Gegen 16 Uhr hatte es kurzfristig zu regnen aufgehört und wir nutzten das um -wie wir dachten- kurz auf dem Campingplatz abzuwandern. Der Regen brachte ein massiven Temperatureinbruch mit sich und wir waren schlichtweg zu luftig angezogen. Kaum waren wir unten angekommen brach auch schon der nexte, heftige Schauer los und wir sassen in unseren Zelten fest.
Ein Zustand, der bis etwa 18.30 Uhr andauerte. Als erstes nach dem hervorkriechen aus den Zelten musste einem der Nebel auffallen, der sich um den Gurtenberg gelegt hatte. Erst der zweite Blick offenbarte: Jeder Schritt muss sorgsam abgewogen werden, sonst droht das womöglich ein Versinken im Untergrund.

Krasser als zu den Bildern von gestern könnte der Gegensatz nicht sein. Sahen wir gestern viele Festivalisten nach Schattenplätzen suchen oder sich ziemlich nackt in der Sonne räckeln, dominieren heute dick vermummte, in Regenkutten eingehüllte Besucher in Gummistiefeln das Bild. Nachzuverfolgen im Gurten 09 Fotoalbum.
Dort werden sich nach und nach auch die Bandgalerien von gestern einfinden.

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Alle Fotos: Thomas Peter

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