Festivalisten Newsmagazin Festivals, Bandnews und Tourdaten 2018-03-18T19:45:18Z http://festivalisten.de/feed/atom WordPress Thomas Peter <![CDATA[Wetterkapriolen: Lollapalooza Argentinien am dritten Tag abgebrochen]]> http://festivalisten.de/?p=78709 2018-03-18T19:45:18Z 2018-03-18T19:42:42Z Gleichermassen tröstlich – wie erschreckend: Auch in Südamerika sind Festivals nicht vor wetterbedingten Absagen gefeit. Erstes prominentes Festivalopfer des Klimawandels im Jahr 2018 ist das Lollapalooza Argentinien. Dessen letzter Musiktag musste wegen Unwettern und damit verbundenen Zerstörungen und Überflutungen abgesagt werden Die Entscheidung fällte -wie bei uns auch- der Veranstalter in Absprache (manche mögen auch […]

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Gleichermassen tröstlich – wie erschreckend: Auch in Südamerika sind Festivals nicht vor wetterbedingten Absagen gefeit. Erstes prominentes Festivalopfer des Klimawandels im Jahr 2018 ist das Lollapalooza Argentinien. Dessen letzter Musiktag musste wegen Unwettern und damit verbundenen Zerstörungen und Überflutungen abgesagt werden

Die Entscheidung fällte -wie bei uns auch- der Veranstalter in Absprache (manche mögen auch sagen: auf Druck/Anweisung) mit den lokalen Behörden. Denn, so das Lollapalooza via Facebook, eine Änderung der Unwettersituation sei nicht zu erwarten gewesen.
Die Besucher sollen entschädigt werden.

Bilder auf Twitter lassen vermuten: Das Gelände in San Isidro, einem Vorort der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, wäre auch überhaupt nicht mehr nutzbar gewesen. Es steht zumindest partiell unter Wasser.
Mich erinnern die Bilder ziemlich lebhaft an die Situation beim Southside 2016. Damals wurden wir bereits am ersten Musiktag zunächst vom Gelände geleitet und am nächsten Morgen nach Hause geschickt.

Festivalisten vor Ort beim Lollapalooza Argentinien verpassen Shows von Acts wie Pearl Jam, LCD Soundsystem und The National.

 

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Thomas Peter <![CDATA[Rock am Ring / Rock im Park: 115000 Tickets verkauft – Tagesaufteilung bringt Tageskarten]]> http://festivalisten.de/?p=78693 2018-03-15T12:54:49Z 2018-03-15T10:21:48Z Läuft nicht uneingeschränkt gut dieses Jahr für Live Nations Rock im Park und Rock am Ring. Knapp drei Monate vor dem Start sind die Bandwellen durch, aber erst 115000 der rund 161000 (Park: 75000, Ring: 86000) verfügbaren Tickets abgesetzt. Der Vorverkauf lahmt. Die Suche nach dem Warum.. 2017 Rückblende ins vergangene Jahr. Mit dem Headlinertrio […]

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Läuft nicht uneingeschränkt gut dieses Jahr für Live Nations Rock im Park und Rock am Ring. Knapp drei Monate vor dem Start sind die Bandwellen durch, aber erst 115000 der rund 161000 (Park: 75000, Ring: 86000) verfügbaren Tickets abgesetzt. Der Vorverkauf lahmt. Die Suche nach dem Warum..

2017

Rückblende ins vergangene Jahr. Mit dem Headlinertrio Die Toten Hosen, System Of A Down und Rammstein lief es besser. Insbesondere für das Nürnberger Standbein. Rock im Park konnte schon zwei Monate im Vorfeld den Ausverkauf vermelden und war darauf besonders stolz. Erstmalig nämlich konnte man das „grosse“ Rock am Ring beim Vorverkauf überflügeln. Im Jahr der Rückkehr an den Nürburgring schrammte das prestigeträchtige Festival nämlich am sold out vorbei – wenn angeblich auch nur haarscharf.

2018

Auch wenn die Hater das anders sehen: Dieses Jahr haben die Zwillingsfestival erneut ein starkes (und mutmasslich auch sehr teures) Lineup zusammengestellt. Foo Fighters und Muse sind als Headliner über jeden Zweifel erhaben. Jared Letos 30 Seconds To Mars fallen im Vergleich ab, können für sich aber verbuchen, lange nicht mehr da gewesen zu sein. Und mit Gorillaz traut Live Nation sich mal was, das europäische Konkurrenten schon erfolgreich vorgelebt haben. Einsicht, wenn auch spät. Gefällt mir.
Abseits der Heads sicherte man sich die Creme der internationalen Rockszene: Rise Against, Marilyn Manson, Avenged Sevenfold, Stone Sour, A Perfect Circle, Parkway Drive.. wow. Als lokale Zugpferde schob man Casper, Bilderbuch und die reunionierten Kettcar an den Start. Abseits der Rockergemeinde lockt man die HipHop/Rap-Gemeinde mit Antilopen Gang, Trailerpark und RAF Camora. Die Genremischung stimmt.
Frage also: Was ist das Problem? Am Lineup selbst kann es eigentlich nicht liegen.

Seit der dritten Bandwelle vor zwei Wochen konnten beide Festivals zusammen nur weitere 5000 Karten verkaufen. Den eigenen Ansprüchen deutscher Branchenprimus zu sein wird das sicher nicht gerecht.
Neuzugänge wie alt-j, Bad Religion, Antilopen Gang und Seasick Steve, veröffentlicht am 1. März, vermochten die Nachfrage nicht nachhaltig zu befeuern.

Sind Festivals nach Jahren der Blüte auf dem absteigenden Ast? Haben sie in der jungen Zielgruppe das Prädikat „angesagt“ verloren? Sind die alten Recken zu alt für das jünger werdende Musikprogramm? Vielleicht ist das in Teilen so. Rock am Ring aber hat eher mit seiner eigenen, jüngeren Vergangenheit zu kämpfen.

Ring und Park haben mittlerweile in Sachen Kartenpreis ein Niveau erreicht, dass nicht mehr jeden automatisch zugreifen lässt. 244 bzw. 241,50 Euro rufen Rock am Ring bzw Rock im Park derzeit für Musikprogramm und Standardcamping ab.
Zahlungspflichtige Zusatzoptionen gibt es manigfaltig viele. Sei es Strom am Zelt (was selten wirklich funktioniert bzw in ausreichendem Mass vorhanden ist), Glamping für die älteren Semester, exklusive Annehmlichkeiten wie Tribühnenplatz und Parken direkt hinter selbiger.
Wer möchte kann summa summarum locker einen 1000er bei den Festivals lassen. Normalos dürfte das Wochenende auch mindestens  400 Euro kosten.
Da fragt man sich schon: Ist das Geld in einer Woche Strandurlaub nicht besser angelegt? Zumal es dort nicht wie in der Festivalsaison der vergangenen Jahre Unwetter und Absagen zu befürchten gilt.

Unischerheit. Das ist wohl der wichtigere Aspekt im betrachteten Mikrokosmos. Abbrüche haben in den letzten beiden Jahren das Image von Rock am Ring ramponiert. Das färbt wahrscheinlich auch auf den Zwilling Rock im Park über.
Wir erinnern uns: 2015 und 2016 hatte Rock am Ring am damaligen Standort Mendig mit widrigen Wetterbedingungen zu kämpfen.
2015 sorgte ein Blitzeinschlag für 33 Verletzte, 2016 musste das Festival wegen Unwettern gestoppt und schliesslich abgesagt werden werden. 2017 zog Rock am Ring zurück an die Kultstätte Nürburgring und alles sollte gut werden. Pustekuchen. Aufgrund einer Terrorwarnung war abermals vorzeitig Schluss. Ausserdem waren all die Nachteile des Nürburgrings mit einem Schlag wieder da. Soundprobleme, Probleme nachmittags überhaupt noch einen vernünftigen Platz vor der Center zu bekommen und behalten, weite Laufwege..

Rock am Ring gilt also als belastet. Das erklärt vielleicht auch, dass der „kleine“ Bruder Rock im Park letztes Jahr beim Ausverkauf die Nase vorne hatte.

Die schwarze Null

Ring-Übervater Marek Lieberberg war es – glaub ich. Er sagte mal: Um auf die schwarze 0 bei einem Grossfestival zu kommen, brauche man eine Auslastung von mindestens 80 Prozent. Hiesse in unserem Fall: Ring und Park müssten knapp 130000 Wochenendtickets an den Festivalisten bringen. Das scheint in den verbleibenden 11 Wochen durchaus machbar. Aber eine 0 am Ende kann natürlich nicht das Ziel sein. Schliesslich ist der Aufwand für den Ausrichter enorm.

Tageskarten

Nun sollen es Tageskarten richten. Mit Tagesbesuchern hat man weniger Aufwand bei mehr Umsatz. Seit gestern kann man sich zu Preisen von 95 Euro bzw 99 Euro einen Tag in Ring und Park einkaufen.
Das sind aber nicht die realen Kosten. In Nürnberg braucht man noch einen Parkplatz und  eine Tagesticket für den Nahverkehr. Beides ist in der Tageskarte nicht inklusive.
Auch am Ring muss man für das Parken extra zahlen. Schlappe 20 Euro pro Auto.

Schnäppchen ist anders – zumindest aus der Sicht eines Festivalisten. Tagesbesucher sind aber oftmals Konzertliebhaber, die möglicherweise das Treiben auf Zeltplätzen befremdlich finden. Für diese Klientel sind 120 Euro für das gebotene Musikprogramm immer noch ein Schnäppchen. Sie denken nämlich in Konzertpreisen. Und wie wir wissen, kennen auch die Seit Jahren auch nur eine Richtung – den Himmel.

Ausgang für Live Nation und Rock am Ring/ Rock im Park: offen. Aber Superlative scheinen dieses Jahr unerreichbar. Das muss nichts schlechtes sein. Denn weniger Besucher sind für die, die da sind meistens gar kein Fehler.
Auf lange Sicht aber könnte sich der Veranstalter die Frage stellen: Steht dem Aufwand ausreichend Ertrag in Form von Geld oder Imagegewinn gegenüber?
Verbunden damit die Frage: Wie bekommen wir das Schiff wieder auf Kurs? Günstigere Tickets? Angesichts der beständig steigenden Kosten für Bands und Equipment bzw Personal unwahrscheinlich. Mehr Komfort und Wohlgefühl für alle? Wenn ja wie..

Interessant wird sein, wie sich andere grosse Player schlagen. Das wird zeigen, ob es sich um einen generellen Trend handelt oder nur um ein „Einzelschicksal“.

[UPDATE: Eure Kommentare. Danke!

Ein paar Gedanken.

Posted by Festivalisten on Donnerstag, 15. März 2018

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Thomas Peter <![CDATA[Rock am Ring / Rock im Park: Erste Bandwelle installiert Foo Fighters, Gorillaz und 30 Seconds To Mars als Headliner]]> http://festivalisten.de/?p=78675 2017-10-31T10:56:59Z 2017-10-31T10:40:58Z Morgen um 12 Uhr läuft der Vorverkauf für Rock im Park und Rock am Ring 2018 an. 199 Euro werden für den Standardbesuch zunächst abgerufen. Beim Ring-Ticketing betritt Live Nation Neuland. Kombitickets im engeren Sinn werden abgeschafft. Stattdessen verkauft man Pässe für Camping und Musik separat und umschifft damit in späteren Preisstufen elegant das Reissen […]

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Morgen um 12 Uhr läuft der Vorverkauf für Rock im Park und Rock am Ring 2018 an. 199 Euro werden für den Standardbesuch zunächst abgerufen.
Beim Ring-Ticketing betritt Live Nation Neuland. Kombitickets im engeren Sinn werden abgeschafft. Stattdessen verkauft man Pässe für Camping und Musik separat und umschifft damit in späteren Preisstufen elegant das Reissen der psychologisch relevanten 200 Euro Schmerzgrenze.
Für einen weiteren innovativen Aspekt sorgt die Headlinerzeile für den kommenden Sommer.

>> Rock am Ring // Rock im Park 2018 Diskussion

Innovationen im Kopf, bewährtes in der Mitte

Mit der Selbstbestätigung von Stone Sour vorgestern war klar: Lange würde es nun nicht mehr dauern bis Rock am Ring und Rock im Park ihren Fans eine erste Ladung Bands präsentieren. In der Tat lieferte Live Nation wenige Stunden später drei Headliner plus jede Menge altgedienter Festivalevergreens: Marilyn Manson, Bulltet For My Valentine, Bilderbuch, Enter Shikari, Hollywood Undead, Jimmy Eat World,..

Während die fabulösen Foo Fighters in Szenekreisen schon länger als relativ sichere Wette galten, überraschten Ring und Park mit der Besetzung der weiteren Topslots: Mit Gorillaz wagt man ein neues Experiment, das zumindest vom aufgeschlossenen Teil der Klientel weitestgehend freudig aufgenommen wurde. Endlich traut man sich mal was und präsentiert etwas ausserhalb der erwarteten Norm. Dass Damon Albarn und seine Supergroup die ganz grosse Bühne spielend meistern zeigten sie bereits 2010 als Headliner des Glastonbury. Bleibt zu hoffen, dass Ring und Park auch in den Genuss von überraschenden Spezialgästen kommen. Sowas bleibt uns auf dem europäischen Festland ja leider oft vorenthalten.
30 Seconds To Mars kommen erstmals nach der Bandpause und mit einer Entwöhnungszeit von fünf Jahren zurück zum Ring. Auch sie laufen daher partiell unter „was besonderes“, aber zumindest für mich sind sie der am wenigsten taugliche Head im Trio. Ist ja auch nicht so, dass Jared Leto und seine Familie in den letzten Jahren musikalisch noch viel gerissen hätten. Ob sich das bis zum Sommer noch ändert – zumindest zweifelhaft.

Egal, denn die Sub-Headliner-Zeile ist prall gefüllt mit wertigen Acts. Bands, die andernorts locker headlinen können und würden. Zu nennen sind da allen voran Casper, Rise Against und Parkway Drive. Als Perlen packt Live Nation A Perfect Circle, Stone Sour und Kettcar dazu.

Alles in allem eine starke erste Welle. Wir sollten aber nicht allzu traurig sein, wenn die nächsten Ankündigungen nicht mehr allzu viel Spektakuläres in petto haben würden. Gefühlt wurde schon ein Grossteil der Munition verballert.

Ticketsplit – Ring verkauft Camping und Musik einzeln

Warum nur verkompliziert Live Nation das Ticketing von Rock am Ring durch den Split in Musik- und Campingtickets. Diese Frage stellten wir uns in unserem Forum und kamen zu einigen Theorien.

In späteren Preisstufen werden die Festivals diese Saison die 200 Euro Schallmauer erneut locker und leicht durchbrechen. Besonders wenn man nicht zum Standartcamping greift, sondern ein Upgradepaket mit mehr Luxus wählt.
Vielleicht möchte man bei Rock am Ring mit dem Split zeigen, wie viel der Nürburgring tatsächlich für seine neue Gastfreundschaft verlangt. Mit diesem Fingerzeig könnte man den Gesamtpreis leichter vor den Fans rechtfertigen – „liegt halt nicht in unserer Hand“. Allerdings hat sich MLK bzw Live Nation noch nie sonderlich darum gekümmert, was die Klientel von ihren Kartenpreisen hielt. Warum also jetzt mit Transparenz anfangen?
Psychologisch betrachtet lädt ein Betrag von 149 Euro (wie in der guten alten Zeit) jedenfalls eher ein, Karten in den Warenkorb zu packen. Ob der letzte Klick dann in Anbetracht der Gesamtsumme noch zustande kommt, steht auf einem anderen Blatt.

Blicken wir mal über den Tellerrand auf die Juni-Konkurrenz Hurricane/Southside: Dort zahlt man aktuell 181 Euro für 3 Tage Festival inklusive Camping. Ring und Park rufen für die ersten 15000 Karten schon 199 Euro ab. Später wird es zunächst hoch auf 219 Euro gehen. Und das „vorläufig“ in der Pressemeldung macht klar: Damit ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.

 

Rock am Ring // Rock im Park 2018 - Die erste Bandwelle, Bildquelle: Live Nation
Rock am Ring // Rock im Park 2018 – Die erste Bandwelle, Bildquelle: Live Nation

 

Rock am Ring // Rock im Park
01.-03. Juni 2018
Nürburgring // Nürnberg

Lineup:
Foo Fighters
Gorillaz
30 Seconds To Mars

Alma
A Perfect Circle
Asking Alexandria
Avenged Sevenfold
Bilderbuch
Black Stone Cherry
Body Count feat. Ice-T
Bullet For My Valentine
Bury Tomorrow
Caliban
Callejon
Casper
Enter Shikari
Good Charlotte
Greta Van Fleet
Hollywood Undead
Jimmy Eat World
Kaleo
Kettcar
Marilyn Manson
Meshuggah
Milky Chance
Nothing But Thieves
Parkway Drive
RAF Camora
Rise Against
Stone Sour
Thirty Seconds To Mars
Trailerpark
Ufo361
Walking On Cars
YungHurn

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Thomas Peter <![CDATA[Deichbrand: Die Toten Hosen headlinen]]> http://festivalisten.de/?p=78659 2017-10-27T13:08:01Z 2017-10-27T13:07:03Z Nicht weniger als 30 Namen packt das Deichbrand in die erste Bandwelle für den Sommer 2018. Neben Headliner Die Toten Hosen darf man sich unter anderem auch auf die wiedervereinigten Freundeskreis, Clueso, Bosse, SDP und Boys Noize freuen. Wie zu einem so frühen Zeitpunkt zu erwarten, stecken in dem Paket überwiegend nationale Acts diverser Genres. […]

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Nicht weniger als 30 Namen packt das Deichbrand in die erste Bandwelle für den Sommer 2018. Neben Headliner Die Toten Hosen darf man sich unter anderem auch auf die wiedervereinigten Freundeskreis, Clueso, Bosse, SDP und Boys Noize freuen.

Wie zu einem so frühen Zeitpunkt zu erwarten, stecken in dem Paket überwiegend nationale Acts diverser Genres. Gute alte Bekannte und auf den Festivaläckern der Republik bewährte Bands.
International aufgelockert wird die Welle etwa durch Acts wie Zebrahead und Skinny Lister.

Ins Deichbrand kauft man sich aktuell für 139 Euro ein. Wer von der Option Frühanreise gebrauch machen will, legt einen 10er mehr auf den Tisch.

Deichbrand 2018 - Flyer der ersten Bandwelle, Quelle: Festival
Deichbrand 2018 – Flyer der ersten Bandwelle, Quelle: Festival

Das gesamte Paket von heute:

Die Toten Hosen
Freundeskreis
Clueso
Bosse
SDP
Boys Noize
Von Wegen Lisbeth
Fünf Sterne deluxe
SSIO
OK KID
Zebrahead
Skinny Lister
Die Apokalyptischen Reiter
Versengold
Rogers
ITCHY
Chefboss
Ufo361
Nina Fiva Sonnenberg
Blackout Problems
Smile And Burn
Gurr
BAUSA
Deefy
Lexy & K-Paul
Dominik Eulberg
Super Flu
Bebetta
Magit Cacoon
Mat.Joe

 

Deichbrand 2018
19. – 22. Juli 2018
Segelflughafen Cuxhaven /  Nordholz
Tickets: Early Bird Stufe: 139 Euro. Mit Frühanreise: 10 Euro mehr.

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Thomas Peter <![CDATA[Rockavaria macht Die Toten Hosen Bestätigung offiziell]]> http://festivalisten.de/?p=78658 2017-10-27T12:49:58Z 2017-10-27T12:46:49Z Ganz richtig lagen wir nicht. Aber doch ziemlich gut. Die Toten Hosen spielen am Rockavaria nicht wie vermutet samstags. Stattdessen headlinen sie den Sonntag. Das macht Hoffnung auf einen Samstag mit einem internationalen Headliner. Schliesslich soll das Ticket für den Sonntag 30 Euro günstiger sein. Spätestens am 13. November -oder eben beim nächsten Leak- wissen […]

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Ganz richtig lagen wir nicht. Aber doch ziemlich gut. Die Toten Hosen spielen am Rockavaria nicht wie vermutet samstags. Stattdessen headlinen sie den Sonntag.

Das macht Hoffnung auf einen Samstag mit einem internationalen Headliner. Schliesslich soll das Ticket für den Sonntag 30 Euro günstiger sein. Spätestens am 13. November -oder eben beim nächsten Leak- wissen wir mehr.
Die Münchner Zeitung tz sprach kurz mal von Iron Maiden als weiterem Headliner, löschte dann aber jegliche Hinweise auf die Band um Bruce Dickinson aus entsprechendem Online-Artikel.

Sieben der zehn versprochenen Acts für den Sonntag macht das Rockavaria heute öffentlich. Die Sammlung unterscheidet sich leicht vom Leak. Statt Saltatio Mortis und Eluveitie stehen Rose Tattoo und Turbobier im Lineup. Nicht auszuschliessen, dass wir die beiden verloren gegangenen Acts im Samstagsprogramm wiederfinden werden.

Aktuell werden zwei Kartenkategorien angeboten. Tickets für den Sonntag kosten 99,50 Euro. Kombipässe für beide Tage werden für 171,50 Euro offeriert.

 

Rockavaria 2018
09. + 10. Juni 2018
Königsplatz München
Tickets: Sonntag: 99,50 Euro, Kombi: 171,50 Euro

 

Diese News sorgte vor einigen Tagen für gehörig Aufsehen: Das Rockavaria kehrt 2018 nach München zurück!Jetzt können…

Posted by Rockavaria on Freitag, 27. Oktober 2017

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Thomas Peter <![CDATA[Rockavaria leakt Die Toten Hosen als Samstagsheadliner]]> http://festivalisten.de/?p=78653 2017-10-27T12:40:43Z 2017-10-25T14:11:53Z Panne beim Rockavaria. Die für 27. Oktober versprochene Headlinerankündigung fand sich am Morgen schon auf der Webseite des Festivals. Mittlerweile wurde der Fehltritt wieder behoben, doch es war schon zu spät. >> Rockavaria 2018 Schliesslich sind Festivalforen und deren User unerbittlich. Dort sind die Namen – mutmasslich alle für samstags manifestiert. Neben Die Toten Hosen […]

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Panne beim Rockavaria. Die für 27. Oktober versprochene Headlinerankündigung fand sich am Morgen schon auf der Webseite des Festivals. Mittlerweile wurde der Fehltritt wieder behoben, doch es war schon zu spät.

>> Rockavaria 2018

Schliesslich sind Festivalforen und deren User unerbittlich. Dort sind die Namen – mutmasslich alle für samstags manifestiert. Neben Die Toten Hosen und Donots werden auch Drunken Swallows, Eluveitie, Emil Bulls, Royal Republic und Saltatio Mortis auf dem Münchner Königsplatz erwartet.

Markant sind die abgerufenen Kartenpreise: Die Tagestickets Samstag soll demnach 130 Euro kosten, für den Sonntag wird es Karten schon für 100 Euro geben. Letztere sollen allerdings erst ab 14. November angeboten werden – mutmasslich der Zeitpunkt, zu dem auch das Sonntagsprogramm bekannt sein wird.
Da der Sonntag 30 Euro günstiger angeboten wird, muss man mit einem günstigeren Programm rechnen. Bleibt die Frage: steckt man alles in einen Headliner oder hat man sonntags ein Programm mit eher schwachem Head in peto?

Kein Wort verlieren die Leaks über ein Kombiticket für beide Tage und dessen Preis.
Wahrscheinlich wird es das zumindest zu einem späteren Zeitpunkt schon geben. Aber mit Tageskarten lässt sich mehr Geld einspielen. Daher könnten die Kombitickets noch ein wenig auf sich warten lassen. Sagt aber ja keiner, dass man sofort zuschlagen muss.

Mit einem kurzfristigen Ausverkauf ist nämlich eher nicht zu rechnen. 130 Euro für eine Tageskarte mit Die Toten Hosen und Donots als Zugpferden – nichts gegen die beteiligten Acts, aber: Das ist eine Menge Geld für ein „Festival“ mit lediglich 10 Acts auf den beiden Bühnen. Mit anderen Worten: Ich würde das Geld lieber in ein 3-Tages-Kombiticket eines anderen Festivals investieren.

Rockavaria 2018
09. + 10. Juni 2018
Königsplatz – München

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Thomas Peter <![CDATA[Rockavaria vor Rückkehr – kürzer, zentraler]]> http://festivalisten.de/?p=78646 2017-10-23T12:17:42Z 2017-10-23T11:44:53Z Das Rockavaria kehrt nach einjähriger Abstinenz mit neuem Konzept zurück. Musik gibt es nur noch 2 Tage lang, dafür rückt man zentraler in die Münchner Innenstadt. >> Rockavaria 2018 Am Wochenende 9. und 10. Juni heisst es Königsplatz statt Olympiastadion. Zwei Bühnen mit jeweils 5 Bands pro Tag sehen die Planungen vor. Stilistisch will man […]

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Das Rockavaria kehrt nach einjähriger Abstinenz mit neuem Konzept zurück. Musik gibt es nur noch 2 Tage lang, dafür rückt man zentraler in die Münchner Innenstadt.

>> Rockavaria 2018

Am Wochenende 9. und 10. Juni heisst es Königsplatz statt Olympiastadion. Zwei Bühnen mit jeweils 5 Bands pro Tag sehen die Planungen vor. Stilistisch will man sich treu bleiben und „Rock vom Feinsten“ präsentieren. Am 27. Oktober ist mit der Präsentation des ersten Headliners zu rechnen.

Auch hier sind die Foo Fighters nicht ausgeschlossen.
Aus meiner Sicht logischer wäre es für Dave Grohls Mannen statt Rockavaria Rock am Ring und Rock im Park anzusteuern. Schliesslich winken dort zwei bezahlte Gigs, statt nur einem. Um konkurrenzfähig zu sein müsste das Rockavaria also ordentlich Geld auf den Tisch legen. Fraglich aber, ob sich Veranstalter DEAG in 2018 noch Mondgagen leisten kann und will?

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Thomas Peter <![CDATA[Pinkpop präsentiert Foo Fighters als ersten Headliner]]> http://festivalisten.de/?p=78641 2017-10-23T11:47:58Z 2017-10-23T10:14:21Z Die Foo Fighters konkretisieren am Morgen ihre Pläne für den Juni 2018. Auf die bereits bekannten Termine Ende des Monats folgen nun welche für Anfang und Mitte Juni. Eine Station ist das Pinkpop. Deutschland und Österreich gehen bisher leer aus – ich glaube nicht, dass das so bleiben wird. >> Foo Fighters 2018 >> Pinkpop […]

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Die Foo Fighters konkretisieren am Morgen ihre Pläne für den Juni 2018. Auf die bereits bekannten Termine Ende des Monats folgen nun welche für Anfang und Mitte Juni. Eine Station ist das Pinkpop. Deutschland und Österreich gehen bisher leer aus – ich glaube nicht, dass das so bleiben wird.

>> Foo Fighters 2018
>> Pinkpop 2018

Vielmehr sind die neuen Daten ein klarer Fingerzeig. Langsam werden Bestätigungen der Foo Fighters für Rock am Ring und Rock im Park (1.-3. Juni) bzw. Novarock (14.-16. Juni) konkreter. Die könnten nun auch sehr schnell erfolgen.

Dunkler die Situation für alle Schweizer. Am Greenfield (7.-9. Juni) wird man die Amerikaner wohl nicht sehen können. Die schweizer Station in Bern am 13. Juni macht ein solches Szenario sehr unwahrscheinlich.

Möglich, wenn auch aus meiner Sicht unwahrscheinlich, wäre, dass die Foo Fighters nicht bei Rock am Ring, sondern beim Rockavaria landen.

Stand jetzt und hier hat die Foo Fighters Tour 2018 erst einmal folgendes Gesicht:

05.06. -DI- Göteborg
11.06. -MO- Antwerpen
13.06. -MI- Bern
15.-17.06. Pinkpop
19.06. -DI- Manchester – Etihad Stadium
22.06. -FR- London – Stadium
23.06. -SA- London – Stadium

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Thomas Peter <![CDATA[Groezrock pausiert in 2018]]> http://festivalisten.de/?p=78634 2017-10-07T13:18:50Z 2017-10-07T09:48:50Z Noch steht auf dem FB-Headerbild in grossen Lettern „See You in 2018“ zu lesen, dabei ist die Situation seit rund einer Stunde eine andere. Seitdem nämlich wissen wir: Groezrock 2018 findet nicht statt. Dem kultigen Saisonopener sind zu viele ehrenamtliche Helfer abhanden gekommen. In den letzten Wochen habe man versucht, Lösungen zu finden – sei […]

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Noch steht auf dem FB-Headerbild in grossen Lettern „See You in 2018“ zu lesen, dabei ist die Situation seit rund einer Stunde eine andere. Seitdem nämlich wissen wir: Groezrock 2018 findet nicht statt. Dem kultigen Saisonopener sind zu viele ehrenamtliche Helfer abhanden gekommen.

In den letzten Wochen habe man versucht, Lösungen zu finden – sei aber letztlich gescheitert. Deswegen nun die Entscheidung, das Festival für 2018 einzumotten und 2019 mit frischen Kräften zurückzukehren.

Rückkehr in 2019 angepeilt

Auch wenn die Macher in ihre Worte viel Zuversicht packen: So ganz können Sie bei einem langjährigen Besucher und Beobachter der Szene die Zweifel eines totalen Endes nicht zerstreuen. Zu deutlich ging es gefühlt in den letzten Jahren abwärts. Verlorene und nicht gleichwertig ersetzte Sponsoren, quali- und quantitativ schlechtere Lineups, sichtbare Einsparungen und weniger Action. All das wiegt schwer.

Wenn Du Dich tatsächlich auf ein Herr unbezahlter Helfer verlassen konntest und die nun durch eine Armada bezahlter Kräfte ersetzt werden muss, gilt es neue Geldquellen zu erschliessen.
Apropos: Mit MacBeth und Impericon als Sponsor sind in den letzten beiden Jahren schon Geldgeber weggebrochen, neue zu erschliessen dürfte zukünftig auch im Lichte der Erfolge von Festivals ähnlicher musikalischer Ausrichtung nicht einfach werden.
Blieben nur die üblichen Stellschrauben: Höhere Preise für Eintritt, Food & Getränke und Standgebühren der Händler. In wie weit hier allerdings noch Spielraum nach oben besteht, vermag ich nicht zu beurteilen. Günstig waren die Groezrock-Tickets nämlich noch nie wirklich.
Einsparungen waren schon heuer evident: So wurde etwa die durchaus nützliche Smartphone App eingestampft, an der Hauptbühne gab es keine Videoscreens mehr. Wer hinten stand, hatte schelchte Karten.
Allgemein, so versicherten Anwesende, habe man das Gefühl gehabt, es würde auch fernab der Bühnen weit weniger passieren als in den Vorjahren. Das Festivalfeeling habe gelitten.

Trostpflaster versprochen

All das klingt nicht gut. Das wissen die Machher wohl selbst nur zu genau. Deswegen verknüpfen sie die traurige Nachricht mit einem Versprechen: Im Herbst 2018 möchte man indoor ein Mini-Groezrock ausrichten und möglichst auch als zweites Standbein im Festivalkalender etablieren.

What to do?

Doch nach Weihnachten liegt erst einmal die Freiluft Saison vor unserer Brust.
Als alternative Ziele für die Punk- und Hardcorefraktion des Groezrock bieten sich Festivals wie Punk Rock Holiday in Slovenien oder Slam Dunk in England an. Wer lieber in der Region bleiben möchte kauft sich beispielsweise in die Impericon Festivals, das Vainstream oder Ruhrpott Rodeo ein.

 

Hier die komplette Meldung des Groezrock:

—–

Dear punk rock partner,

First and foremost, we would like to apologize for the long radio silence. We had some big decisions to make about GROEZROCK 2018. Today, finally, we can share these decisions with you.

GROEZROCK has always taken pride in the fact that it was completely organized by volunteers. And even though GROEZROCK 2017 was another success, it has become increasingly hard for some people involved with the festival to give it their all year after year. Which makes sense. Everyone involved has a fulltime job. Some of us have started families. Others have, sadly, lost touch with the punk and hardcore scene.

That is why some of the people involved with the festival since the very beginning have decided to no longer be a part of GROEZROCK. As much as we regret this decision, we also understand it and realize it was not an easy one to make.

Over the last couple of weeks we have tried to find solutions for all the challenges that came with this decision, but we haven’t yet. We need more time to put together a festival that lives up to our – and your – usual standards.

For this reason only we have decided to focus on the future instead. And here’s the bombshell: this means there will be no GROEZROCK in 2018. At least, not one like you’ve gotten used to over the past 26 years.

Let’s clarify one thing: we will be back in full force in 2019. As always, over the course of the last weekend of April. Just one year later than normal.

Also: since we don’t like to sit still, we are planning an indoor edition for the Fall of 2018. All suggestions are already welcome.

If the indoor edition will have the success we hope it will have, this might become a yearly event. On top of the regular festival.

The indoor edition will be an exciting mix of established bands and younger acts we are expecting a lot from. It is also the perfect opportunity to announce the lineup – including some headliners – for the open air festival’s next edition.

This was a very difficult decision to make, but we are more excited than ever about the future of GROEZROCK.

So this is most definitely not goodbye. Quite the contrary, there will be more GROEZROCK than ever!

Kind regards,

GROEZROCK

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Thomas Peter <![CDATA[Northside gibt Ausblick auf die Saison 2018]]> http://festivalisten.de/?p=78625 2017-09-12T17:25:30Z 2017-09-12T10:42:40Z Wer ist kommenden Sommer im Festivalzirkus unterwegs? Bis dato konnte man sich da bestenfalls vage äussern. Nun aber prischt das dänische Juni-Festival Northside -übrigens von FKP Scorpio veranstaltet- vor. Die ersten Bestätigungen dort bringen uns ein Spekulationsobjekt für die Headlinerzeilen: Queens Of The Stone Age. Die komplette erste Northside Welle: Queens of the Stone Age, […]

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Wer ist kommenden Sommer im Festivalzirkus unterwegs? Bis dato konnte man sich da bestenfalls vage äussern. Nun aber prischt das dänische Juni-Festival Northside -übrigens von FKP Scorpio veranstaltet- vor. Die ersten Bestätigungen dort bringen uns ein Spekulationsobjekt für die Headlinerzeilen: Queens Of The Stone Age.

Die komplette erste Northside Welle: Queens of the Stone Age, The National, Father John Misty, Cigarettes After Sex und Deerhunter.

Wo landen Queens Of The Stone Age in Deutschland? Die Vermutung auf Hurricane und Southside und einen europäischen Paketdeal zu tippen, ist verlockend. Greift aber zu kurz. Gut möglich, dass Live Nation in Deutschland die Oberhand behalten wird und sie für Rock am Ring und Rock im Park bucht bzw. bereits gebucht hat.

Wie auch immer – es scheint recht wahrscheinlich, dass Josh Homme und Band auch den regionalen Festivalsommer streifen werden. Und mit diesem status quo bin zumindest ich vorerst zufrieden.

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