Update 23.September:
Mittlerweile sind die Karten ohne Kniffe zu haben. Leider sind sie wesentlich teurer als von Coldplay angekündigt und viele Kategorien sind schon ausverkauft.

Die kursierenden Gerüchte haben sich zu einer Tourmeldung verdichtet. Coldplay spielen im Dezember 9 Shows unter den kuschlig warmen Dächern europäischer Grossarenen. Köln, Frankfurt und Berlin sind Teil des Plans.

Coldplay (Quelle: Karl Axon, CC)

Die kurze Tour führt Coldplay neben Deutschland auch in ihre Heimat Grossbritannien, Frankreich, Holland und Belgien. Karten für die Deutschen Stops sollen zwischen 45 und 65 Euro kosten und ab 23.September in den Handel gehen. Bereits 1-2 Tage vorher werden Coldplay Online-Fans sich die besten Karten via o2more.de sichern können.

Erst Ende vergangener Woche wurden Coldplay und ihre aufwendige Show von den Hörern der Radiostation BBC Radio 1 zum besten Headliner der abgelaufenen Festivalsaison erklärt.

Das fünfte Album der Briten, Mylo Xyloto, wird am 21.Oktober erscheinen. Neben den bereits veröffentlichten Singleauskopplungen “Every Teardrop Is a Waterfall” und “Paradise” wird der Longplayer auch einen Gastauftritt von Rihanna enthalten. Sie leiht dem Song  “Princess Of China” ihre markante Stimme.

 

Die Termine im Überblick:

03.12. Glasgow, SECC
04.12. Manchester, MEN Arena
09.12. London, 02 Arena
14.12. Paris, Bercy
15.12. Köln, Lanxess Arena
17.12. Rotterdam, Ahoy
18.12. Antwerpen, Sportpaleis
20.12. Frankfurt, Festhalle
21.12. Berlin, 02 World


2 Kommentare

  1. Hallo,
    heute früh wache ich auf und schmeiße meinen Laptop an, um mir und meine Tochter jeweils eine Konzertkarte von Coldplay in Köln zu besorgen.
    Als ich dann auf die Seite war, bekam ich einen Schlag…Stehplatz Innenraum, ausverkauft.
    Das kann doch nicht sein, eine Welt brach zusammen, nun gut war ich nicht schnell genug, pech gehabt.
    Bis dahin schön und gut, irgendwann bekam ich einen Anruf von meiner Tochter und sie meinte ich solle mal Ebay aufmachen und nach Konzertkarten gucken. Das tat ich und bekam den 2 Schlag, massenweise Konzertkarten, fast dreimal so teuer wie beim Einkauf und immer in ordendlichen Massen verfügbar.
    Wie kann das sein das da keiner ein Auge drauf schmeißt, das ist zum kotzen…
    Jetzt soll ich für eine Konzertkarte die mir c.a. 54 Euro gekostet hätte, 135 Euro bezahlen, ich weiß auch nicht wo ich mich da noch beschweren kann, echte Sauerei.
    Ein Fan

    • Es ist ein Trauerspiel, das leider ziemlich vorhersehbar war.
      Man könnte bei den Ticketdiensten sicher was dran ändern indem man die Tickets personalisiert, vielleicht sogar mit Bild.
      Aber dann würde eventim sich ja das Geschäft mit Fansale erschweren.. also wird wohl alles so bleiben wie es ist. Und es trifft natürlich die echten Fans, die vielleicht nicht ganz so verinternetet sind, am heftigsten.

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