Für ihre Hymne „Es muss was wunderbares sein (von MIR geliebt zu werden)“, der von einen dezent narzisstischen Charakter handelt, holen sich die Sportfreunde Stiller die bekannten Gesichter von Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer ins Bild. Eigentlich eher in den Wald. Das Singen allerdings, sollten das Wiener Tatortduett aber in Zukunft lieber sein lassen.

In siebeneinhalb Minuten verpackt Regisseur Zoran Bihac manch überraschende Wendung – und auch der eigentliche Song ist irgendwie verwoben. Im Vordergund steht er aber nicht, was durchaus den Charme der Produktion ausmacht.

Wir treffen auf singende Komissare, einen schwarzen Ritter, fliegende Schwerter, den Tod der Sportis mit nachgeschalteter Auferstehung.

Das Musikvideo in den Worten der Band:
Szene Eins: Auto. Szene Zwei: Flucht und Jagd. Szene Drei: Wald. Szene Vier: wahnhafter Wurzeltanz. Szene Fünf: Schwerter und Blut. Szene Sechs: Eisners Tod. Szene Sieben: im Glanze des schwarzen Ritters. Szene Acht: Rache. Szene Neun: Auferstehung. Szene Zehn: Auto, wieder. Szene Elf: gefallene Bengel. Szene Zwölf: Schüsse. Szene Dreizehn: „Geh ma essn!“