Glastonbury 2011

[tabs slidertype=“top tabs“][tabcontainer] [tabtext]Allgemein[/tabtext] [tabtext]Gerüchte[/tabtext] [/tabcontainer] [tabcontent] [tab]„Planet Glastonbury“, so ist unser Glastonbury Erfahrungsbericht aus dem Jahr 2010 betitelt.

Das macht schon deutlich, um was es sich bei dem Festival handelt. Nicht zu Unrecht wird das Festival auf der Worthy Farm von Michael Eavis oft als „englisches Woodstock“ bezeichnet.

Seine Wurzeln reichen zur Ära der Hippies. 1970 fand es zum ersten Mal statt – mit rund 1.500 Besuchern und gratis Milch zum Ticketpreis von einem Pfund.

Seit dem hat sich natürlich einiges gewandelt. Größer ist es geworden, teurer wohl auch. Das ändert nichts an der außerordentlichen Beliebtheit des Festivals. Auch in diesem Jahr war es wieder nach wenigen Stunden ausverkauft. Ohne auch nur einige einzige Band zu kennen.

Im Grunde kann man sich aber eines sicher sein: Im breiten Spektrum der auftretenden Bands ist für jeden etwas dabei. Ohne sich in eine bestimme Sparte drängen lassen zu wollen, wird das Musikprogramm sorgfältig ausgewählt. Die Bands werden dann auf zahlreiche Bühnen verteilt.

Glastonbury, das ist einmalig und für viele Festivalfreunde das große Ziel: Einmal Worthy Farm und zurück.

[/tab] [tab]Glaubt man dem britischen Klatschblatt The Sun, dann sind mit Prince, U2 und Coldplay die drei Headliner des Festivals bereits bekannt. Gerade Coldplay sind durchaus wahrscheinlich. Nicht nur wegen den Bestätigungen an Rock im Park/Rock am Ring und Co. Denn von Micheal Eavis – Macher des Glastonburys – kam diesbezüglich eine recht eindeutige Aussage. [/tab] [/tabcontent] [/tabs]