Im Vorfeld ihres Auftritts bei den MTV European Music Awards am 5.November in Berlin haben Green Day erste Sommertermine in Europa bekanntgegeben. Diese beschränken sich zunächst auf das von ihnen liebevoll als zweite Heimat deklarierte England und Frankreich. Es gilt aber als ziemlich sicher, dass weitere Termine folgen.

3 Shows kündigte das Trio vor dem Londoner Halloweengig ihrer Alter Egos von Foxboro Hot Tubs an: Am 16.Juni geht es los in Manchester, ehe am 19.Juni dann das Londoner Wembley Stadion auf dem Plan steht. In Frankreich gastiert Green Day schliesslich am 26.Juni im Parc Des Princes. Tickets für die Konzerte gehen ab 6.November in den Verkauf.

Es gilt als ausgesprochen unwahrscheinlich, dass die Amerikaner allein wegen dieser 3 Konzerte den Sprung über den grossen Teich machen. Weitere Tourtermine sind sehr wahrscheinlich und könnten auch Festivals beinhalten. Versucht man sich auch andernorts damit, grosse Stadien zu füllen, dürften Festivalbestätigungen allerdings noch eine Weile auf sich warten lassen.

Davon abgesehen wäre im Moment beispielsweise Anfang Juni noch viel Platz im Kalender  frei. Dann, wenn neben dem Jubiläum an Rock am Ring und bei Rock im Park auch das niederländische Pinkpop anstehen. Auch die Veranstalter von Download und Greenfield (man bedenke nur die Alliterationsmöglichkeiten!) am 2.Juniwochenende sind spätestens jetzt hellhörig geworden.
Schlechte Karten haben Hurricane/Southside, da der „grosse“ Wembley Gig genau auf den 2.Tag der beiden FKP Scorpio-Festivals fällt. Bliebe also nur die unwahrscheinliche Variante die beiden Festivals tags zuvor und tags danach zu beschallen.
Ende Juni, wenn sich der Tross rund um die Punkrocker dann langsam gen Frankreich vorarbeitet wäre das altehrwürdige Glastonbury im benachbarten England ein mögliches Ziel.

It’s going to be great because Wembley has a long tradition of rock concerts with the likes of U2, Foo Fighters and Muse playing here in the past and we’re just happy to be part of that. It’ll be great to play in Manchester too.
Billy Joe Armstrong

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