Festivalisten Newsmagazin Festivals, Bandnews und Tourdaten 2016-05-21T11:47:08Z http://festivalisten.de/feed/atom Thomas Peter <![CDATA[Rock en Seine und Cabaret Vert laden Eagles of Death Metal aus]]> http://festivalisten.de/?p=76811 2016-05-21T11:47:08Z 2016-05-21T09:16:30Z Dass Jesse Huhges von den Eagles Of Death Metal politisch sehr weit am konservativen Ende der Skala verortet ist, hat er in Interviews nach den Anschlägen in Paris im November 2015 deutlich gemacht. Vor ein paar Tagen legt er gegenüber Taki’s Magazine noch einmal nach – mit teils sehr cruden Thesen. Zu heftig und zu

The post Rock en Seine und Cabaret Vert laden Eagles of Death Metal aus appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
Dass Jesse Huhges von den Eagles Of Death Metal politisch sehr weit am konservativen Ende der Skala verortet ist, hat er in Interviews nach den Anschlägen in Paris im November 2015 deutlich gemacht. Vor ein paar Tagen legt er gegenüber Taki’s Magazine noch einmal nach – mit teils sehr cruden Thesen. Zu heftig und zu sehr überkreuz mit der Gesinnung der Macher von Rock en Seine und Cabaret Vert. Konsequenterweise haben die französischen Festivals die bereits angekündigten Auftritte der Eagles Of Death Metal abgesagt.

Das Fass zum Überlaufen gebracht zu haben scheint der Vorwurf von Hughes an die Franzosen, mit ihrer liberalen Haltung das Massaker erst möglich gemacht zu haben. Parallel verstrickt er sich im Laufe des Interviews immer tiefer in islamophobe Kommentare und crude Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit der Security des Bataclain.

Um einige Tage verzögert erfolgte jetzt die Reaktion: Die beiden französischen Festivals Rock en Seine und Cabaret Vert nehmen Abstand von der Band, laden Eagles Of Death Metal aus.

Being in total disagreement with Jesse Hughes’ recent allegations given in an itw with an american media, both Cabaret Vert & Rock en Seine festivals have decided to cancel the band’s performance. We thank you for your understanding.

Vollkommen gerechtfertigt, wenn es nach mir geht. Jesse Hughes wurde am 13. November 2015 sicherlich schwer traumatisiert. Doch diesen Kredit kann man ihm nicht lebenslang schützend vorhalten.
Seine seither immer wieder getätigten Aussagen zur Notwendigkeit von privatem Waffenbesitz, Verschwörungen und sein schwarz-weiss Denken gegenüber Moslems sind bisweilen selbst vor diesem Hintergrund schwer zu ertragen.

The post Rock en Seine und Cabaret Vert laden Eagles of Death Metal aus appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
0
Thomas Peter <![CDATA[Nova Rock führt Cashless System ein]]> http://festivalisten.de/?p=76791 2016-05-18T14:43:55Z 2016-05-17T21:48:55Z Knapp 23 Tage vor dem Start überrascht das Nova Rock seine Klientel mit der Ankündigung eines bargeldlosen Festivals. Es sei eine Reaktion auf die 2015 im Rahmen einer Steuerreform verabschiedete Registrierkassenpflicht, die seit 1. Januar in Kraft getreten ist. Es scheint mir aber mehr Mittel zum Zweck. >> Infoseite zum Nova Rock Cashless System Nicht

The post Nova Rock führt Cashless System ein appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
Knapp 23 Tage vor dem Start überrascht das Nova Rock seine Klientel mit der Ankündigung eines bargeldlosen Festivals. Es sei eine Reaktion auf die 2015 im Rahmen einer Steuerreform verabschiedete Registrierkassenpflicht, die seit 1. Januar in Kraft getreten ist. Es scheint mir aber mehr Mittel zum Zweck.

>> Infoseite zum Nova Rock Cashless System

Nicht umsonst steht die Gesetzesänderung in Österreich unter Beschuss, verkompliziert sie für viele Firmen doch das Leben enorm.

Um was geht es? Zur Bekämpfung von Schattenwirtschaft besteht seit Jahresanfang in Österreich für Unternehmen die Pflicht Zahlungsvorgänge elektronisch zu erfassen. Zudem muss dem Kunden für jede Transaktion eine Quittung ausgehändigt werden.
Die auf Festivals übliche Umsatzermittlung durch Kassensturz in der Nacht ist fortan in Österreich unzureichend. Will man mit Bargeld hantieren, bräuchte jeder noch so kleine Stand eine elektronische Registrierkasse.

Nova Rock Cashless als Antwort auf Registrierkassenzwang

Auf der Suche nach einer Lösung für dieses Ärgernis tut sich das Nova Rock mit GET Systems zusammen. GET entwickelt bargeldlose Zahlungsysteme. Neben dem RFID-Band, dessen Schiffbruch wir in Vergangenheit zu oft miterleben mussten, bietet die Firma auch eine RFID-Scheckkartenlösung. Auf die setzt das Nova Rock – ausschliesslich. Bargeld wird am Festival 2016 ausgedient haben. Statt Registrierkassen kommen Kartenleser im Handyformat zum Einsatz.

Als Argumente pro cashless angeführt werden neben den üblichen Verdächtigen (Zeitersparnis, Einfachheit, Sicherheit) auch die Möglichkeit, Belege digital ausstellen zu können – also Papiermüll zu vermeiden. Als würde dieser bei den anfallenden Müllbergen eines Festivals tatsächlich ins Gewicht fallen. Schwaches Argument.

GET hat bei Festivals mit 4000-40000 Tagesgästen bereits Erfahrung mit seiner Technik gesammelt. Beim Nova Rock wird das System 50000 Besuchern ausgesetzt werden.
Wenig aufschlussreich zeigt sich ein nicht öffentlich verlinkter Review von GET zum Electric Love Festival 2015. Alle interessanten Fakten sind ausge-x-t.

Randnotiz: Laut GET-Webseite wird die Technik im August auch beim Frequency zum Einsatz kommen.

Probleme der Vergangenheit

Probleme gab es bei anderen Anbietern von cashless System in manigfaltiger Zahl. Meistens war es die Infrastruktur, die überlastet oder nicht stabil genug war, so dass die Technik zeitweise zusammenbrach.

So konnten 2015 beispielsweise beim Download viele ihr daheim aufgeladenes Guthaben einen Tag lang nicht nutzen. Supergau, zumal die Servicemitarbeiter mit der Situation auch hoffnungslos überlastet waren und betroffene Festivalisten stundenlang in Schlangen warteten.

In der Folgewoche zeichnete beim Hurricane der gleiche Anbieter für ein mittelprächtiges Ergebnis verantwortlich. Letztlich stand die bittere Erkenntnis FKP Scorpios: Die Technik „funktioniert noch nicht reibungslos“. Folgerichtig ist cashless bei den Hamburgern 2016 erstmal wieder von der Agenda verschwunden. Wieder einmal. Man zahlt bar – und behält den Überblick.

Fallstricke des Systems

Schon im Vorfeld zeichnen sich ein paar -nennen wir es- Eigenarten ab.

Die Karte wird erst am Festival ausgegeben. Sprich: Das Ankommen wird sich auf jeden Fall verlängern. Bevorzugt wird mit einer schnelleren Schlange (Fast Lane), wer im Vorfeld schon einen Voucher im Online-Shop ersteht. Es gibt sie erst ab 50 Euro. Auf dem Arealplan sind 7 Ladestationen und ein Service-Center ausgewiesen – für 50000 Besucher. Drei davon sollen immerhin mit „mehr Personal besetzt“ sein.
Von der Höhe der Einzahlung hängt die Farbe der Karte ab. Es gibt sie in drei Varianten: Standard (bis 249 Euro), Silber (bis 449 Euro), Schwarz (ab 500 Euro). Wozu, fragt man sich? Als Statusobjekt? Damit Diebe möglichst schnell erkennen können, welcher Klau sich lohnen könnte?

Ohne Registrierung ist die Zahlkarte -gerade mit höheren Beträgen bestückt- extrem riskant.
Eine Personalisierung via Webseite mit eMail-Adresse, Name und Vorname ist schon im Laufe des Festivals nötig, um die Sicherheitsfunktion nutzen zu können. Nur dann kann die mit einer uniquen Nummer versehene Zahlkarte bei Verlust am Servicecounter gesperrt werden. Für finanzielle Verluste bis die Sperrung durchs System gesickert ist kommt niemand auf.
Versüsst wird einem die Registrierung mit einem 5% Rabatt-Gutschein auf die Early Bird Tickets des nächsten Jahres und einem halbwegs stabilen, öffentlichen WLAN am Festival.

Am Ende des Nova Rock muss man die cashless Karte nicht zwangsläufig vor Ort zurückgeben. Ohne Warteschlange lässt sich das Restguthaben auf das eigene Konto überweisen. Dafür brauchts eine erweiterte Personalisierung bei der auch die Bankdaten hinterlegt werden müssen. Ausserdem verzichtet man auf die Rückzahlung des Kartenpfand in Höhe von 5 Euro.
Die Personalisierung der eigenen Karte muss laut aktuellen Statuen bis am Dienstag nach dem Festival erfolgen. Ein sehr enger Zeitrahmen.

Allgemein wird einem von Veranstalterseite die Rücküberweisung als sinnvoller Weg ans Herz gelegt. „Wir bitten bei der Barauszahlung um Verständnis, dass es in Stoßzeiten z.B. zur Hauptabreisezeit zu längeren Wartezeiten kommen kann.“
Um die Auszahlung vor Ort noch weniger attraktiv zu machen, heisst es in der Info: „Aus logistischen Gründen müssen wir bei einer bar Auszahlung leider auf volle 50 Cent Auszahlungsbeträge abrunden z.B. dein Restguthaben beträgt 7,80 EUR, dann bekommst du 7,50 EUR in bar ausgezahlt und verlierst den Anspruch auf den Differenzbetrag.“

Um das Restguthaben zu checken braucht es eine Internetverbindung, die Nova Rock App oder man muss zum Servicepunkt. Am Gastrostand geht es natürlich auch – dann ist es möglicherweise aber zu spät. Aufladungen sind dort nämlich nicht möglich. So empfiehlt die Infoseite auch die Karte „gleich mit einem entsprechenden Guthaben für das ganze Festival auszurüsten“. Klingt nicht ganz uneigennützig? Stimmt.

Fakt ist: Organisatoren setzen nicht aus Nächstenliebe auf die Bargeldlos-Systeme. Sie liefern nicht nur auswertbares Datenmaterial, sondern erschweren es dem Kunden auch, den Überblick über seine Ausgaben zu behalten: 15-30 Prozent Umsatzplus registrieren Festivals, bei denen Bargeldloses Zahlen eingeführt wurde. Kein Pappenstiel und Grund dafür, dass immer mehr Festivals diesen Weg gehen werden.

Ein Promovideo von GET zeigt, was man zu erwarten hat – wobei das Nova Rock auf die Funktion „Zugangskontrolle“ zu verzichten scheint:

 

Fazit

Über die mit einem Cashless System verbundenen Kritikpunkte (Gläserner Kunde/Anonymitätsverlust, ungewollte Mehrausgaben, Wartezeiten an Serviceständen, Stabilität/Verlässlichkeit) mag man denken, wie man möchte.

Ich finde es aber auch in diesem Fall wieder dreist, dass man eine Abkehr vom Bargeld so kurz vor dem Festival kommuniziert und dem Kunden als exklusive Lösung aufdrängt. Vielleicht hätte sich der ein oder andere mit dem Wissen schlichtweg keine Karte gekauft.

The post Nova Rock führt Cashless System ein appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
0
Manuel Hofmann <![CDATA[„Gemeinsam unabhängig“? Was das Festival Kombinat werden möchte]]> http://festivalisten.de/?p=76786 2016-05-13T12:16:47Z 2016-05-13T10:19:11Z Festivals sind Arbeit, machen aber auch sehr viel Spaß. Zu dem Ergebnis kommt man schnell, wenn man mit denen redet, die sie veranstalten. So geschehen vergangenes Wochenende auf der Kick-Off-Veranstaltung des Festival Kombinats, eines neu gegründeten Vereins, der die Zusammenarbeit deutschsprachiger Festivals ausbauen möchte. Der Verein lädt dorthin, wo die Initiatoren ihr Büro haben: Ein

The post „Gemeinsam unabhängig“? Was das Festival Kombinat werden möchte appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
Festivals sind Arbeit, machen aber auch sehr viel Spaß. Zu dem Ergebnis kommt man schnell, wenn man mit denen redet, die sie veranstalten. So geschehen vergangenes Wochenende auf der Kick-Off-Veranstaltung des Festival Kombinats, eines neu gegründeten Vereins, der die Zusammenarbeit deutschsprachiger Festivals ausbauen möchte.

Der Verein lädt dorthin, wo die Initiatoren ihr Büro haben: Ein altes Fabrikgelände unweit von Alexanderplatz und Spree. Früher wurden hier Geldmünzen geprägt, heute entstehen neue Ideen im klischeeberliner urban look. Der erste Bierkasten steht bereit und verschlafene Gespräche im Innenhof verschaffen einen Überblick über die Teilnehmenden: Gekommen sind Macher langjähriger Traditionsfestivals wie Immergut oder Trebur Open Air, genauso wie Vertreter des Summertime Festivals in Wolfenbüttel, das als Jugendprojekt initiiert wurde. Mittendrin: Jonas Seetge und Markus Blanke, die sich über das Rocken am Brocken Festival zusammengefunden haben, und hauptverantwortlich sind für das, was in den kommenden Jahren als Festival Kombinat zusammenwachsen soll.

Bereits vor einigen Monaten hatte ich im Interview die Gelegenheit, mit den beiden zu sprechen: über die Schwierigkeiten der kleineren, unabhängigen Festivals und ihre Vision, wie die stärkere Vernetzung einen Ausweg bieten kann. Auch heute stellen sie das Projekt vor und zeigen auf, was passieren könnte, wenn die Festivals stärker zusammenarbeiten. Vor allem aber stellen sie zur Diskussion, in welche Richtung es gehen soll. Es sind die typischen Fragen, mit denen sich Projekte dieser Art konfrontieren müssen: bleibt es beim Ehrenamt? Wie viel Zusammenarbeit ist möglich, realistisch und lohnenswert? Reden wir mit den ganz großen Veranstaltern? Eben jene haben ihr Interesse am Mitreden sehr deutlich gemacht, erzählt Jonas Seetge, und man merkt, dass das, was hier gerade passiert, innerhalb des Festivalmarkts sehr spannend werden kann.

Neben den ganz großen Fragen, die als Elefanten im Raum stehen bleiben, wird ganz pragmatisch über Kooperationsmöglichkeiten nachgedacht: Lohnt es, gemeinsam erworbene Bauzäune von Festival zu Festival zu karren, wo doch der Transport ohnehin den größten Kostenpunkt beim Ausleihen ausmacht? Könnte die Zahl von Gästen aller Festivals im Kombinat, die in die hunderttausenden geht, mögliche Sponsoren aufhorchen lassen? Und wie viel sollte eigentlich so ein Festivalbändchen pro Stück kosten? Die Erfahrenen helfen den neu Gestarteten, die wiederum einen ansteckenden Enthusiasmus in den Raum tragen. Und das bleibt hängen: Zumindest als loses Netzwerk des Austausch funktioniert das Kombinat schon jetzt sehr gut, weil alle in ähnlicher Weise zu verstehen scheinen, worum es geht. Und das ist einiges wert – ganz jenseits von Münzgeld.

The post „Gemeinsam unabhängig“? Was das Festival Kombinat werden möchte appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
0
Maja Stock <![CDATA[Das kommt: Tourneen im Mai 2016]]> http://festivalisten.de/?p=76753 2016-05-02T22:41:53Z 2016-05-02T22:40:43Z Auch diesen Monat haben wir einige Konzert-Tipps! Neben den altbekannten Bands Travis und Wolfmother haben sich auch ein paar unbekanntere Bands aus dem Indie- und Folk-Bereich eingeschlichen. Wolfmother Die Meinungen über das neue Wolfmother Album „Victorious“ spalten sich. Doch in einem Punkt sind sich die Stimmen einig: Live lohnt sich die Band auf jeden Fall.

The post Das kommt: Tourneen im Mai 2016 appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
Auch diesen Monat haben wir einige Konzert-Tipps! Neben den altbekannten Bands Travis und Wolfmother haben sich auch ein paar unbekanntere Bands aus dem Indie- und Folk-Bereich eingeschlichen.

Wolfmother

Die Meinungen über das neue Wolfmother Album „Victorious“ spalten sich. Doch in einem Punkt sind sich die Stimmen einig: Live lohnt sich die Band auf jeden Fall.

02.05. Berlin, Columbiahalle, Tickets ab 40€
10.05. München, Kesselhaus, Tickets ab 40€
11.05. Wien, Arena Wien Open Air Tickets ab 37,90€

 

Alice Phoebe Lou

Die Sängerin begann als Straßenmusikerin auf den Plätzen von Berlin. Mittlerweile hat sie ihre Musik von der Straße in Konzerthallen verlagert und ihr Album „Orbit“ veröffentlicht.

03.05. Hamburg, Knust, Tickets ab 18,85€
05.05. Köln, Gebäude 9, Tickets ab 18,30€
13.05. Berlin, Passionskirche Kreuzberg, Tickets ab 25,35€

 

Is Tropical

Die Briten von Is Tropical machen Indietronic und sind nun mit ihrem dritten Album „Black Anything“ auf Tour. Wenn ihre Konzerte so unterhaltsam sind, wie ihre Musikvideos, dann werden die sich lohnen!

03.05. Berlin, Baumhaus Bar, Tickets ab 16€
27.05. Heidelberg, Kulturhaus Karlstorbahnhof, Tickets ab 11,70€

 

Travis

Für ihr neues Album „Everything At Once“ hat die Britpop-Band Travis direkt einen ganzen Film gedreht, anstatt einzelner Musikvideos. In diesem ist nicht nur Sänger Fran Healy mit weißem Bart zu sehen, sondern auch der deutsche Schauspieler Daniel Brühl. Live gibt’s die Band diesen Monat auch zu sehen!

23.05. Berlin, Huxley’s Neue Welt, Tuckets ab 37,75€
24.05. Köln, Live Music Hall, Tickets ab 37,75€

 

Lola Marsh

Die Indie-Folk-Band Lola Marsh stammt aus Tel-Aviv. Bekannt wurden sie vor allem durch ihren Support bei AnnenMayKantereits ausverkaufter Deutschland-Tour. Nun sind sie solo unterwegs.

19.05. Frankfurt, Zoom, Tickets ab 20,50€
22.05. Leipzig, Täubchenthal, Tickets ab 20,50€
23.05. Berlin, Musik&Frieden, Tickets ab 20,50€

The post Das kommt: Tourneen im Mai 2016 appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
0
Julian <![CDATA[Open Flair: Wolfmother und der Geheimact]]> http://festivalisten.de/?p=76758 2016-05-02T15:11:21Z 2016-05-02T15:11:21Z Nach Limp Bizkit, Die Fantastischen Vier, Parkway Drive, Sum 41, The Hives, Bosse, Madsen und vielen weiteren konnte der Arbeitskreis Open Flair am gestrigen Morgen weitere Bands ankündigen. Außerdem spekulieren wir mit euch um den mysteriösen und noch absolut-streng-geheimen-Geheimact. Wir dürfen direkt zum Anfang eine Band vorstellen, die schon 2007 einen Grammy in der Kategorie

The post Open Flair: Wolfmother und der Geheimact appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
Nach Limp Bizkit, Die Fantastischen Vier, Parkway Drive, Sum 41, The Hives, Bosse, Madsen und vielen weiteren konnte der Arbeitskreis Open Flair am gestrigen Morgen weitere Bands ankündigen. Außerdem spekulieren wir mit euch um den mysteriösen und noch absolut-streng-geheimen-Geheimact.

Wolfmother
Wolfmother

Wir dürfen direkt zum Anfang eine Band vorstellen, die schon 2007 einen Grammy in der Kategorie „Best Hard Rock Performance“ gewann. Es handelt sich dabei um niemand geringeres als um die australischen Rocker Wolfmother. Die Band um Frontsänger Andrew Stockdale wird erstmalig auf dem Open Flair gastieren.

Darüber hinaus sind noch ein Geheimact, Zebrahead (eine von 3 exklusiven Deutschlandshows!), Von Brücken, Blackout Problems, Liedfett, Schluck den Druck, The Tips, Banda Senderos, Venom is Bliss, Erwin & Edwin, Grizzly, Trashkids und L’aupaire als Neuzugänge zu vermelden.

Wer ist der noch absolut-streng-geheime-Geheimact?

Wer von euch schon einen Blick in die Kommetare der gestrigen Ankündigung auf Facebook gewagt hat, dem ist relativ schnell der Name einer großen deutschen Legende in die Augen gefallen. Viele Spekulationen laufen auf Die Ärzte hinaus. Doch kommt die beste Band der Welt, die schon etwas länger nichts mehr von sich hören lässt, wirklich auf’s Open Flair? Es handelt sich bei den fünf Fragezeichen nicht zwangsläufig um die Anzahl der Buchstaben. Um die Gerüchteküche nochmals ordentlich einzuheizen, schmeißen wir ebenfalls ein paar Namen in die Runde. Wie wär’s mit Die Orsons, Sportfreunde Stiller oder Fünf Sterne Deluxe?

The post Open Flair: Wolfmother und der Geheimact appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
0
Steffen Neumeister <![CDATA[Panic! At The Disco kommen auf Deutschlandtour]]> http://festivalisten.de/?p=76749 2016-04-26T19:17:27Z 2016-04-26T19:17:27Z Es ist schon einige Zeit her, dass man die Band um Brandon Urie zum letzten Mal eine Headlinetour in Deutschland spielen sah. Um so mehr freuen sich die Fans nun die Band wieder in heimischen Hallen zu sehen. Vier Stationen wird die Band aus Las Vegas bespielen. 07.11.2016 München, Tonhalle 08.11.2016 Berlin, Huxley’s 10.11.2016 Köln,

The post Panic! At The Disco kommen auf Deutschlandtour appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
Es ist schon einige Zeit her, dass man die Band um Brandon Urie zum letzten Mal eine Headlinetour in Deutschland spielen sah. Um so mehr freuen sich die Fans nun die Band wieder in heimischen Hallen zu sehen. Vier Stationen wird die Band aus Las Vegas bespielen.

07.11.2016 München, Tonhalle
08.11.2016 Berlin, Huxley’s
10.11.2016 Köln, Palladium
15.11.2016 Hamburg, Docks

Tickets gibt es ab dem 27. April, 10 Uhr im Ticketmaster Presale und ab dem 29. April, 10 Uhr an allen bekannten Vorverkaufstellen.

The post Panic! At The Disco kommen auf Deutschlandtour appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
0
Steffen Neumeister <![CDATA[Kosmonaut Festival 2016 – Kurzurlaub am Stausee]]> http://festivalisten.de/?p=76745 2016-04-22T14:47:08Z 2016-04-22T14:45:30Z Das Kosmonaut Festival ist ein wenig anders als die anderen Festivals. Das liegt nicht unbedingt am Line-Up. Das ist auch in diesem Jahr durchaus massenkompatibel, wenn aber auch sehr geschmackssicher. Es sind die kleinen Details, die dieses Festival so besonders machen. Klar, dass eine der größten Rockbands des Landes das Kosmonaut Festival initiieren ist natürlich

The post Kosmonaut Festival 2016 – Kurzurlaub am Stausee appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
Das Kosmonaut Festival ist ein wenig anders als die anderen Festivals. Das liegt nicht unbedingt am Line-Up. Das ist auch in diesem Jahr durchaus massenkompatibel, wenn aber auch sehr geschmackssicher. Es sind die kleinen Details, die dieses Festival so besonders machen. Klar, dass eine der größten Rockbands des Landes das Kosmonaut Festival initiieren ist natürlich eine Besonderheit und vielleicht trägt das auch ein wenig zum Gesamtbild bei. Jedoch das, was am meisten auffällt ist die Detailverliebtheit mit der dieses Festival Jahr für Jahr veranstaltet wird.

Kosmonaut Festival 2015: Fotogalerie vom Freitag
Kosmonaut Festival 2015: Fotogalerie vom Samstag

Sei es Dekokram in den Bäumen, Leuchtschilder auf der anderen Seite des Stausees oder auch alleine die Tatsache, dass der VIP-Bereich nicht VIP- sondern Freunde-Bereich heißt.
Der Stausee Rabenstein in Chemnitz ist wohl, und das kann man ohne zu übertreiben sagen, eines der schönsten Festivalgelände der Republik. Und wer jetzt schon den Kurzurlaub buchen möchte, der sollte mal einen Blick auf das Line-Up werfen. Das sieht wie folgt aus:

KosmonautWie jedes Jahr gibt es auch 2016 wieder einen geheimen Headliner. Auf den kann man hier wetten und mit etwas Glück ein Ticket für die 2017er Ausgabe des Kosmonaut Festivals gewinnen.

Kosmonaut Festival, Chemnitz, Stausee Rabenstein, 24. und 25. Juni 2016.

The post Kosmonaut Festival 2016 – Kurzurlaub am Stausee appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
0
Steffen Neumeister <![CDATA[P x P Festival in Berlin – Megastars für den guten Zweck]]> http://festivalisten.de/?p=76741 2016-04-21T12:22:59Z 2016-04-21T12:21:46Z Seeed, Beatsteaks, Cro, Max Herre, all das sind Namen, die in Deutschland das eine oder andere Festival headlinen könnten. Am 5. Juni kommen sie alle in der Waldbühne Berlin zusammen. Für den guten Zweck. P x P, Peace by Peace, so der Name des Tagesfestivals, veransteltet von Musiker Fetsum. Ein paar Anrufe waren nötig um

The post P x P Festival in Berlin – Megastars für den guten Zweck appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
Seeed, Beatsteaks, Cro, Max Herre, all das sind Namen, die in Deutschland das eine oder andere Festival headlinen könnten. Am 5. Juni kommen sie alle in der Waldbühne Berlin zusammen. Für den guten Zweck.

P x P, Peace by Peace, so der Name des Tagesfestivals, veransteltet von Musiker Fetsum. Ein paar Anrufe waren nötig um die Bands und Künstler für diesen Tag zusammen zu trommeln, doch was daraus entstanden ist lässt sich sehen. 22.000 Menschen in der Berliner Waldbühne können sich auf folgende Acts freuen:
Seeed, Beatsteaks, Aloe Blacc, MoTrip, Namika, Elif, Dat Adam, Zugezogen Maskulin und Fetsun. Weiterhin werden die eigens für das Festival gegründeten P x P Allstars auftreten. Diese bestehen aus Max Herre, Joy Denalane, Patrice, Clueso, Megaloh, Afrob und Samy Deluxe, zudem Cro, der mit Teesy und Danju als Special Showcase auftritt.

Die Künstler verzichten komplett auf ihre Gagen. Der Erlös des Konzerts fließt in die internationale Hilfe von UNICEF in Krisengebieten sowie Flüchtlingsprojekte in Deutschland.

Weitere Infos: http://pxpfestival.com/

The post P x P Festival in Berlin – Megastars für den guten Zweck appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
0
Steffen Neumeister <![CDATA[Lollapalooza Berlin veröffentlicht finale Bandwelle]]> http://festivalisten.de/?p=76738 2016-04-21T12:06:26Z 2016-04-21T12:06:26Z Mit der heutigen Bandwelle schließt das Lollapalooza Berlin das Line-Up ab. 13 Bands geben noch einmal den finalen Schliff bevor im September die ersten Töne im Treptower Park erklingen. Da haben die Veranstalter noch einmal ganz tief in die Schatzkiste gegriffen um die finalen 13 Bands für die 2016er Ausgabe des Lollapalooza Berlins hervorzuzaubern. Vorne

The post Lollapalooza Berlin veröffentlicht finale Bandwelle appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
Mit der heutigen Bandwelle schließt das Lollapalooza Berlin das Line-Up ab. 13 Bands geben noch einmal den finalen Schliff bevor im September die ersten Töne im Treptower Park erklingen.

Da haben die Veranstalter noch einmal ganz tief in die Schatzkiste gegriffen um die finalen 13 Bands für die 2016er Ausgabe des Lollapalooza Berlins hervorzuzaubern. Vorne dabei: Tocotronic. Die legendären Indierocker um Frontmann Dirk von Lotzow bringen nochmal ein wenig heimische Größe unter die sowieso schon hochkarätigen Bands.

lolla final

Das Lollapalooza Berlin findet am 10. und 11. September im Treptower Park in Berlin statt.

The post Lollapalooza Berlin veröffentlicht finale Bandwelle appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
0
Steffen Neumeister <![CDATA[Skinny Lister kommen auf Deutschlandtour]]> http://festivalisten.de/?p=76734 2016-04-19T23:59:23Z 2016-04-19T23:59:23Z Tanzen, mitsingen, tanzen und noch viel lauter mitsingen. Skinny Lister sind eine dieser Bands, die dazu in der Lage sind ihr Publikum zu genau diesen Hochleistungen zu treiben. Und das wollen sie im Mai und Juni beweisen. Wer in den vergangenen Monaten irgendwo auf dieser Welt auf einem Konzert von Frank Turner war, der hat

The post Skinny Lister kommen auf Deutschlandtour appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
Tanzen, mitsingen, tanzen und noch viel lauter mitsingen. Skinny Lister sind eine dieser Bands, die dazu in der Lage sind ihr Publikum zu genau diesen Hochleistungen zu treiben. Und das wollen sie im Mai und Juni beweisen.

Skinny Lister - Alle Fotos: Steffen Neumeister
Skinny Lister – Alle Fotos: Steffen Neumeister

Wer in den vergangenen Monaten irgendwo auf dieser Welt auf einem Konzert von Frank Turner war, der hat sie mit sicherheit schon gesehen. Skinny Lister sind mit ihrem Labelmate um den gesamten Erdball gereist um vor großem Publikum zu zeigen, was es bedeutet eine Partyband zu sein. Party heißt in diesem Fall allerdings nicht Ballermann- oder Schlagerpop. Im Gegenteil. Mit ihrem Mix aus traditionellem Folk und Punkrock werden sie gerne mal als die betrunkenen Cousins von Mumford and Sons bezeichnet. Spätestens wenn Sängerin Lorna den Tonkrug mit Rum ins Publikum reicht sollte klar sein, dass ihre Konzerte verdammt nochmal zum Spaß haben gedacht sind. Wer nun also Teil dieses Spaßes werden will, der sollte sich schleunigst Karten für eine der Headlineshows von Skinny Lister im Mai und Juni besorgen.

Skinny Lister Tour 2016

28.05.2016 Hannover, Lux
29.05.2016 Hamburg, Molotow
30.05.2016 Köln, Blue Shell
31.05.2016 München, Kranhalle
01.06.2016 Berlin, Cassiopeia
02.06.2016 Dresden, Beatpol
03.06.2016 Wien, U-4

The post Skinny Lister kommen auf Deutschlandtour appeared first on Festivalisten Newsmagazin.

]]>
0