Auf die Tagesverteilung folgt vier Wochen vor dem Startschuss von Rock im Park und Rock am Ring der Timetable mit der Bühnenverteilung der Acts und deren konkreten Auftrittszeiten. Die meiste Spielzeit räumt man den Foo Fighters ein – sie dürfen bis zu 150 Minuten auf der Hauptbühne zelebrieren.

Euren persönlichen Schlachtplan könnt ihr Euch hier für Rock im Park und dort für Rock am Ring zusammenstellen.

Die für mich bestpassenste Co-/Headlinerkombi spielt im Park bereits zum Auftakt freitags: Rise Against und Foo Fighters – passt wie Arsch auf Eimer. Etwas unrunder kommen einem Snow Patrol und Muse über die Lippen und Casper und 30 Seconds To Mars – nunja: das wächst in diesem Leben nicht mehr zusammen.

Wer immer noch der These nachhängt, Rock im Park und Rock am Ring müssten Rockfestivals sein, wird fernab der Hauptbühne mehr Spass haben. Besonders geknüppelt wird traditionell auf der Indoorbühne – sprich in Nürnberg der Eishalle. Abgesehen vom Hip-Hop-Lineup am Freitag bei Park und Ring-Sonntag werden Rock- und Metalfans aber auch auf der zweiten Bühne gut bedient.