Festivalisten Newsmagazin Festivals, Bandnews und Tourdaten 2016-08-26T22:01:06Z http://festivalisten.de/feed/atom Steffen Neumeister <![CDATA[So war’s: Highfield Festival 2016]]> http://festivalisten.de/?p=77568 2016-08-26T22:01:06Z 2016-08-24T13:27:31Z Das Highfield Festival 2016: Lauter, vielfältiger und vor allem eines: Größer. Mit Rammstein konnte in diesem Jahr ein Headliner von Weltformat gebucht werden. Doch konnte das Gelände den Fanansturm bewältigen? 35.000 Menschen, ausverkauft. So viele kamen noch nie zum Highfield. Das liegt nicht zuletzt an Rammstein, denn auch das weitere Line-Up, nicht mal unbedingt nur […]

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Das Highfield Festival 2016: Lauter, vielfältiger und vor allem eines: Größer. Mit Rammstein konnte in diesem Jahr ein Headliner von Weltformat gebucht werden. Doch konnte das Gelände den Fanansturm bewältigen?

35.000 Menschen, ausverkauft. So viele kamen noch nie zum Highfield. Das liegt nicht zuletzt an Rammstein, denn auch das weitere Line-Up, nicht mal unbedingt nur in den Kopfzeilen, bietet in diesem Jahr eine Vielzahl an Gründen sich für das Highfield zu entscheiden.
Es macht nun mal die Mischung. Und die ist in diesem Jahr unvergleichlich. Von den bereits angesprochenen Rammstein über die durchaus skurrilen Scooter, bis hin zum unerwartet gut angenommenen Haftbefehl weist das Highfield in diesem Jahr eine enorme Bandbreite auf.

Fotos vom Donnerstag

Highfield 2016 NOFX, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 NOFX, Foto: Thomas Peter

Highlights gibt es viele. Zu nennen sind da beispielsweise NOFX, die am Samstag Abend auf dem Co-Headliner Posten ein Konzert spielen, das Fanherzen, beispielsweise das des Autors dieses Artikels, höher schlagen lässt. Eine neue, fantastische Frau an der Orgel, eine Setlist gespickt mit einigen Besonderheiten wie zum Beispiel The Brews oder Idiots Are Taking Over und natürlich der gewohnte Humor, der wie immer die Grenzen des guten Geschmacks neu auslotet. Einzig das Publikum in den ersten Reihen ist dem ganzen nicht ganz so wohlgesonnen, besteht dieses doch hauptsächlich aus Rammstein Fans, welche auf ihre Lieblingsband warten. Doch auch das wird in gewohnter NOFX Manier von der Bühne aus kommentiert und bereichert die Show dadurch dann doch wieder. Ganz klar: Beste Show des Festivals.

Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter

Aber natürlich auch Rammstein selbst sind immer wieder ein Erlebnis. Irgendwie denkt man sich vorher dann doch, dass man das ganze schon zu genüge gesehen hat und es alles irgendwie immer das gleiche ist. Doch wenn die Flammenwerfer die Nacht erhellen und die Pyroeffekte mit ihrem Knallen die sowieso schon unfassbar laute Musik übertönen, dann verfällt man doch immer wieder in die Faszination dieser Band. Ein tolles best of set, ein unfassbarer Bühnenaufbau, die übliche Knallerei, Rammstein sind nunmal ihr Geld wert. 90 Minuten high class Unterhaltung.

Fotos vom Freitag

Das kann man von anderen Headlinern leider nicht behaupten. Limp Bizkit am Freitag Abend zum Beispiel, was ist das denn bitteschön? Immer mal wieder ohne jeden Kontext Techno- und Hip Hop Songs vom Band einspielen, zwei Nirvana Cover, überhaupt Cover ohne Ende. Was auf einer Abiparty klappt, scheinen wohl auch Fred Durst und seine Kollegen für ein gutes Konzert zu halten. Dazu ist die Spielzeit auch noch 15 Minuten weniger als angegeben. Aber dafür kann man dann ja doch wieder irgendwie dankbar sein.

Dankbar kann man definitiv auch für das fantastische Wetter sein. Die Sonne lacht, ab und zu mal leichter Nieselregen, es ist nicht zu heiß und vor allem hat es keinerlei Einfluss auf das Programm. Wir alle wissen, dass das im verflixten Festivaljahr 2016 keine Selbstverständlichkeit ist.

Fotos vom Samstag

Highfield 2016 Skinny Lister, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Skinny Lister, Foto: Thomas Peter

So könnte man sich auch Nachmittags zu Bands wie Skinny Lister vor die Bühne legen und die Sonne genießen. Wäre da nicht dieser verdammte Drang das Tanzbein zu schwingen. Grade die Briten haben gezeigt, dass frühe Spielzeit nicht gleich schlechte Stimmung bedeutet. Im Gegenteil, selbst die Band ist völlig überwältigt von der Reaktion des Publikums welches die kompletten 45 Minuten kaum noch zu bremsen ist.
Doch auch ruhigere Töne kann das Highfield. The Gaslight Anthem Frontmann Brian Fallon ist mit seinem Soloprojekt auf dem Highfield zu Gast. Mit Painkillers veröffentlichte er im Frühjahr eines der besten Alben des Jahres und fügt dem heute noch ein großartiges Katy Perry Cover hinzu. Aber grade bei diesen eher ruhigen Shows muss ein Punkt angemerkt werden, der bei der diesjährigen Highfield Ausgabe leider sehr stört. Der Sound der Green Stage übertönt den der Blue Stage fast immer. Oft sogar, wenn man sich einen Platz in den ersten Reihen ergattern konnte. Auch Bands wie die Monsters Of Liedermaching die nunmal auf akustische Musik setzen, haben zu kämpfen, während auf der größeren Bühne Thrice Radau machen. Das hält sie allerdings nicht davon ab den gesamten Platz vor der Bühne in eine riesige Party zu verwandeln. Es wird geklatscht, gesungen und getanzt bis selbst das Liedermacherkollektiv auf der Bühne nicht mehr aus dem Grinsen herauskommt.

Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter

Was gibt es sonst noch zu sagen? Bis auf das angesprochene Soundproblem fallen keine wirklich gravierenden Kritikpunkte mehr auf. Auf die hohe Besucherzahl wurde sich gut eingestellt und erhöhte Sicherheitsvorkehrungen aufgrund der aktuellen weltpolitischen Lage sind vorhanden, schränken aber so gut wie gar nicht ein. Es bleiben wahnsinnig tolle Konzerte wie die von Madsen oder Wanda, Olli Schulz und ja, auch Haftbefehl. Selbst Scooter haben am Freitag Abend das Festivalgelände regelrecht abgerissen. How much is the fish? 3,80DM verriet Scooter Frontmann H.P. Baxxter vor wenigen Wochen in einem Facebook Video. Wie viel ist uns das Highfield wert? Wesentlich mehr wenn es in nächstem Jahr genauso toll, wenn nicht sogar noch ein wenig besser wird.

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Thomas Peter <![CDATA[Fotostrecke: Highfield 2016 Samstag]]> http://festivalisten.de/?p=77511 2016-08-21T11:12:52Z 2016-08-21T09:26:13Z In der Nacht auf Samstag hat es gereget. Dauerhaft, aber nicht dramatisch. Positiver Nebeneffekt: Der Morgen brilliert mit einer Verschnaufpause in Sachen Hitze und es staubt nicht mehr so gigantisch an den Bühnen. Den Tag über bleibt es abgesehen von einigen wenigen Tropfen trocken. Das Highfield Areal verwandelt sich in eine tropische Sauna. Erst zum […]

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In der Nacht auf Samstag hat es gereget. Dauerhaft, aber nicht dramatisch. Positiver Nebeneffekt: Der Morgen brilliert mit einer Verschnaufpause in Sachen Hitze und es staubt nicht mehr so gigantisch an den Bühnen. Den Tag über bleibt es abgesehen von einigen wenigen Tropfen trocken. Das Highfield Areal verwandelt sich in eine tropische Sauna. Erst zum dritten Song von Rammstein öffnen sich die Schleussen. Die knapp 80minütige Headlinershow muss immer wieder mit Feucht von oben klarkommen.

Schon sehr früh am Tag machten Rammstein auf sich aufmerksam. Gegen driviertel acht sah man den richtigen Zeitpunkt für den eigenen Basissoundcheck gekommen. Das Konzert selbst geizte wie gewohnt nicht mit Pyroeffekten. Trotz miesem Wetterumfeld wussten die Berliner die Crowd die volle Distanz über zu elektrisieren.

Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter

>> zum Highfield 2016 Rammstein Bilder Special

Auch AnnenMayKantereit hatten keine Probleme das Publikum als Blue Headliner zu bezaubern. Allerdings hatten sie anfangs, weil ihre eigene Lautstärke sehr gedimmt war, mit der von NOFX auf der Green Stage zu kämpfen.

Bilder von AnnenMayKantereit und Caliban folgen.

Der weitere Tag chronologisch..

Highfield 2016 Fjord, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Fjord, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Fjord, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Fjord, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Fjord, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Fjord, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 I Come From The Sun, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 I Come From The Sun, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 I Come From The Sun, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 I Come From The Sun, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 I Come From The Sun, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 I Come From The Sun, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Alex Mofa Gang, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Alex Mofa Gang, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Alex Mofa Gang, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Alex Mofa Gang, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Alex Mofa Gang, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Alex Mofa Gang, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Chefket, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Chefket, Foto: Thomas Peter

highfield-2016-chefket-2 highfield-2016-chefket-3

Highfield 2016 Skinny Lister, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Skinny Lister, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Skinny Lister, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Skinny Lister, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Skinny Lister, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Skinny Lister, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Haftbefehl, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Haftbefehl, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Haftbefehl, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Haftbefehl, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Haftbefehl, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Haftbefehl, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Eagles Of Death Metal, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Eagles Of Death Metal, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Eagles Of Death Metal, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Eagles Of Death Metal, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Eagles Of Death Metal, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Eagles Of Death Metal, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Eagles Of Death Metal, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Eagles Of Death Metal, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Kontra K, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Kontra K, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Kontra K, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Kontra K, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Kontra K, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Kontra K, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Royal Republic, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Royal Republic, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Royal Republic, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Royal Republic, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Royal Republic, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Royal Republic, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Airbourne, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Airbourne, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Airbourne, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 Airbourne, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 NOFX, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 NOFX, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 NOFX, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 NOFX, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 NOFX, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 NOFX, Foto: Thomas Peter

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Thomas Peter <![CDATA[Highfield 2016 Rammstein Special]]> http://festivalisten.de/?p=77513 2016-08-21T08:50:44Z 2016-08-21T08:50:44Z Ohne Frage sind Rammstein DER Headliner des Highfield 2016 und der Grund, warum dieses Jahr 10000 Besucher mehr zu verzeichnen sind. Gestern waren die Berliner schon vor ihrer Show omnipräsent – die Zeichen waren überall. Fans mit T-Shirts fluteten direkt morgens die Arena, die Bühne boten dem geschulten Auge schon diverse Pyroanbauten und Gasflaschen und […]

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Ohne Frage sind Rammstein DER Headliner des Highfield 2016 und der Grund, warum dieses Jahr 10000 Besucher mehr zu verzeichnen sind. Gestern waren die Berliner schon vor ihrer Show omnipräsent – die Zeichen waren überall. Fans mit T-Shirts fluteten direkt morgens die Arena, die Bühne boten dem geschulten Auge schon diverse Pyroanbauten und Gasflaschen und die Parkflächen der Presse konnten die Flut an Neuankommenden kaum mehr meistern.

Punkt 0 Uhr fiel nach einem einmünitgen Coutndown auf den Videotafeln der Vorhang und Rammstein zelebrierten etwa 80 Minuten lang ihre besten und bekanntesten Songs.

Wir waren priviligiert die Band erneut fotografieren zu dürfen und präsentieren Euch hier ein Jahr lang unseren besten Output. Enjoy.

 

Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter Highfield 2016 Rammstein, Foto: Thomas Peter

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Thomas Peter <![CDATA[Fotostrecke: Highfield am Freitag]]> http://festivalisten.de/?p=77484 2016-08-21T07:20:13Z 2016-08-20T08:34:00Z Mit The Front Bottoms startete der reduzierte, erste Musiktag hier am Highfield um 15:45 Uhr. Sonne satt schon seit den frühsten Morgenstunden. Mein Tag hatte schon wesentlich früher im und um den leicht rötlich veralgten See herum begonnen. By the way: Props to Nivea für ein wasserlösliches Sonnenspray in 2016. Grosser Sport.   Über besagte […]

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Mit The Front Bottoms startete der reduzierte, erste Musiktag hier am Highfield um 15:45 Uhr. Sonne satt schon seit den frühsten Morgenstunden. Mein Tag hatte schon wesentlich früher im und um den leicht rötlich veralgten See herum begonnen. By the way: Props to Nivea für ein wasserlösliches Sonnenspray in 2016. Grosser Sport.

Trotz immenser Hitze liess es sich dieser Besucher nicht nehmen nach Bühnenöffnung direkt zur Hauptbühne zu sprinten, Foto: Thomas Peter
Trotz immenser Hitze liess es sich dieser Besucher nicht nehmen nach Bühnenöffnung direkt zur Hauptbühne zu sprinten, Foto: Thomas Peter

 

Über besagte Opener The Front Bottoms sowie Sunset Sons, Massendefekt und Moop Mama arbeiteten wir uns zum ersten Höhepunkt des Tages hin.
Sum 41 knüppelten uns bei noch immer schwitzigen Temperaturen ihre Hits um die Ohren. Rein subjektiv betrachtet hatten sie dabei wesentlich mehr Bock und Esprit als in der Vorwoche beim Taubertal. Das mag auch damit zu tun haben, dass man ihnen am Highfield „nur“ 45 Minuten Spielzeit eingeräumt hat. Stolze 20 Minuten weniger als am Taubertal.

Highfield 2016 - Sum41, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 – Sum41, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 - Sum41, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 – Sum41, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 - Sum41, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 – Sum41, Foto: Thomas Peter

Der Trend hin zum besseren war erfreulicherweise auch beim Headliner Limp  Bizkit zu sehen. Den Durst Daumen nach unten behielt selbiger im Handschuh, präsentierte sich weit aufgeweckter und spielfreudiger als in der Vorwoche. +10 Minuten Spielzeit am Ende. Aber: Die Ansprachen und Gags waren sowohl von Durst als auch Borland eher mies, verliefen sich oft irgendwo im Highfield-Staub. Exzessive Zwischenspiele und Ausflüge in den Backkatalog von den hier nicht beteiligten Metallica, Busta Rhymes und Nirvana (2 am Stück!) bleiben unerklärt. 3 Minuten Zwischenspiel mit permanenter Wiederholung von Rammsteins „Du Hast“ waren ja wenigstens anfangs lustig.
Was man sich am Ende wirklich fragte: Warum wurden nicht mehr eigene Songs gespielt? Ist ja nicht so, dass man das Material nicht hätte..

Limp Bizkit beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Limp Bizkit beim Highfield 2016 – manchmal fragt man sich, ob es nicht Zeit für ein „Erwachsenen-Modul“ wäre, Foto: Thomas Peter
Limp Bizkit beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Limp Bizkit beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Limp Bizkit beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Limp Bizkit beim Highfield 2016 – Wes Borland gibt als Order heraus, dass keinerlei Lichtspots auf ihn gerichtet werden dürfen. Macht das fotografieren nicht unbedingt einfacher. Will er von seiner im Vergleich zu früher lustlosen Verkleidung ablenken?, Foto: Thomas Peter

Wanda präsentierten sich am Highfield vergleichsweise verspielt. Sie verloren sich teilsweise in ihren Zwischenspielen. Andererseits ist es ja eignetlich genau das, was die Anhänger der Bands in den Clubs lieben. Am Taubertal hatte der Auftritt meines Erachtens eine klarere Linie als gestern hier in Grosspößna. Die beiden grösten Hits Bologna und Bussi Baby in die letzten 10 Minuten zu packen und vorher eine extended extended Edition von Ich will Schnaps! inklusive Crowdsurfing seitens Fitzthums liessen viele vor den Hits zur Platzsicherung gen Limp Bizkit abwandern.

Wanda beim Highfield 2016 - machten 15 Front Row Besucher mit Zigaretten happy, Foto: Thomas Peter
Wanda beim Highfield 2016 – machten 15 Front Row Besucher mit Zigaretten happy, Foto: Thomas Peter
Wanda beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Wanda beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter

Heaven Shall Burn und Skunk Anansie lieferten genau das, was sich der Fan von den Auftritten erhofft hatten. Skin von Skunk Anansie verliert auch mit den Jahren nichts an ihrer anziehenden, faszinierenden Ausstrahlung und ihrer besonderen Aura. Nicht oft vermag ein Auftritt mir noch Gänsehaut über den Körper zu jagen. Kann natürlich auch damit zu tun haben, dass die Band eine der ersten war, die ich Mitte der 1990er Jahre bei meiner Festivalpremiere zu sehen bekam.
Heaven Shall Burn machten bei ihren Quasiheimspiel und letzten Festivalgig des Sommers wie gewohnt mit Feuer und Bässen mächtig Getöse.

Heaven Shall Burn beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Heaven Shall Burn beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Heaven Shall Burn beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Heaven Shall Burn beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Heaven Shall Burn beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Heaven Shall Burn beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Skunk Anansie beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Skunk Anansie beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Skunk Anansie beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Skunk Anansie beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Skunk Anansie beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Skunk Anansie beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Skunk Anansie beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Skunk Anansie beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter

Was mich zum letzten Act des Freitags bringt. Beim Highfield hat man sich an den Trend zum absonderen Act angehängt und Scooter verpflichtet. Hinter dem Falaffelstand fand das eher wenig Anklang. „Was für ein Depp“ waren da noch die zarter-bedachten Aussagen über H.P. Baxxter. Offensichtlich ist Scooters Uhr irgendwann Mitte der 1990er stehen geblieben. Macht aber nichts. Denn es war gut was los an der Blue und das blieb anders lautenden Gerüchten auch bis zum Schluss so. Für mich ist die Musik grösstenteils maximal Grund zum Schmunzeln, das vorgezeichnete Frauenbild eher abzulehnen. Nichts desto trotz: Gelungenes Debüt der Dicke-Eier-Spassfraktion, das die Frage aufwirft: Wann kommt David Hasselhoff?

Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter
Scooter beim Highfield 2016, Foto: Thomas Peter

Blue mit kontrolliertem Wellenbrecher, Green ohne FOH

Ein Wort noch zum mit dem Besucherupgrade verbundenen Sicherheitsupgrade. Die Zeiten, in denen man zumindest auf der Blue Stage bliebig weit nach vorne drängen konnte, sind vorbei. Nun sichert ein Wellenbrecher mit Zugangskontrolle den ehrwürdigen Bereich direkt vor der Bühne – mit einem Ausgang auf der linken Seite. Genau jener, an denen alle von der Green Stage pilgernd vorbeiströmen. Die sehen dann einen Wellenbrecher, der gerade einmal zu 50-60% gefüllt ist – und ärgern sich. Normales Verhalten.

Auf Green wurde hinten ein offener Wellenbrecher eingeflochten, dafür sucht man vergebens einen FOH Turm. Gut für die Zuschauer, die in den hinteren Reihen ab sofort keinerlei Sichbehinderung beim Blick nach vorne zu befürchten haben. Für besseren Durchblick sorgte auch die Fällung einiger Bäume auf dem Bühnenareal.

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Thomas Peter <![CDATA[Fotostrecke: Highfield am Donnerstag]]> http://festivalisten.de/?p=77474 2016-08-21T07:19:46Z 2016-08-19T13:34:07Z Der Donnerstag war dominant geprägt von zwei Dünsten. Am Anfang stand der Staub, den die Autos beim Anrollen auf die Parkplätze produzierten. Nach dem Check-In und der Niederlassung auf dem Campingareal dominierte dann der Grilldunst. Wie eine Glocke überzog er das gesamte Areal. Dem typischen Geruch von angekokeltem Fleisch konnte man eigentlich nirgends entkommen. Am […]

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Der Donnerstag war dominant geprägt von zwei Dünsten. Am Anfang stand der Staub, den die Autos beim Anrollen auf die Parkplätze produzierten. Nach dem Check-In und der Niederlassung auf dem Campingareal dominierte dann der Grilldunst. Wie eine Glocke überzog er das gesamte Areal. Dem typischen Geruch von angekokeltem Fleisch konnte man eigentlich nirgends entkommen.

Am späteren Abend verschlug es die eine Hälfte der Redaktion zum Baden in den See. Die andere zog sich das Grundhass Outfit über und performte live für das Highfield Camp.fm Radio. Jedem das seine.

 

Highfield 2016 - Der Grilldunst überzieht das gesamte Campingareal.
Highfield 2016 – Der Grilldunst überzieht das gesamte Campingareal.
Highfield 2016 in Edel - mehr als Glamping ist im Lagovida Komplex möglich. Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 in Edel – mehr als Glamping ist im Lagovida Komplex möglich. Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 - Es steht eine Bühne im nirgendwo, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 – Es steht eine Bühne im nirgendwo, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 - High Way, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 – High Way, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 - Nichtöffentlicher Bereich, Foto: Thomas Peter
Highfield 2016 – Nichtöffentlicher Bereich, Foto: Thomas Peter
Steffen mit damals noch vollkommeen intakter, neuer Gitarre, Highfield 2016 - Nichtöffentlicher Bereich, Foto: Thomas Peter
Steffen mit damals noch vollkommeen intakter, neuer Gitarre, Highfield 2016 – Nichtöffentlicher Bereich, Foto: Thomas Peter

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Julian <![CDATA[Open Flair: So war’s 2016]]> http://festivalisten.de/?p=77382 2016-08-17T11:01:43Z 2016-08-17T11:01:43Z Dieses Jahr hatte es definitiv in sich. Holt euch lieber Getränke und Knabberein, legt die Füße hoch und setzt euch gegebenenfalls noch das Nasenfahrrad auf, denn der folgende Artikel könnten unter Umständen etwas länger ausfallen. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte ihren Redakteur oder Festivalveranstalter. Waaaaaas? Wieeeee? Neeeee. Das Open Flair ist schon wieder […]

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Dieses Jahr hatte es definitiv in sich. Holt euch lieber Getränke und Knabberein, legt die Füße hoch und setzt euch gegebenenfalls noch das Nasenfahrrad auf, denn der folgende Artikel könnten unter Umständen etwas länger ausfallen. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte ihren Redakteur oder Festivalveranstalter.

Waaaaaas? Wieeeee? Neeeee. Das Open Flair ist schon wieder vorbei… Wie heißt es doch so schön: Man soll aufhören, wenn’s am schönsten ist. Ich persönlich finde, dass die Zeit viel zu schnell verging, aber Erinnerungen bleiben – für immer.

Donots. Bildquelle: Marcus Claus / Open Flair
Donots. Bildquelle: Markus Claus / Open Flair

Bei der Anreise am Dienstag scheint es ziemlich betrübt am Himmel zu sein, doch das sollte sich ändern. Am Mittwoch, dem eigentlich ersten Festivaltag, klarte es ein wenig auf. Es herrschten zwar nicht die optimalen Temperaturen, aber das Klima hatte mit den Donots ein Date. Die beiden Beteiligten haben relativ schnell klargestellt, wer der Chef ist. Auch die leichte Verzögerung des Festivalstarts tat der Stimmung keinen Fingerbruch. Im Vorfeld wurde viel über „Die ?????“ spekuliert. Erst am Wochenende vor dem Festivalstart gab der Veranstalter bekannt, wer die mysteriöse Geheimband ist. Für die einen war es „nur“ eines von vielen Highlights, für die anderen der wahre Headliner am Mittwoch.

Dundu. Bildquelle: Carl-Heinz Greim / Open Flair
Dundu. Bildquelle: Carl-Heinz Greim / Open Flair

Den Festvaldonnerstag übersipringen wir einfach mal und huschen durch zum Freitag. Dieser war bestückt mit zahlreichen Bands – wie Madsen, Sum41 und Parkway Drive – aber auch mit WalkActs wie beispielsweise Dundu. Wer oder was ist das bitte? Dundu ist eine Marionette, die stolze 5 Meter in den Himmel ragt. Links ist ein Bild aus 2011. Besonders auffallend ist die Belichtung von Dundu, denn wenn er tanzt, sieht er einfach grandios aus! Mit Sum41 und Parkway Drive hatte man für den Freitag schon ordentliche Hochkaräter für das Musikprogramm verpflichtet, doch dann gibt’s da noch diese eine Band aus dem Wendland. Aus derzeit noch nicht geklärter Ursache sollten wir die Musik anlassen und schrieben Geschichte. Spaß beiseite, die Madsenbande darf auf dem Open Flair einfach nicht fehlen.

Bildquelle: Mario Albrecht / Open Flair Bildquelle: Markus Claus / Open Flair Bildquelle: Frank Meißner / Open Flair

 

Der Samstag und der Sonntag waren jeweils mit Top-Acts und gutem Wetter bestückt. Neben Den Fantastischen Vier, Bosse, J.B.O., OK KID, Wolfmother und viele weiteren Bands hat der Headliner Sonne sich auch mal blicken lassen – und das mit angenehmen 25 Grad. Aber auch der Sonntag bot mit The Hives, Royal Republic, Zebrahead und Clutch (ausgenommen der grottenschlechten Show von Limp Bizkit!) einige Perlen, mit denen sich das Festival selbst einen guten Abschluss ausgesucht hat. Ich habe mich mal im Open Flair Bilderpool ausgetobt und ein paar Impressionen herausgefischt.

Um die kleine Bildergalerie zu überspringen, um den Artikel direkt weiterlesen zu können, einfach runterscrollen!

Bildquelle: Thomas Knepper / Open Flair Bildquelle: Frank Gruschke / Open Flair Bildquelle: Frank Meißner / Open Flair Bildquelle: Thomas Knepper / Open Flair Bildquelle: Mario Albrecht / Open Flair

 

Das Gelände

Das Open Flair liegt bedingt durch die Lage der nordhessischen Kleinstadt Eschwege mitten in der Stadt. Yeaah, völlig richtig – mitten in der Stadt. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Man nehme eine kleine Flussinsel namens Werdchen, packt zwei Bühnen drauf und setzt ein paar Zäune drum. In Wirklichkeit ist das natürlich Quaaaark. Das Gelände wird Tage vorher aufgebaut, undzwar mithilfe von rund 1000 freiwilligen Helfern. Es ist schon eine logisitsche Leistung, den Platz für mehrere Tausend Flairrückte People herzurichten. Viel geiler ist allerdings, dass das Open Flair es nachwievor schafft, mich jedes Jahr auf’s Neue zu verblüffen. Dieses Jahr gab es zudem einen gesonderten Mitarbeiter/VIP-Eingang, leuchtende Blumen, das Open Flair Eingangsportal und viele weitere Flairschönerungen. Hut ab und weiter so!

Der Campingplatz

Es kam mir in diesem Jahr vor, als wären die Rettungsgassen viel breiter als in den Vorjahren. Vielleicht mag es auch nur mir so vorgekommen sein, aber dieses Jahr ab es ein kleines Aussichtsplateu, das zwar nicht hoch war, aber man doch schon über so einige Zelte schmunzeln konnte. Gegen Dienstag Mittag öffneten offiziell die Tore des Campingplatzes. Die Rede ist von 15.000 Campern, die alle einen Platz gefunden haben. Schwierig hingegen gestaltete sich die Parkplatzsuche, die sehr selten erfolgreich war. Ebenfalls neu waren die Geldautomaten mitten auf dem Zeltplatz.

Bildquelle: Doris Büschel / Open Flair Bildquelle: Frank Meißner / Open Flair Bildquelle: Mario Albrecht / Open Flair

Fazit

Dear Festival, ich könnte noch so viel über Dich schreiben, doch wie auch oben schon erwähnt, soll man aufhören, wenn es am schönsten ist. Lass mich als Schlusswort nocheinmal zusammenfassen, was in dir steckt. Du schaffst es, trotz anfangs klimatisch ungünstigen Gegebenheiten, deine Fans nicht zu enttäuschen. Auch die vergangenen Ereignisse, die uns allen im Gedächtnis sind, haben dir gezeigt, dass die Sicherheit vorgeht. So hast du viel mehr Polizeipräsenz auffahren und Security-Kontrollen verschärfen lassen, doch auch das brachte uns nicht aus der Ruhe. Durch deine Einzigartigkeit bist du vermutlich so beliebt, wir freuen uns schon auf 2017! Deine Veranstalter haben übrigens schon über 6000 Karten binnen 24 Stunden verkaufen können, und der Run darauf geht weiter steil! Wir sehen uns im kommenden Jahr und werden weiter über Dich berichten, bis dann -chen!

 

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Steffen Neumeister <![CDATA[Ten bands not to miss at Highfield Festival 2016]]> http://festivalisten.de/?p=77451 2016-08-16T05:56:25Z 2016-08-16T05:37:11Z Jedes Jahr aufs neue steht man vor der Frage: Zeltplatz oder Festivalgelände? Um diese Frage ein wenig zu erleichtern, gibt es hier eine völlig subjektive Entscheidungshilfe für das anstehende Highfield Festival. Geheimtipps aber auch die üblichen Verdächtigen finden sich ind dieser Liste wieder. Immer mit Hörprobe zur Steigerung der Vorfreude. Los geht’s!

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Jedes Jahr aufs neue steht man vor der Frage: Zeltplatz oder Festivalgelände? Um diese Frage ein wenig zu erleichtern, gibt es hier eine völlig subjektive Entscheidungshilfe für das anstehende Highfield Festival. Geheimtipps aber auch die üblichen Verdächtigen finden sich ind dieser Liste wieder. Immer mit Hörprobe zur Steigerung der Vorfreude.

Los geht’s!

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Thomas Peter <![CDATA[Wacken Vorverkauf 2017 tobt seit Mitternacht – Ausverkauf im Laufe des Tages wahrscheinlich]]> http://festivalisten.de/?p=77378 2016-08-08T09:15:46Z 2016-08-08T09:15:29Z Seit knapp 11 Stunden läuft der Vorverkauf für das Wacken 2017. Erfreulicherweise gestaltet sich der Einkauf heuer dank entsprechender technischer Vorkehrungen tiefenentspannt. Auch die neuerliche Preisanhebung um ca. 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr vermag den Run auf die Tickets nicht zu stoppen. Binnen 2 Stunden waren bereits 45000 Stück an den Festivalisten gebracht. Irgendwann im […]

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Seit knapp 11 Stunden läuft der Vorverkauf für das Wacken 2017. Erfreulicherweise gestaltet sich der Einkauf heuer dank entsprechender technischer Vorkehrungen tiefenentspannt. Auch die neuerliche Preisanhebung um ca. 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr vermag den Run auf die Tickets nicht zu stoppen. Binnen 2 Stunden waren bereits 45000 Stück an den Festivalisten gebracht. Irgendwann im Laufe des frühen Nachmittags dürfte die Tickethatz mit dem vorläufigen Ausverkauf ihr Ende nehmen.


Wacken ist und bleibt ein Phänomen. Für das Metalfestival gelten die gängigen Regeln nicht. 221 Euro für 3 Tage Metalwahnsinn? 30 Euro mehr als beim letzten Mal? Kein Problem. Dem Veranstalter ICS werden die Karten nach wie vor freudig aus den Händen gerissen.
Nach lediglich 5 Minuten waren die x-Mas Pakete inklusive T-Shirt vergriffen. 2 Stunden später schon über die Hälfte der verfügbaren Festivalkarten weg.

Kostentreiber und neue Inklusivleistungen

Den neuerlichen Aufschlag begründet das Wacken mit gestiegenen Kosten. So würden trotz konstant bleibender Besucherzahl von imposanten 75000 Metalheads immer mehr Camping- und Parkflächen ausgewiesen werden müssen. Sechs neue mit einer Grösse von zusätzlichen 20 Hektar allein in diesem Jahr. Grund der exzessive Platzbedarf der Festivalisten. Wer die via Social Media verbreiteten Bilder von Couches, Megazeltaufbauten und Co gesehen hat, wundert sich nicht. Die Frage ist nur: Muss das wirklich sein? Schliesslich bleibt der ganze Kram am Ende meist im Matsch stehen und muss für teueres Geld entsorgt werden.

Für seine Investition darf man nun schon montags ohne Frühanreisegebühr auf den Acker. Ausserdem sind Duschen und Fliesswassertoiletten nun im Kartenpreis enthalten. Bisher zahlte man dafür einen Aufschlag von 14 Euro.

Erste Bestätigungen

Traditionell nennt das Wacken mit der Ankündigung des Vorverkaufs bereits erste musikalische Programmpunkte. Das ist auch dieses Jahr nicht anders. Doch deren Wichtigkeit zeigt sich allein in deren Position in der Pressemitteilung.
Ganz ans Ende, in einen letzten Microabsatz quetscht man die Namen Amon Amarth, Avantasia, Heaven Shall Burn, Candlemass, Kreator, Powerwolf, Saltatio Mortis, Hämatom, Lacuna Coil, Mayhem, Paradise Lost und Sonata Arctica. Durchaus wertige Namen, die auf dem Wacken immer wieder gern gesehen sind. Ich bin mir aber sicher: Auch ohne sie wäre das Wacken zum Tagesende ausverkauft. Wacken spielt einfach in seinem ganz eigenen Kosmos.

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Julian <![CDATA[Open Flair: Wer ist der Überraschungsact?]]> http://festivalisten.de/?p=77351 2016-08-04T14:30:11Z 2016-08-04T14:30:11Z In ziemlich genau sechs Tagen stehen die fünf Freude auf der Seebühne, um das ausverkaufte Open Flair Festival 2016 zu eröffnen. Am Mittwoch, dem 10. August stehen dem mysteriösen Geheimact satte 60 Minuten zur Verfügung, um dem besten Publikum der Welt einzuheizen. In den letzten Wochen sind in den verschiedensten Festivalforen die Gerüchteküchen so übergekocht, […]

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In ziemlich genau sechs Tagen stehen die fünf Freude auf der Seebühne, um das ausverkaufte Open Flair Festival 2016 zu eröffnen. Am Mittwoch, dem 10. August stehen dem mysteriösen Geheimact satte 60 Minuten zur Verfügung, um dem besten Publikum der Welt einzuheizen.

In den letzten Wochen sind in den verschiedensten Festivalforen die Gerüchteküchen so übergekocht, dass über jede existierende Band spekuliert wurde. Die Werra-Rundschau hat sich mit dem Festivalchef, mit Mark Preisegger von der Agentur K.O.K.S und der Band selbst etwas genauer beschäftigt und nachgehakt.

Die Tipps lauten wie folgt:

  • kein Headliner, aber hat das Potenzial dazu
  • Die fünf ????? stehen für die fünf Freunde, die in der Band gemeinsam spielen
  • Die Band ist seit 20 Jahren unterwegs und so frisch wie am ersten Tag
  • Die Überraschungsband kommt aus einem Nachbarland Nordhessens
  • Die Band hat Erfahrung mit großem Publikum und schon vor bis zu 100 000 Leuten gespielt

Hat einer von euch Flairrückten da draußen eine leise Ahnung, um welche Band es sich drehen könnte? Disktuiert doch einfach in den Kommentaren!

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Thomas Peter <![CDATA[Highfield 2016 veröffentlicht Zeitplan]]> http://festivalisten.de/?p=77330 2016-07-27T13:10:31Z 2016-07-27T12:35:16Z Seit gestern stehen die konkreten Spielzeiten der Bands beim Highfield 2016 online. Wenig überraschend fungieren Limp Bizkit, Rammstein und Deichkind als Green Stage Headliner. Scooter, AnnenMayKantereit und Wolfmother übernehmen diesen Job auf der Blue Stage. Was sonst noch auffällt? Es gibt einen Deutschrap-Samstag auf der Blue Stage. Zudem müssen Sum 41 und Thrice relativ früh […]

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Seit gestern stehen die konkreten Spielzeiten der Bands beim Highfield 2016 online. Wenig überraschend fungieren Limp Bizkit, Rammstein und Deichkind als Green Stage Headliner. Scooter, AnnenMayKantereit und Wolfmother übernehmen diesen Job auf der Blue Stage.

Highfield 2016 Timetable, Quelle: Highfield Festival
Highfield 2016 Timetable, Quelle: Highfield Festival

Was sonst noch auffällt? Es gibt einen Deutschrap-Samstag auf der Blue Stage. Zudem müssen Sum 41 und Thrice relativ früh auf die Bühnenbretter – heisst: Mehr als 45 Minuten Spielzeit ist nicht drin.

Den Timetable gibts als PDF zum Ausdruck oder auf der Festivalhomepage bzw in der Highfield App zum durchscrollen.

Arealplan mit Spannung erwartet

Spannender noch als die Frage nach den Spielzeiten dürfte für viele der Geländeplan sein. Dank Rammstein hat das Highfield einen Besucherrekord aufstellen können und wird weitere Campingflächen ausweisen. Logischerweise müssten sich dadurch die Parkplätze weiter von der Inselzunge entfernen.
Interessant wird auch sein, ob das bisherige Nadelöhr der Ankunft, der schmale Steinweg, erweitert wird.

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