Tröpfchenweise kommt man sich beim Devil Side näher. Statt auf grosse Bandwellen setzt man dort auf Mikrodosen mit denen man hofft im Gespräch zu bleiben. Jüngster Tropfen sind die Alternative-Metaler Emil Bulls. In den Vortagen waren Royal Republic und Sabaton ins Programm genommen worden.

Das Festival zu seinem Neuzugang:
Mit dem siebten Album der Emil Bulls in sage und schreibe 16 Jahren Bandgeschichte kann man sicher von einer Ära sprechen. Nur wenige Weggefährten dieser Ausrichtung konnten es auf eine so ausgedehnte Historie bringen und sich eine dermaßen treue und stetig wachsende Fanbase aufbauen. Unzählige Festivals und Shows begeisterten sowohl alte als auch neue Fans, nicht umsonst ist die Band bei Konzert-Veranstaltern ungemein beliebt, da sie imstande ist, verschiedenste Fanlager zu vereinen. Trends kamen und gingen, der Tod der Rockmusik wurde verkündet, die Auferstehung gefeiert – die EMIL BULLS gingen unbeeindruckt von Strömungen ihren Weg und etablierten sich zur Nummer eins des Landes in ihrem Genre, welches nicht mehr einfach nur mit Alternative Rock bezeichnet werden kann.

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