Mit sommerlich warmen Temperaturen und strahlender Sonne wurden wir in Bern begrüsst. Was uns zu Beginn positiv stimmte, schlug spätestens in der Schlange vor dem Campingplatz in Stress um. Von der Sonne geröstet standen wir mit Sack und Pack in der Schräge und warteten darauf Einlass zu bekommen. Mühsam quälte sich ein Rucksack nach dem anderen vorbei am strengen Auge der Securities. Knapp 90 Minuten später war es dann so weit und ich lies zusammen mit Markus den Eingang zur „Grössten Jugendherberge der Welt“ samt einem Campingstuhl hinter mir.

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Foto: Thomas Peter