Noch ist es nur ein Indiz. Eine öffentliche Stellungnahme gibt es nicht. Aber die DEAG scheint sich von der Idee eines Ruhrpottfestivals zu verabschieden.

Seit jüngster Zeit findet man sich beim Aufruf von rock-im-revier.de auf der Seite des Rockavaria wieder. Ein eindeutiger Fingerzeig: Hier ist dann mal Schluss jetzt.

Es würde das Ende eines grossen Missverständnisses markieren, das letztes Jahr unter dem Namen Grüne Hölle und als „Rock am Ring-Konkurrent“ auf dem Nürburgring seinen Anfang genommen hatte.
Über viele Pleiten, Pech und Pannen landete die zweite Ausgabe des Festivals Ende Mai unter dem Namen Rock im Revier miniaturisiert in der Dortmunder Westfallenhalle. Für 15000 Besucher wäre dort Platz gewesen, die aber kamen nicht zusammen.

Besser -wenn auch nicht gut- lief es da beim Münchner Rockavaria. Mit geschrumpftem und verbilligtem Programm vermochte man heuer zumindest rund 35000 Besucher in den Olympiapark zu locken. Zugelassen wäre die Veranstaltung für 68000 gewesen.
Im Vorjahr waren laut Veranstalter 49000 Gäste anwesend.

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