sonst wie Leid zugefügt, nur weil er anders ist.* Ich be- und verurteile Mensche ausschließlich ihres Benehmens entsprechend.

        Und nun meine Frage: zu was würdest Du mir denn nun raten? Soll ich aufhören „rechte“ Musik zu hören oder soll ich alles Ausländische aus meinem Leben verbannen? Ich würde so gerne in eine deiner Schubladen passen!

        *
        Notwehrsituationen sind dabei natürlich ausgenommen! Die gab es früher im Fußballverein nämlich recht häufig, insbesondere gegen türkische Clubs. Wir hatten einen an Krebs erkranken Spieler im Team (Chemotherapie… Glatze). Die hielten den immer für einen Nazi und waren offensichtlich und immer wieder sehr verärgert, wenn sie ihm auf den Platz begegenet sind. Eines Tages erwischten sie ihn allein und dachten sich: Hej, den treten wir mit zehn zu eins einfach mal tot! Das er gar kein Nazi war ist natürlich nicht wichtig gewesen. Und wer könnte ihnen schon einen Vorwurf machen? Anhand einiger weniger Indizien wussten sie natürlich sofort, was Sache ist und haben entsprechend gehandelt. Kollateralschaden im Kampf gegen rechts… sehr bedauerlich, keine Frage. Aber das Motiv war ja im Grunde in Ordnung!

  11. Ich finde man bestraft die Band am meisten wenn man sie auftreten lässt und dann einfach nicht hingeht. Sollen sie doch vor 100 man spielen, die blöden Nazifratzen!!! Und zur Not lassen sich bestimmt Eier und Tomaten oder Roster oder schlechte Paprikasteaks schmeisen.

  12. Einfach nur peinlich, von dem Festival sowie auch von den Sponsoren. Hut ab, soviel mainstream hätte ich euch zugetraut! Einfach arm! „Wer nichts weiß wird alles glauben!“ ;-)

  13. Gut so!!!
    Zeigt dieser Band, dass ihre Bäumchen-wechsel-dich-Taktik falsch ist und geblockt gehört!!!
    Heute Nazi, morgen Links, geht heutzutage einfach nicht mehr!

    Und dass das Können der Band angeht: Geschrei hat nichts mit Können oder „gut sein“ zu tun!!!

  14. Alter.. wie kann man nur so sein? Freiwild eine der besten Deutschrockbands der heutigen Zeit, patiotistisch… JA! Nur weil wir so eine unschöne Vergangenheit hatten? Wir können nichts dafür was passiert ist, wir können es auch nicht ändern, aber wenn wir eins können und auch sollen dann ist es das dass wir stolz auf unser Vaterland sind und auf das was wir die letzten 60 Jahre geschafft haben. Und nein, ich bin nicht so einer der braunen Sorte.

      • Und? Was ist das Problem, wenn man auf Deutschland spuckt? (Mal ganz davon abgesehen, wie so etwas gehen soll. ;))

    • @daniel: wenn ich so eine gequirlte scheiße lese wird mir halt auch einfach mal direkt schlecht. du bist also „stolz“ auf dein „vaterland“? ich würde eher mal behaupten, JUNGE DU HAST KOT IM KOPF!

      • Du gehst aber hart ins Gericht mit jemandem, der lediglich nur seine Meinung kundtut. Über eine Meinung kann man bekanntlich…. diskutieren, richtig! Aber sicher nicht so. Du hast offensichtlich keine Argumente und wirst beleidigend. Mehr kann man in einer Diskussion eigentlich nicht falsch machen.

        Und frage Dich bitte mal, ob Du einem Italiener z. B. ähnlich entgegen treten würdest, nur weil der von seiner Heimat Italien und der damit verbundenen leckeren Küche, der schönen Landschaft, der temperamentvollen und herzlichen Mentalität der Einheimischen, etc. schwärmt.

        Ich habe mitunter den Eindruck, das dies ausschließlich bei Deutschen verpönt ist und dabei mit zweierlei Maß gemessen wird. Ich persönlich mag mein Heimatland Deutschland aus den verschiedensten Gründen; nicht zuletzt auch einfach deswegen, weil man es so viel schlimmer hätte treffen können (eher die pragmatische Sichtweise). Aber deswegen höre ich nicht automatisch Volksmusik oder erfülle sonstige Klischees. Und das bedeutet noch lange nicht, das ich blindlings alles gut finde was mein Land, offiziell vertreten durch unsere Regierung, so alles fabriziert.

        Mein Rat an dich: versuche die Dinge differenzierter zu sehen und dein Land zu dem zu machen, was es sein sollte: etwas, auf das man stolz sein kann! (schließt aber m.E.n. alles außer einer Demokratie aus – wegen der Meinungsvielfalt usw.. ;))

    • @Daniel: Stolz sollte/kann man nur auf Sachen sein, welche man selbst erbracht hat. Stolz über das Glück/Unglück in einem bestimmten Land geboren zu sein ist in meinen Augen irgendwie Quark…

      • Ich persönlich gebe Dir teilweise Recht – wie kann man stolz auf etwas zufälliges sein, wie den eigenen Geburtsort respektive sein Heimatland und der damit verbundenen Nationalität. Das ergibt natürlich keinen Sinn. Aber dennoch: Du wirst in irgendeinem Land geboren und wächst dort auf. Du wirst mehr oder weniger landestypische Besonderheiten/Traditionen kennen lernen, teilweise gut finden und dementsprechend verinnerlichen und weiterhin pflegen. Und wenn man sich irgendwann etwas richtig gut angeeignet oder warum auch immer einen guten Ruf bezüglich was auch immer hat, kann man darauf auch ruhig stolz sein und sich als Teil des Ganzen fühlen; sei es ein Sportverein mit einem gut funktionierendem und erfolgreichem Team oder eben ein ganzes Land.

        Letzten Endes bist Du stolz auf das, was man mit deinem Heimatland verbindet und wodurch Du dich dann womöglich indentifizierst und nicht auf dessen pure geografische Existenz.

    • Ah. Ok. Klingt logisch. Dafür was vor 70 Jahren passiert ist, für diese „unschöne Vergangenheit“, können wir nix. Das dürfen wir getrost vergessen. Aber darauf „was wir die letzten 60 Jahre geschafft haben“ dürfen wir Stolz sein. Vaterlandsstolz.. Lieber Daniel, du bist ziemlich braun. Diese hirnverblödete Argumentation stinkt bis zum Himmel und ist einfach nur ekelhaft!

  15. Also ich find das eine frechheit. von den sponsoren. immerhin ist die band freiweild weltoffen und in keiner richtung schlecht

    • Jaja, ganz weltoffen solange die Band selber oder ihre Heimat nicht kritisiert wird. Wurde schon genug drüber geschrieben aber Leute wie du checkens nicht. Das ist dann alles die pöse Antifa und die Linken, die genauso schlimm sind weil sie nicht arbeiten wollen.

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