Sieben Neubestätigungen und eine Absage hat das Reload Festival zu vermelden und komplettiert zugleich die Headlinerzeile. Neben Limp Bizkit schliesst mit Five Finger Death Punch ein Neuling in der Kopzeilenklasse einen der beiden Festivaltage ab.

Reload Festival 2016 - mit Five Finger Death Punch wurde der zweite Headliner gefunden, Bild: Reload Festival
Reload Festival 2016 – mit Five Finger Death Punch wurde der zweite Headliner gefunden, Bild: Reload Festival

Neben Five Finger Death Punch stossen Comeback Kid, Dog Eat Dog, Fjørt, Monsters Of Liedermaching, Adept und Burning Down Alaska ins Programm des Reload 2016.
Das Programm der Hauptbühne ist durch die heutigen Bestätigungen quasi komplett. Zu besetzen ist lediglich noch ein Slot über den Reload Bandcontest.

Der Headliner der Zukunft

Für Five Finger Death Punch markiert der heutige Tag die bislang erst zweite Bestätigung im deutschen Festivalsommer. Ausser dem Reload hat sich lediglich das With Full Force die Dienste der Alternative-Metal-Combo gesichert bzw. sichern können.
Wer jetzt anfängt über ihre Headlinertauglichkeit diskutieren zu wollen, dem sei gesagt: Es war nur eine Frage der Zeit, wann sie diesen Slot zugewiesen bekommen. Ihnen gehört definitiv die Zukunft – auch bei Grossfestivals.

Biohazard räumen Slot

Die bereits bestätigten Biohazard sagen ihren Auftritt aus „bandinternen Gründen“ ab. Konkret hat Basser Scott Roberts der Gruppe Mitte Februar den Rücken gekehrt. Daraufhin haben Biohazard alle Tourdaten abgesagt und Liveaktivitäten bis auf weiteres ausgesetzt.

Kombitickets für 89 Euro

Tickets für das zweitägige Reload 2016 kosten 89 Euro.
Dafür bekommt ihr eine Warmup-Party am 25. August, Bühnenprogramm am 26. und 27. sowie Camping direkt neben dem Auto.

 

Reload Festival 2016

26.- 27.08, Sulingen
Limp Bizkit, Five Finger Death Punch, Airbourne, Hatebreed, Arch Enemy, Fear
Factory, Terror, Stick To Your Guns, Comeback Kid, Emil Bulls, Sodom, Die Kassierer,
Dog Eat Dog, Itchy Poopzkid, Unearth, Monsters Of Liedermaching, Fjørt, Adept,
Burning Down Alaska, Steak Number Eight