Im Vorfeld einer ersten Wortmeldung von Veranstalter MLK bringt Morgenweb.de weitere Details zu Rock’N’Heim ans Licht.

[Update 27.02 9:00 Uhr: Einige der Morgenweb-Infos erwiesen sich als falsch. So startete der VVK erst heute und alle Ring- und Park-Kartenbesitzer können auf alle Kartenkategorien 20 Euro sparen.]

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Geht es nach einem für die heutige Printausgabe vorgesehenen Artikel, werden sich die etwa 40 Bands auf 3 Bühnen verteilen. 3 Tage, 3 Bühnen, 40 Bands? Das wirft zweifellos die Frage nach dem Spielmodus auf. Denkbar wäre das Modell Gurtenfestival, bei dem keine Bands parallel agieren und jeder eine Spielzeit von mindestens 60 Minuten eingeräumt wird. Die für heute angekündigte Pressemitteilung der Marek Lieberberg Konzertagentur dürfte etwas Licht ins Dunkel bringen.

Bis dahin hält die Hockenheimer Zeitung Details zum Ticketing bereit. Es scheint nicht so zu sein, dass man zwangsläufig 50 Euro fürs Camping berappen muss.
Vielmehr soll das reguläre Ticket für 123 Euro bereits 5 Euro Müllpfand enthalten. Ein Indiz, dass diese Tickets bereits inklusive Camping verkauft werden. Wahrscheinlich aber liegen die Flächen fürs reguläre Zelten etwas abseits der Rennstrecke.
Denn eine zweite Kartenkategorie, Preferred Tickets für 182 Euro, soll Zugriff auf direkt ans Motodrom angrenzendene und gegenüber dem Eingang liegendene Flächen bieten. Ausserdem soll die Benutzung aller sanitären Einrichtungen mit dem Preferred Ticket kostenlos sein.
Als echter VIP wird man sich als Besitzer eines der 1500 Festivalpässe für 202 Euro fühlen dürfen. Damit lässt sich Morgenweb folgend direkt im Motordrom parken und campen. Sanitärbereiche dürfen selbstredend ebenfalls gratis genutzt werden. Für ermüdungsfreies Pendeln zwischen den Bühnen steht dem VIP-Ticketler ein kostenloser Shuttleservice zur Verfügung.
Schon am heutigen Dienstag soll der Vorverkauf über Eventim anlaufen.

Nette Geste an all diejenigen, die ihre Rock am Ring- oder Rock im Park-Karte bereits besitzen: Man erhält einen Rabatt von 20 Euro beim Kauf eines Preferred- oder VIP-Kombitickets fürs Rock’N’Heim.

Doch zurück zu den Wegen auf dem Gelände. Sie sollten generell das Problem nicht sein. Zumindest dann, wenn man nicht ständig zwischen Zelt und Bühne pendeln will.
Ähnlich wie damals das Area4 wirbt das Rock’n’Heim nämlich mit dem Motto: „kurze Wege, schnelles Umschalten zwischen den Bühnen und ein Stakkato hochkarätiger Acts.“

Wer übrigens denkt, das Rock’N’Heim werde eine einmalige Sache, irrt.
Wie Ring-Geschäftsführer Georg Seiler auf Nachfrage von Morgenweb mitteilte, ist die Zusammenarbeit auf fünf Jahre ausgelegt. Wie eigentlich zu erwarten bleibt Rock’N’Heim also keine Eintagsfliege, sondern erweitert das Portfolio von MLK dauerhaft auf nunmehr fünf Festivals: Rock am Ring, Rock im Park, SonneMondSterne, Rock im Pott und eben Rock’N’Heim.

 

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