Entwarnung an der Streamingfront. Während EinsPlus dieses Jahr keine TV-Liveübertragung anbieten wird, steigt Arte Concerts wieder auf die Bretter.

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UPDATE3: Die Termine für Samstag

16:35 – 17:35 Uhr: Foals
18:50 – 19:50 Uhr: Trivium

19:50 – 21:20 Uhr: Billy Talent

21:20 – 22:00 Uhr: Killswitch Engage

22:00 – 23:10 Uhr: Heaven Shall Burn

23.13 – 00:45 Uhr: Red Hot Chili Peppers

00:45 – 02:00 Uhr: Bullet For My Valentine

UPDATE2: Für Freitag wurde das Programm erweitert und mit konkreten Spielzeiten versehen.

15:35 – 16:30 Uhr: Amon Amarth
16:55 – 17:50 Uhr: Breaking Benjamin
17:50 – 18:45 Uhr: Frittenbude
18:45 – 19:45 Uhr: Disturbed
19:50 – 21:20 Uhr: Tenacious D.
21:20 – 22:00 Uhr: Panic At The Disco
22:00 – 00:00 Uhr: Volbeat
00:00 – 01:10 Uhr: The 1975
(Aufzeichnung)

UPDATE: 3Sat wird den altbekannten Rainer Maria Jilg nach Mendig schicken. Er mischt sich unters Volk und interviewt Bands. Das Ergebnis plus ein paar Konzerteindrücke zeigt 3Sat am 11. Juni ab 16 Uhr in einer 3stündigen Sendung. Einen Monat später werden im Nachtprogramm 4 Konzerte gezeigt (11. Juli ab 1:50 Uhr)

Arte Concerts streamt Konzerte aller drei Musiktage ab 15:30 bzw 16:30 Uhr ins Internet. Den Auftritt von Red Hot Chili Peppers am Samstag zeigt man ab 23:10 Uhr auch im TV – alles andere nicht.

Red Hot Chili Peppers sind auch der einzige Headliner, der bisher seine Zustimmung zum Streaming erteilte.

Nach Stand der Dinge hat Arte Concerts die Übertragungsrechte von folgenden Acts gesichert. Weitere sollen folgen. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Rock am Ring 2016 Livestreaming

Freitag, 3. Juni
Amon Amarth
Frittenbude
Puscifer
The 1975

Samstag, 4. Juni
Trivium
Red Hot Chili Peppers
Bullet For My Valentine
The BossHoss

Sonntag, 5. Juni
Wirtz
Bring Me The Horizon
SDP
Korn
Alligatoah
Fettes Brot

EinsPlus befindet sich in Abwicklung. Der ARD-Spartensender soll eingestellt werden. Deswegen fehlen neben dem Willen auch die Mittel um eine aufwendige Rock am Ring-Berichterstattung im Stil der letzten Jahren aufrecht zu halten.
Angesprochen auf den Grund der öffentlich-rechtlichen Sender, Ihr Engagement zu reduzieren, hiess es seitens ARGO bei der Geländebegehung von Rock im Park: Um den Zuschauer mit einer Liveübertragung an den heimischen Sessel zu fesseln, bedürfe es mehr als Bild und Tonspur von den örtlichen Videowänden abzugreifen. Die Liveengagements seien den Sendern zu teuer geworden – trotz der guten Quoten gerade beim sonst nur sehr schwer zu erreichenden, jungen Publikum.

Auch wenn viele der massiven Präsenz von EinsPlus hinterherweinen werden, etwas Positives hat es dann doch, dass Arte Concert alleinig übernimmt: Dort nämlich verzichtete man in Vergangenheit komplett auf die Einblendung nerviger Social Media-Livekommentare.