Gegen 16 Uhr war es heute soweit, knapp eine Woche vorm Start ist der Ausverkauf da. Wer bis dato noch keinen gültigen Frequency Festivalpass ergattern konnte, wird gebeten gar nicht erst anzureisen. Es wird in St. Pölten definitiv keine  Tickets mehr an der Abendkasse geben.

Wer dagegen ein Ticket sein eigen nennt, wird sich an ein paar neue Namen gewöhnen müssen.
Zwar war das Lineup des Festivals abgeschlossen, die Absagen von Rival Schools, illScarlett, Soulsavers und Asobi Seksu zwingen aber zur Nachbesserung. Konkretes in Sachen Ersatzbands ist bis dato allerdings noch nicht zu vermelden.

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Auch in Österreich geht man mit der Zeit und versucht den Besuchern das Bierschleppen abzugewöhnen. Im Getränkemarkt am Festivalcamping wird im Gegensatz zu deutschen Festivals kein Becks, sondern Ottakringer verkauft. Sonst ändert sich nichts. Die Dose geht in vollen Zustand für 1 Euro über die Theke und landet nach Leerung gegen Pfandrückgabe wieder beim Getränkestand statt auf der grünen Wiese.

Sollten nach dem Umzug von Salzburg nach St. Pölten noch Fragen bezüglich Anreise oder Areal offen sein, dem sei die ausführliche FAQ des Frequency ans Herz gelegt. Auch andere Fragen, die potentiell unter den Nägeln brennen werden dort zufriedenstellend beantwortet.