Zu den bisherigen Bestätigungen Rammstein, Beatsteaks, The Hives, Wizo, Heaven Shall Burn und Hot Water Music sind am Greenfield gestern The Prodigy, Turbostaat und Callejon neu dazugekommen.

Und das sagt das Festival über seine Neuzugänge:

Wir schreiben das Jahr 1991: Die Debütsingle “What Evil Lurks” verhilft der Band schneller zum Erfolg als erwartet. Der unvergleichliche Soundmix aus Electro, Drum’n’Bass, Jungle, Trip Hop, Alternitive und Punk katapultiert The Prodigy in unerahnte Höhen.  Mit dem Album “The Fat Of The Land” (1997) schaffen sie es in 22 Ländern auf Platz eins in den Charts. Es folgt ein umstrittenes Video zum Song “Smack My Bitch Up”. MTV spielt es nur nachts. Sogar das englische Parlament beschäftigt sich mit dem Skandal-Video in dem es um einen exzessiven Trip geht.
Im gleichen Jahr startet die Band mit einer 18monatigen Tour durch mehr als 50 Länder. Fünf Studioalben, unzählige Singles und jede Menge Konzerte bestätigt der fast schon historische Erfolg der Briten.

Mischung aus Indierock und derbem Punk. Die Band Turbostaat war unter anderem bereits Vorband der Beatsteaks mit denen sie später zusammenarbeiteten.
Seit 1999 spielen sie in unveränderter Besetzung. Sie arbeiteten sich durch den gesamten Parcours alternativer Jugendzentren, besetzter Häuser und kleiner Clubs zwischen Österreich und Helsinki. Mit ihrem Sound schlagen die  Brücke vom US-Hardcore zur deutschen Punktradition. Im April erscheint ihr viertes Album “Das Island Manöver”. Nur wenige Momente später führt sie ihr Weg nach Interlaken.

Die Deutsche Band Callejon treibt seit 2003 ihr Unwesen und pflügt sich ihren Weg durch die überwucherte Musiklandschaft. Weder chronisch überforderte Lebern noch gebrochene Handgelenke konnten die unheilbringende Mission des durchgeknallten Fünfer-Gespanns aufhalten. Das fünfte Album “Videodrom” erscheint am 3. April 2010. Ihre unschlagbaren Live-Qualitäten stellt die Band mit viel Schweiss, Blut und Tränen unter Beweis.

Festivalpässe für das Greenfield sind für 198 Schweizer Franken, umgerechnet rund 134 Euro zu haben. Strassenpreis in Deutschland liegt allerdings bei 144,80 Euro. Darin enthalten ist nicht nur Camping und Mülldepot in Höhe von CHF 10,-, sondern auch die Bahnanreise, der Busshuttle zwischen Bahnhof und Festivalgelände und für Autofreunde der Parkplatz am Festival.

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[important color=green title=”Lineup Greenfield 2010″]Beatsteaks
Callejon
Heaven Shall Burn
Hot Water Music
Rammstein
The Hives
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