Neben Them Crooked Vultures sind The Dead Weather die zweite Supergroup, die mit enorm hohem Output glänzen kann. Wie Jack White jüngst mitteilte legt er zusammen mit seinen Bandkollegen Alison Mosshart (The Kills), Jack Lawrence (The Raconteurs) und Dean Fertita (Queens Of The Stone Age) gerade letzten Schliff an den „Horehound“-Nachfolger. Man peilt eine Veröffentlichung im April 2010 an.

Wir nehmen noch die letzten Songs auf und danach werde ich das Album in den folgenden 2 Wochen mixen. Im April sollte es draussen sein.

Jack White zum weiteren Ablauf

Das Debut „Horehound“ selbst war erst im Juli 2009 erschienen. Wiederum hat Gitarrist Dean Fertita die Hälfte der Musik beigesteuert. Das, so gesteht Jack White ein, hätte er sich bei seinem ersten Treffen mit Fertita nicht träumen lassen.

Man arbeitet sehr gut zusammen und jeder ist sehr inspiriert. Als ich Dean kennenlernte hätte ich niemals gedacht, dass er soviel schreiben würde, aber er hat die Hälfte zum ersten und nun auch zum zweiten Album beigesteuert.

Jack White über Bandkollegen Dean Fertita

The Dead Weather spielen im März zunächst ein paar Termine in Australien und Japan ehe sie sich in April und Anfang Mai sehr ausgiebig Amerika widmen werden. Am 2.Mai endet der aktuelle Tourplan – was Hoffnung auf ein paar Europadaten im Anschluss aufkeimen lässt.

Während der tour werden die Fans eine Menge neue Songs zu hören bekommen, so Jack White, schlichtweg deshalb weil man die letzten Monate so vertieft in die Platte gewesen sei. Weiterer ganz banaler Grund: Das Debut Horehound enthält „nur“ 44 Minuten Musik – ohne exzessive Outtakes also ein bisschen wenig um eine Konzertsetlist zu füllen.

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