Festivals, Reviews

So war’s: Glastonbury Festival 2013

Sven Morgenstern

Festivalfficionado, Fotodude

Neurobiologe, Festivalliebhaber. Verdient seine Brötchen mit Webseitenkonsulting (Strategische Planung, Erstellung, Pflege) bei 70six.de.

Buy Me A Coffee

Fazit

Foto: Lisa Reber

Das war es also, das Glastonbury 2013. Ich sehe schon jetzt die Fragen auf mich einprasseln: Aber wie kannst du denn abc schauen, wenn doch xyz parallel spielen? Auch wenn ich so unfassbar viele Bands gesehen und Eindrücke in mich aufgesaugt habe, habe ich noch nie das Gefühl gehabt so viel verpasst zu haben, wie in diesem Jahr auf dem Glastonbury. Das bezieht sich einerseits natürlich auf Bands, denn bei solch einem gigantischen Line-Up (qualitativ und quantitativ) ist es einfach unmöglich, alles anzuschauen, was man will. Andererseits wünschte ich mir, noch die ein oder andere Stunde am Stone Circle, am Hügel im The Park oder in Shangri-La verbracht zu haben.

Nichtsdestotrotz blicke ich auf ein unfassbar gutes Festival zurück, bei dem das ewige Geschleppe, die schmerzenden Füße und mein deprimierender Kontostand nicht mehr als unbedeutende Randnotizen darstellen.

Danke, liebes Glasto. Wir sehen uns wieder. Irgendwann.

 

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