Kurbelt die Fenster eurer tiefergelegten Golf GTI’s runter und dreht die Anlage voll auf: Die Böhsen Onkelz sind wieder da.

Eigentlich sind sie das schon ein wenig länger. Nach ihren vor Superlativen strotzenden Reunionkonzerten 2014 und den „ey, das hat so gut geklappt und wir brauchen noch mehr Kohle“- Konzerten 2015, beide vor vielen hunderttausend Fans auf dem Hockenheimring, kommt nun endlich Memento, das erste Studioalbum der Böhsen Onkelz nach 12 Jahren.

„Aber warum schreiben denn die Festivalisten über diese Band?“ höre ich unsere Leser schon empört fragen. Klar, die Band hat nie in unserem Magazin stattgefunden und bei keinem unserer Redaktionsmitglieder wird irgendwo ein Onkelz Poster an der Wand hängen, doch heute fiel mir die Plattenkritik von Kollege Matthias Weckmann vom Metal Hammer in die Hände. Darin beschreibt Weckmann das Album als Neuerfindung und frischer als je zuvor. „Das Teil ist nicht nur ein Hit, sondern kompositorisch großes Kino.“, so Weckmann. Klar, das war schon immer die Stärke unserer Freunde aus Frankfurt. Ausgefuchste Kompositionen mit Liebe zum Detail. Verwirbelte Songstrukturen die zum Nachdenken anregen. All das erwartet uns also in frischer Form auf Memento.

Fangen wir mal von vorne an.
Alleine die Trackliste verspricht viel. Gott Hat Ein Problem, Markt Und Moral, Der Junge Mit Dem Schwefelholz oder auch Auf Die Freundschaft (Moment, das kommt mir bekannt vor) versprechen allerfeinsten Onkelz-Pathos in Reinform. Jetzt geht’s endlich los!

In Gott Hat Ein Problem röhrt Sänger Kevin Russell bedeutungsschwangere Floskeln auf Gitarrenriffs wie sie die Band AG der Philipp Burger Gesamtschule Brixen nicht besser hätte komponieren können. „Für immer Onkelz / Gott hat ein Problem.“ heißt es im Refrain, der sich kaum von den Strophen unterscheiden lässt. Fünf Minuten in denen wir erfahren, dass die Onkelz zurück sind und dickere Eier als je zuvor haben. Selbstreferenziell wie eh und je, so kennen wir die Racker nunmal.

„Wo wäre Jesus ohne die Evangelien? / Wo wären die Onkelz ohne das Seemannsgarn der Medien?“ Hach, da sind wir wieder bei einem altbewährten Thema dieser Band. Die Onkelz mochten die Lügenpresse schon nicht bevor es cool war die Lügenpresse nicht zu mögen. Und klar, wieder der Verweis darauf, dass die Onkelz größer als Jesus, Gott, Allah oder wer auch immer sind. Jeder Kriegt Was Er Verdient ist der vermutlich zwanzigste Rundumschlag-Song dieser Band (ABER VOLL FRISCH UND SO!!!) und legt sich mal wieder mit allem und jeden an. Ja. Wir haben es verstanden. Opfersongs für Opferfans, ihr lasst euch nicht unterkriegen, ihr steht immer wieder auf, diesdas Ananas.

Der Sound verändert sich über die gesamte Albumlänge eigentlich überhaupt nicht (Onkelzsprech: Der Sound bleibt sich treu!). Das ist schade. Denn der Sound ist ganz schön scheiße. Routiniert rattern die Onkelz ihre einfallslosen Riffs und Texte runter. Nichtmal eine gut gemachte Produktion könnte diese Songs noch retten. Deswegen ist die Produktion ebenfalls so lieblos gestaltet wie die Songs selbst. Totkomprimiert ohne Ende plätschern die Songs dahin, die vermeintlich brachialen Texte verpackt in allerfeinstem Schlagerrock. Helene Fischer wäre stolz.

Und da sind da noch diese immer wieder aufkommenden lyrischen Sternstunden. Das Highlight findet sich im Song Mach’s Dir Selbst: Man stelle sich die Situation vor, Stephan Weidner im Studio, seine Bandkollegen um ihn rum: „Ey Jungs, ich glaub ich habe eine super Zeile!“ – „Ich will keinen Ponyhof / Ich hasse Pferde / Risiko“. Kevin, Gonzo und Pe schauen ihn erst verwundert an bis der Produzent, der sich bis zu diesem Moment im Hintergrund hielt (irgendwer muss ja den Kompressor bis zum Anschlag drehen), aufsteht und langsam anfängt zu klatschen. Das Klatschen wird immer schneller bis auch alle anderen im Raum einsteigen und irgendwann tränenüberflutet Lyrikgenie Weidner um den Hals fallen. Ja, genau so stelle ich mir das vor.

Was bleibt also? Memento ist der Aufguss vom Aufguss vom Aufguss von ursprünglich schon enorm schlechter Musik. Dieses Album zu hören ist wie auf Kokain, Methadon und Psychopharmaka mit einem Audi R8 auf der A6 zwischen Frankfurt und Wiesbaden mit 230km/h mit einem anderen Auto zu kollidieren, dessen Insassen schwer zu verletzen und dann Fahrerflucht zu begehen.

Ich habe keine Ahnung, wie ich auf dieses, zugegebenermaßen sehr spezifische Beispiel komme, aber hey, Gefühle sind nunmal Gefühle.

72 KOMMENTARE

  1. Danke für diese tolle Review zum neuen Onkelz Album. Man merkt nur minimal, dass der Verfasser
    scheinbar (wie viele andere „Journalisten“) einfach generell gegen die Onkelz schreiben will, weil so viele vor ihm das auch schon so gemacht haben.
    Die Review vom Metal Hammer ist ziemliche Arschkriecherei. Die Grundaussage aber richtig. Das Album ist fett geworden und genau das, was die Fans wollen und was die Band gut kann. So funktioniert die Musikindustrie eben. Diese Review hier ist das lächerlichste und gleichzeitig beste Beispiel für „Internetjournalismus“ den sich ein unobjektiver, voreingenommener, pessimistischer Typ aus dem Hintern gezogen hat, der jetzt die Kommentare liest und damit sein Ziel erreicht hat. Glückwunsch.
    An dich sind gewisse Zeilen wie „wisst ihr wie breit der Arsch ist an dem ihr uns vorbeigeht“ gerichtet.

    Weiß nicht wie ich auf diese Zeile komme, aber hey, Gefühle sind nunmal Gefühle ;)

  2. Ich möchte hier mal das Positive an diesem Artikel sehen. Auch die Onkelz haben in ihren Anfängen dumme Texte geschrieben, diese haben sich z.b. mit Gruppierungen befasst mit dehnen man nicht klar gekommen ist. Ich kann mir diesen Artikel also nur so erklären als das der Schreiber des Artikel in seinem Leben scheinbar mal von dummen Opferfans in Opfershirts mächtig was auf die fresse bekommen hat, und jetzt möchte er sich dafür mit diesem Artikel rächen. Sollte dies so sein, muss man seinen Hass über Opferfans sogar verstehen. Dieser Artikel hat jedenfalls nichts mit einer Kritik an einmal Album gemeinsam, hier spricht der blanke Hass auf Onkelz und ihre Opferfans aus ihm.

  3. Dafür das die Band nie bei Euch stattgefunden hat kennste Dich mit den Fakten aber bestens aus du Held! Geh in den Keller heulen und trink Terpentin!

  4. Ach schön… am frühen Morgen schon am grinsen. Der letzte Teil des kommentares sagt doch alles. Habe auf solch aaussagekräftigen Kritiken die ganze zeit gewartet.

  5. niedlich ? mal wieder so ein hassprediger. wie dem auch sei, seine meinung ein Aufguss des Aufgusses des Aufgusses (um es mal mit den worten des nichtsnutzigen Verfassers zu sagen ?) an Dummheit und schlechter Presse, mit denen wir schon von anbeginn an belagert werden. von daher gehts mir peripher da vorbei wo die sonne nicht scheint ^^ dumm geboren und nichts dazugelernt sag ich da nur ? cheers

  6. Haben Dich in der Schule die bösen Kinder aus der Gosse mit Papierkügelchen beworfen um Dein Muschi-Quieken zu hören oder hat Dir ein Golf GTI mit BO-Aufkleber mal die Vorfahrt genommen oder woher kommen Deine Komplexe ?

  7. Hier ein lanjähriger treuer Onkelz Fan !!!

    “ Wer frei von Schuld ist – werfe den ersten Stein “ !!!!
    Jeder macht Fehler , große oder kleine !!! Ich z.B. auch !!!
    Uns ( die La Familia )gibt die Band großen halt und stärkt uns den Rücken durch Ihre Lieder , nicht jeder hier wird mit „Asche“ von Mami und Papi unterstützt !!! Sorry , aber das ist halt die Wahrheit / Realität !!!
    Und was den Musikgeschmack betrifft , der ist (Gott sei Dank ) jedem selbst überlassen !!!
    Ich könnte nur wieder kotzen , das es immer Dauernörgler gibt , die sich immer wieder ( indirekt ) in den Vordergrund durch die Onkelz stellen ( Trittbrettfahrer ) !!!
    Wo sind den da die „Eier “ ????

    MFG Andre´ Zeller

  8. Die Argumentation „Der Sound ist ganz schön Scheiße“ spricht doch schon für die Inkompetenz des „Redakteurs“.

    Seit Jahren lese ich Artikel dieser Art, die Argumente werden weder besser noch musikalisch kompetenter. Die Onkelz machen Musik wie jede andere Band auch. Muss diese mir gefallen? Nein! Muss ich es respektieren das andere diese Musik mögen? Ja! Wer das nicht respektieren kann sollte sich vielleicht selbst in Frage stellen!

    Musik ist zum Glück Geschmacksache! Wär ja auch übel, wenn alle das selbe toll finden würden. Nur schreib ich doch dann nicht so einen unqualifizierten Dünnschiss, nur weil mir persönlich die Musik nicht in den Gehörgang passt…

    Tja, Mitleid bekommt man geschenkt und Neid muss man sich erarbeiten.

  9. Ich weiß wer doof ist…
    Onkelz sind wieder wie bei Album EINS…
    Jeder vollfosten denkt das er Onkelz Fan ist.. Aber kommt Album was denen es net passt… Und dann gegen Onkelz super Fans gut das ich ein Onkelz Fan bin und bleibe und der Verfasser ist ein A…

    Lg

  10. Ui…“Opfersongs für Opferfans“…das ist ja Sozialrassismus der untersten Schublade. Der Schmierfink verdient sein Geld sonst aber nicht am Schreibtisch, sondern eher grobmotorisch, oder?! …um hier auch sozialrassistisch zu bleiben….

    Mir haben aber noch einige Schlüsselbegriffe in dieser Gehirnnkotze gefehlt. Nämlich „Hartz 4“, „bildungsferne Schichten“ sowie „Landbevölkerung“. Ach ja und wenn er konsequent gewesen wäre auch „Türken raus“, „Pegida“ und „AfD“…

    Also das nächste mal besser Hausaufgaben machen, auch wenn das nie so sein Ding war… ;-)

  11. …..mmmmhhhhh….der Drölftausendste verriss einer BO Platte….ich werde mir jetzt keinen Golf kaufen , weiter die Onkelz für eine der besten deutschen Rockbands halten -ohne ALLES gut zu finden- aber der schub den diese 4 junge live entwickeln ist nach dir vor tierisch . basta. die neue Platte finde ich durchaus gelungen.Eine Produktion von Michael Wagener als grundsätzlich schlecht zu bezeichnen ist schon ziemlich dämlich bzw. mir unverständlich ,in diesem Fall.Ich würde mir mehr Objektivität der schreibenden Zunft wünschen. Sei es seitens den der Band eher zugeneigten Herrschschaften oder auch seitens der abgeneigten Herrschaften.Eine Band die sich in heutigen Zeiten und mit dieser Historie offen weiter gegen rechts wendet und ihr logo mit dem Spruch „Markt und Moral“ an die EZB projiziert KANN so dumm nicht sein.Ich jedenfalls verstehe sowohl den Sinn des songs als auch den Sinn dieser Guerilla Werbeaktion. UND, fällt mir gerade ein :ich hatte tatsächlich mal nen Golf …….früher . ganz früher .

  12. Der Aufguss vom Aufguss vom Aufguss…….das passt so wunderbar auf diesen Artikel. Und alle Onkelzfans sind Opfer und fahren Golf GTI. Du meine Güte ist das schlecht. In diesem Sinne. Guten Abend!

  13. Die Album-Kritik ist doch gar nicht ernst gemeint und Ihr fallt alle darauf rein. Es werden alle Klischees bedient, um möglichst viele Hass-Kommentare zu provozieren, um ein bissel Aufmerksamkeit für ne unbekannte Festivalseite und einen noch unbekannteren Schreiberling zu erhaschen.

    Da die Macher großzügig auf Werbung verzichten, die aufgrund mangelnder Marktdurchdringung wahrscheinlich sowieso niemand schalten würde, rufe ich alle auf 1€ via PayPal zu spenden, dass man sich hier wieder aufs Kerngeschäft konzentrieren kann: auf Beiträge, die keinen interessieren und darum auch kaum kommentiert werden. Damit ist allen geholfen. Eine echte Win-Win-Situation.

  14. Wenn man die Onkelz bisher nicht mochte wird sich das auch mit vorliegendem Album nicht ändern. Aus diesem Grund wäre es für den Autor empfehlenswerter gewesen seine Zeit sinnvoller zu nutzen als dieses Sammelsurium an Niveaulosigkeit zu verfassen auf dessen Einzelheiten ich aufgrund von deren Belanglosigkeit nicht näher eingegangen werden muss. Es ist besser seine Zeit den Dingen zu widmen die man mag anstatt sie mit jenen Dingen zu vergeuden die man nicht mag, denn die Zeit ist man vergeudet kann einem nichts und niemand zurückgeben!

    Hochachtungsvoll,

  15. Unglaublich dumm, solch eine Review zu schreiben, wenn man ernstgenommen werden möchte.

    Wenn der Autor unvoreingenommen die Platte hören, sich ein (nicht vorgefertigtes) Bild machen, und anschließend seine Meinung kundtun würde, wäre alles okay.
    Aber ein Album schlecht zu machen, nur weil man die Band nicht leiden kann, zeugt von Kleingeist und Intolleranz. Ja, richtig gelesen: Ich behaupte, der Autor des Reviews ist deutlich intolleranter als die Böhsen Onkelz! Anders kann ich mir einen solchen Artikel nicht erklären.

    Das hat mit seriösem Journalismus schonmal gar nichts zu tun, was ihr hier abliefert. Ich frage mich, ob eine Bewertung eines Albums von den Toten Hosen, den Ärzten oder sonstwem genauso ablaufen würde. Wohl eher nicht… Das sagt eigentlich schon alles!!!

    In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch zur öffentlichen Bekanntgabe eures Unvermögens! Eine weitere Seite ist damit für mich gestorben…

  16. Haha, sehr geile geschrieben… von jemandem der mal so gar keine Ahnung hat oder halt ein ganz merkwürdiges Problem hat. Wahrscheinlich mit sich selbst! SORRY, total daneben, schreib doch besser Rezensionen zu dem wozu du objektiv etwas sagen kannst. Vielleicht Bibi Blocksberg Filme. Das hier war echt das schlechteste was ich je gelesen habe. Hut ab

  17. So einen dummen substanzlosen geistigen Dünnschiss habe ich schon lange nicht mehr gelesen . Furchtbar das man mit solchen Deppen auf einem Planeten leben muss …………….,

  18. Hoppla, das ist daneben gegangen. Ich mag eure Seite, liebe Festivalisten, ich nutze sie auch täglich bis mehrmals täglich. Aber eben um mich auf dem laufenden zu halten, welche Band auf welches Festival kommt, ob Wacken schon ausverkauft ist und um nachzulesen wie es denn auf dem Deichbrand oder Hurricane war.
    Eurem Selbstverständnis nach wollt ihr „[Dich] informieren […] über Festivals in Deutschland, Europa und der Welt – von Gossip, LineUps, Gerüchten bis hin zu den aktuellsten Entwicklungen auf dem Festival- und Musikmarkt. Außerdem berichten wir live und rückblickend über Konzerte und Festivals – in Text- und Bildform. Dazu kommen gesammelte Neuigkeiten zu den Bands, die den jährlichen Festival-Zirkus begleiten.“
    Klar, eine Album Review ist zwar nicht nicht euer Kerngeschäft, aber auch nicht völlig abwegig. (z.B. Callejon) Trotzdem drängt sich die Frage auf ob hier nicht der Wunsch, mal so richtig auf den verhassten Feind einzudreschen mit dem Autor durchgegangen ist? Kritik darf und soll ja auch subjektiv sein – ich hab mal reingehört in Memento und naja – Schulterzucken, nicht so meins. Ist ja ok die Onkelz nicht zu mögen, ich selber kann mit ihnen nicht viel anfangen, aber von den Festivalisten hätte ich mehr erwartet als den gefühlt fünfhunderttausendsten schlecht geschriebenen und schlecht recherchierten polemischen Holzhammer Artikel, der uns mal wieder zeigen soll, wie gut und schlau wir doch sind und wie doof die Onkelz Fans.

    tldr: Kritik (auch subjektive) schön und gut, aber was hat das hier auf Festivalisten zu suchen?

  19. Ganz ehrlich der Link zu Metalhammer und einer ernst gemeinten Kritik ist im Text vorhanden, der Rest ist die pure Angst vor Platz 1 in den Albumcharts am kommenden Freitag

  20. Hallo Mr. X,

    hast Du Angst Deinen Namen unter den lustigen Text zu schreiben? Warum versteckst Du Dich? Ich möchte mich bei Dir für Diesen tollen Artikel bedanken. Er hilft nur den Onkelz und nicht Dir. Du stehst darauf von allen angefeindet zu werden? Respekt….Wenn Du die Musik nicht magst, dann höre sie nicht. Wenn Du die Musik scheiße findest, dann schreibe nicht darüber. Wenn ich Helene Fischer nicht mag, dann besuche ich kein Konzert von Ihr. Wenn ich die Ärzte doof finde, dann ignoriere ich sie. Ist doch ganz einfach. So etwas nennt man TOLERANZ. Kennst Du nicht? Schade für Dich.

    Ich werde Deinen Artikel nicht bewerten, dass haben andere bereits getan. Die Fehler die darin zu finden sind, sind einfach nur lustig.

    Suum Cuique…… ein Neffe

  21. Lustig ist doch das folgende.. Ich kann gar nicht davon ausgehen das man sich die CD angehört hat, da man falsche SChlussfolgerungen zieht und eine Kritik verfasst die nicht eine Spur von Berichterstattung aufweist die treffend das Werk beschreibt.

    Möglich das man keine Ahnung von Musik hat, dann frage ich mich aber warum man sich das Thema herauspickt und dann nicht Objektiv bleiben kann? Es ist weder so das sich musikalisch an anderen Werken orientiert worden ist, noch das die einzelne Stücke sich ähneln. Das man sich schwer tuen würde, bei den Vorgängerwerken seit 20 Jahren und nach so langer Pause das kann sich jeder denken. Gerade deswegen find ich das Album sehr gelungen. Es unterscheidet sich und es sind sehr viele Elemente eingebaut, die frisch und neu sind was die Onkelz betrifft.

    Vielleicht hat man auch den Gag nicht verstanden, da man sich gerade den Punkt „Pferde hassen“ herausgesucht hat, aber das heisst auch nur das man sich mit der Band kaum auseinandergesetzt hat. Objektiv ist die Berichterstattung nicht und ehrlich ist sie auch nicht. Ich glaube es wurde weder hier die Presse verteufelt, noch ist von Kinderschändern und Verbrechern im Liedgut etwas zu finden. Das man jetzt aber schon meint, das man sein Comeback nicht mit etwas Verbundenheit feiern darf, besonders lyrisch nicht, da fällt mir eigentlich nur das Wort „ekelhaft“ ein.

    Das Ziel habt ihr ja erreicht… die Leute schreiben hier und ihr bekommt dadurch en bessere Rating.

    Für mich ist das Album ein Highlight dieses Musik Jahres. Gerade auch weil es etwas anders als gewohnt ist. Ihr glaubt doch nicht das man nicht im Stande wäre die Masse zu bedienen und genau das präsentieren zu können was man schon so oft gemacht hat? Gerade das aber eben nicht zu machen und verschiedene Stile mit dem alten zu verbinden das ist es was für mich ne Rockband ausmacht. Auch wenn man halt damit aneckt…Schreib also lieber über Helene Fischer und selbst da würde es en scheiss Artikel werden, der nichts anderes vor hat als die Künstler die man nicht mag abzuwatscheln…Schönes Leben noch…

  22. Schön, dass sämtliche Fans unbedingt „Objektivität“ fordern und damit scheinbar den Sinn einer Review nicht verstanden haben. Deswegen wird gleich in die allerunterste Schublade gegriffen und vom Feinsten beleidigt.

    Das größte Problem an diesem Text: die Fans dieser Band kriegen ’ne Plattform um sich aufzuspielen. Und der Autor hat einiges an Lebenszeit verschwendet um a) diese Platte zu hören und b) danach diesen Text zu verfassen. Stattdessen hätte er mal lieber gute Musik hören sollen.

    Aber wahrscheinlich holt er das grade nach, während er sich über eure Kommentare amüsiert :D

  23. Ich habe noch keine Sekunde vom Album gehört, aber schon bekomme ich einen gewohnten Eindruck.
    Es ist ein Album der Onkelz, daher ist es automatisch schlechte Musik und ich streue meine Vorurteile die ich schon immer hatte, gebe Frei.Wild einen Seitenhieb und mache mich zwischendurch über die Songs lustig und nenne es Feuilleton.

    Dein vor Ressentiments strotzender Text ist einfach nur peinlich. „Opfermusik für Opferfans“…
    Peinlich Peinlich…

  24. Dieser Artikel ist ja noch unter Bildniveau. Wenn man keine Ahnung hat, empfiehlt es sich immer noch, einfach mal die Fresse zu halten.

  25. Lange habe ich überlegt ob ich mich zu diesem Artikel äußern soll . Aber ich kann nicht anders. Wisst ihr eigentlich wie breit unser arsch is an dem ihr uns vorbei geht? wer keine ahnung von der materie hat und lieber die seit jahrzehnten gleich klingenden muschibands Ärzte und Toten Hosen für die quintessenz deutscher musik hält sollte lieber nix schreiben

  26. Solche “Artikel“ haben jahrzehntelang geholfen, die Onkelz groß zu machen und ich finde es ziemlich amüsant, dass die alten Beißreflexe der Onkelz-Feinde noch immer so gut funktionieren. Daher sage ich als BO-Fan einfach mal “danke“ für diesen “Artikel“, lächle kurz und klicke weiter…

  27. Meine Fresse, wie kann man sich mit so einem Artikel nur derart blamieren. Sicher hängen bei Euch Poster von C. Stürmer, J. Blunt und den kackischen und ach so medienkonformen Ärzten. Wenns Euch nicht gefällt, dann haltet die Fresse, und gönnt denen ihren Spaß, die Spaß an dem Lebensgefühl Onkelz haben, das Ihr nie begreifen werdet. Wir lassen Euch ja auch Euren Mainstreamscheiß….

  28. Echt unter weder Kritik!
    Widerlich .
    Kann nur sagen denke nach bevor Du sowas schreibst.
    Und lebe nicht im Gestern.
    Aber Danke jetzt weiß jeder was für ein A Du bist.
    Msg

  29. Übrigens der unterirdische Produzent war Michael Wagner der auch Metallicas Master of Puppets welches sehr oft mit Platin ausgezeichnet worden ist produziert worden.
    Das eine Platte einen ähnlichen Sound über die ganze Scheibe hat ist völlig normal und versteht vielleicht nur ihr nicht. Dies nennt man Produzent.

    Lügenpresse… Jetzt ernsthaft?

    Werdet erwachsen.

    MfG
    Fred

  30. Sehr objektiver Kommentar vom Autor, große Klasse, super, prima.

    Ihr Fastivalisten. Ihr wisst gar nicht, wie breit der Arsch ist, an dem ihr uns vorbei geht.

  31. Ja aber mal echt. Warum schreibt ihr denn auf einmal über fiese Band? Sie kam doch nie bei euch vor?!?! Und auch keine Poster dieser Band zieren eure Wände! Also warum auf einmal?

    Likegeil? Betteln um klicks? Mit der Welle mit schwimmen?

    Ihr macht euch lächerlich wenn ihr über etwas schreibt was ihr angeblich boykottiert! Das riecht echt nach einem schrei von Aufmerksamkeit!

  32. Bis zum letzten Absatz ist es ein gewöhnlicher, subjektiver Verriss und vollkommen OK. Auch wenn ich mich manchmal frage, warum sich einige Menschen Dinge antun, die ihnen zuwider sind (wie dieses Album zu hören) und dann ihre einfallslose Litanei loszulassen. Aber hey, wenn es Spaß bringt, warum nicht.

    Aber der letzte Absatz disqualifiziert einfach jegliche Äußerung dieser Person. Wenn man auch nur den geringsten Anspruch hat, eine seriöse Seite mit Reviews/ Berichten darzustellen, kann man sich sowas unprofessionelles, kleinkindhaftes, und das Leid anderer Menschen verhöhnend einfach nicht leisten.
    Vielleicht sollte der „Chefredakteur“ dieser Seite mal mit der Mama desjenigen telefonieren, der diesen textlichen Unfall verzapft hat. Dann gibt es die nächsten 2 Wochen Hausarrest und gut ist.

  33. Boah, ist seid mitunter das schlechteste was es im Netz zu lesen gibt.

    Ich kann meine Verachtung gar nicht in Worte fassen. Ihr seid das intoleranteste, ungebildetste, beleidigendste und schwachsinnigste an Möchtegern Schreiberlingen, die sich jemals anmaßten die onkelz zu kritisieren.

    Allein für das Finale in eurem Artikel bleibt mir, euch die Daumen zu drücken, dass euch nicht das Unheil ereilt was euch viele jetzt an den Hals wünschen und andernfalls eine gute Genesung.

    Möge der Verfasser doch bitte seinen Namen noch Posten, dann klappt es auch mit der Voodoopuppe.

  34. Ja unbedingt weiter so das war so ein toller gegen Artikel und textlich ganz großes Kino und so lustig besonders das mit dem Unfall. Toll wie du das gemacht hast und mal klar gestellt hast was die band und ihre Fans für ein MenschenMüll sind unbedingt dran bleiben an diesem heißen Eisen. Ich brauch solche Artikel genauso wie du um mich in meinem langweiligen leben zumindest intelligenter und als was besseres zu fühlen wie dieser schreckliche Pöbel.

  35. Schwacher Autritt vom Autor (wenn sich dieser so überhaupt schimpfen darf weil es eher eine Beleidigung gegenüber alle andere Autoren wäre). Weiter so ;)

  36. Zur Information: wir haben keinen der Kommentare gelöscht, allerdings mussten diese aufgrund einer automatischen Einsortierung erst manuell freigegeben werden. Und jetzt: weiterpöbeln!

  37. „Aber warum schreiben denn die Festivalisten über diese Band?“ höre ich unsere Leser schon empört fragen.

    Das Frage ich mich allerdings auch, zuviel Drogen sind nicht nur für Kevin nicht gut

    Tipp ? Machen Sie eine Therapie wie Kevin.

  38. Sehr geil,

    meine Kritik zu löschen. Eine für euch fremdartige Objektivität was? Ich weiß diesen Kommentar werdet ihr auch wieder löschen. Mir ist wichtig das ihr ihn lest.

  39. 2 Dinge!!!
    Warum hörst du ein Album von einer Band, die du offensichtlich nicht magst???
    Und warum zur Hölle vergleichst du das Album mit dem Autounfall des Sängers? Damals sind Menschen zu Schaden gekommen, so etwas spielt man durch solch einen Vergleich nicht runter. Das ist menschenunwürdig. Scheint halt euer Niveau zu sein….

  40. Das ist so lächerlich, anstatt sachlich zu bleiben lässt sich der Autor von seinen gefühlen leiten. Das ist Kritik auf unterstem Niveau. Leider wird der Engstirnigste Leser bemerken das der Autor weder Ahnung von den Onkelz, noch von Musik hat.

    Allein den Sound der Onkelz mit dem von Frei.Wild zu vergleichen ist lächerlich.

    Aber gut,
    Objektivität ist nicht jedermanns sache

  41. Warum kommentiert ihr eigentlich Musik und Bands die ihr sowie so nicht hört ?
    Lasst doch die Onkelz und ihre Fans einfach in Ruhe .
    Denn solche Leute wie ihr sorgt dafür das die Fangemeinde größer wird.
    Also einfach mal Schnauze halten wenn man keine Ahnung hat

  42. LOL
    was für ein schlechter Artikel.
    Ein Onkelzhasser der alten Schule, irgendwann stehen geblieben und vergessen nach vorne zu
    blicken. Oder nur Angst der Wahrheit ins Gesicht zu blicken dass die Onkelz eben eine sehr geile Band sind, eine sehr erfolgreiche Band mit einer wachsenden „Opferfan“ Gemeinde. Ja ich bin ein „Opferfan“! Ich höre die Onkelz seit nunmer ziemlich genau 20 Jahren.
    Auch wenn auf dem Album der 20ste Rundumschlag-Song ist, ist er genial, er ist wahr, er ist ehrlich und er ist Onkelz.

    Wenn irgendeine Schnulzenband zum 100sten mal eine Schnulzensong schreibt und singt, mit neuer Meldodie, wird dieser Hochgefeiert.

    Man hat sich eben darauf eingeschossen gegen die Onkelz zu sein, zu schreiben. Heimlich haben aber viele in Ihrer CD-Sammlung mindestens eine Onkelz-Platte und ist nur zu feige dazu zu stehen.

    Im Grunde kann es mir und an sich wohl auch den Onkelz egal sein. Im Endeffekt sind es so Schreiberlinge wie Sie die helfen die Onkelz noch größer, noch unsterblicher zu machen.
    Eigentlich müsste man ja schon dankbar sein und sich einfach eins grinsen über diese Dummheit!

    Auch der vergleich mit der Autobahnfahrt ist ein Beweiss dafür wie Hirnlos manche Schreiber sind.

    Ja die Aktion war Dumm, diese verteidige ich nicht und war damals auch für eine Bestrafung.
    Aber in einem solchen Arktikel so einen Vergleich zu starten ist erbärmlich!!

    In diesem Sinne noch viel Spaß dabei Hirnlose Artikel zu Schreiben

  43. Herzlichen Glückwunsch eure „Kritik“ erscheint direkt unter der einer ernstzunehmenden Musikzeitschrift. Jetzt wissen ein paar Leute mehr von euren Halbjahresaktivitäten. Ansonsten bleibt noch zu sagen…. Ähm… Viel Ahnung von Musik habt ihr nicht….oder?

  44. Selten solch einen geistigen Müll gelesen…. Der Schreiberling hat hier absolut seine Job verfehlt!!!

    Das dieser Unfall hier mit rein gezogen wird ist genauso abartig…. Ohne diesen hätte der Schreiberling wohl keine Aufmerksamkeit!!!! Einfach nur widerlich !!!!

  45. Danke für den „Gegen-Artikel“ zum Metal Hammer!

    Textlich ganz großes Kino! Zumindest würde das wohl der Kollege vom MH so schreiben….

    Unbedingt weiter so!! :-)

  46. Sowas schwaches… was gibt euch eigentlich das Recht über die Platte zu urteilen?
    Die große Ahnung vom Musik habt ihr ja sowieso nicht wie man schon in vielen Artikeln lesen kann.
    Und genau deswegen lesen die Leute auch lieber den Metel Hammer. Weil dort Leute an der Tastaur sitzen die teilweise auch wirklich was mit Musik zu tun haben…

  47. Bravo! Eine vor Ironie strotzende und inhaltslose Möchtegern-Rezension. Jan Böhmermann wäre stolz! Eine persönliche Abneigung spitzbubischer Halbstarker die höchstwahrscheinlich selbst von den genannten „Opfern“ gemobbt wurden und sich nun sehr erhaben vorkommen, über ihre Hobbywebseite zurückzuschlagen. Anspielungen auf einen verschuldeten Unfall und den Pathos einer Band sind inhaltlich genauso verwirrt wie den sound polemisch als „scheisse“ zu titulieren. Ist natürlich einfacher, sich drei Zeilen herauszupicken, die für sich alleine sehr komisch daherkommen. Während es auf dem Album mehr als genug hochwertige Kost gibt. Einen Campino für „10 kleine Jägermeister“ höchstwahrscheinlich feiern, aber einen Weidner, der sich schon vor mehr als zwanzig Jahren an Texten von Hermann Hesse inspirierte, dann auch noch auf die gleiche Stufe wie einen P.Burger zu stellen … Mehr muss ich gar nicht sagen ;-)

    Schreibt doch demnächst direkt wie sehr ihr diese Band verteufelt, aber versucht euch nicht an Musikrezensionen, wenn ihr absolut keine Ahnung davon habt.

  48. Diesen lyrischen Erguss kann man, wenn man auch nur ein Hauch von Objektivität hat nicht ernst nehmen!
    Momento ist nach mehrmaligem Hören für mich bisher keine Entäuschung aber auch wahrlich kein Highlight, ich geb dem Album aber Zeit…

    Dem Autor dieses Artikels geht es aber überaupt nicht um eine Album-Rezension, was er besonders im letztem Teil seines Machwerks eindrucksvoll unter Beweis stellt!

    Wie gesagt, eine nachvollziehbare begründete Kritik nehme ich ernst, diesen Artikel und seinen Schöpfer NICHT.

    …und nun Feuer frei!

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