Royal Blood

Es ist ja schon irgendwie verrückt. Da tun sich Anfang 2013 zwei Jungs im englischen Brighton zusammen, nur um ein bisschen Musik zu machen. Kurze Zeit später wird Arctic-Monkeys-Drummer Matt Helders mit einem Shirt der Band gesehen und los bricht der Hype. Royal Blood sind fortan das Next Big Thing, ohne auch nur eine einzige Single veröffentlicht zu haben. Diese haben sie inzwischen nachgereicht – auf ein Album wartet man bis zum heutigen Tage aber noch vergebens. Sei’s drum. Royal Blood brauchen nicht mehr als Schlagzeug und Gitarre. Sie klingen roh und ungeschliffen, erinnern an Bands wie beispielsweise die Blood Red Shoes oder die frühen Black Keys – und das nicht nur aufgrund der Besetzung als Duo.
Samstag, 15:45 Uhr, Blue Stage