So ein sozialwissenschaftliches Studium, wie ich es mache, kostet an mancher Stelle viele, viele Nerven, gerade wenn es an die Abschlussarbeit geht.

Weil das so ist, bin ich nur allzu froh, das Southside als Zwangspause in meinen Arbeitsplan kritzeln zu können. Zwangspause deshalb, weil ich nach 3 Jahren in Folge nicht aus vermeintlichen Zeitgründen auf das Festival verzichten möchte.

Symbolfoto: Vorfreude auf das Southside
Das Southside ist, trotz vierstündiger Zugfahrt, sozusagen die Homebase meines jährlichen Festivalsommers. Auch musikalisch gesehen, vor allem was den Indie-Teil des Programms betrifft.

So dürft ihr euch mich, die Tage vor dem Southside Festival, als vorfreudigen Dauergrinser vorstellen (siehe Symbolfoto). Auch wenn der Blick auf die Wettervorhersagen… naja, lassen wir das. Einen Ausschnitt meines persönlichen Timetables stell ich euch folgend vor: